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Schattenkopien unter Windows konfigurieren

14. Januar 2017 Keine Kommentare

Schattenkopien nennt sich der Windows-Mechanismus, mit dem HardlinkBackup Dateien, die in Benutzung sind, sichern kann. Dabei weist HardlinkBackup den Windows Schattenkopiedienst (der Dienst heißt „Volumenschattenkopie“ oder „Volume Shadow Copy“) an, eine neue Schattenkopie zu erstellen.

Eine Schattenkopie ist quasi ein Schnappschuss des Laufwerks zu einem bestimmten Zeitpunkt. Alle Dateien befinden sich in einem konsistenten Zustand. Anwendungen, die Dateien offen halten – wie z.B. Datenbanken – müssen u.U. den Mechanismus unterstützen, um Ihre Daten konsistent zu speichern, dazu können sie sich als „Writer“ registrieren. Das ganze funktioniert übrigens auch mit gehosteten virtuellen Maschinen; bei der Erstellung einer Schattenkopie erstellen sie ihrerseits eine Schattenkopie innerhalb der VM, so dass die zu sichernde virtuelle Harddisk in einem konsistenten Zustand ist. Die Schattenkopien speichert Windows übrigens auf dem jeweiligen Laufwerk im System-Verzeichnis „System Volume Information„. Daher muss dieses Verzeichnis bei einer Sicherung eines kompletten Laufwerks auch in HardlinkBackup von der Sicherung ausgeschlossen werden – ansonsten gibt es einen Fehler beim Sichern.

Den Schattenkopiedienst gibt es seit dem Windows XP, er ist aber von Version zu Version unterschiedlich zu konfigurieren. Unter Windows 7 bis 10 findet man die Einstellungen am einfachsten über den „System“-Dialog (über die Tastatur Windows-Taste und „Pause“ drücken bzw. im Windows-Explorer rechte Maustaste auf „Computer“ bzw. „Dieser PC“ und „Eigenschaften“). Im Dialog gibt es den Link zu „Computerschutz“. In diesem Dialog kann man nun die Konfiguration des Schattenkopie-Dienstes für jedes Laufwerk anpassen.

Computerschutz

Einstellungen pro Laufwerk






Damit HardlinkBackup Dateien, die in Benutzung sind, sichern kann, muss für die entsprechenden Quelllaufwerke Schattenkopien aktiviert sein. Außerdem sollte genügend Speicherplatz für Schattenkopien reserviert sein.

In machen Fällen kommt es zu einem Fehler beim Erstellen der Schattenkopie. Dann gibt HardlinkBackup eine Warnung aus „Es trat ein Fehler auf beim Erzeugen der Schattenkopien. Das Backup wird ohne die Verwendung von Schattenkopien fortgesetzt.“ In vielen Fällen kann das Backup ohne weitere Fehler durchgeführt werden – je nachdem, ob Dateien der Sicherung gerade von einer Anwendung geöffnet sind. Ansonsten kommt ein Zugriffsfehler beim Sichern der Datei. Manchmal hilft schon ein Neustart des Rechners oder der Speicherplatz für die Schattenkopien muss in den oben erwähnten Dialogen erhöht werden.

In seltenen Fällen kann auch die Konfiguration des Schattenkopiedienstes „verbogen“ sein. Manche Systemsoftware, z.B. Norton Ghost, nimmt tiefgreifende Änderungen am Windows Schattenkopiedienst vor. Das Systemkommando „vssadmin“ hilft dabei, Informationen über die Innereien des Schattenkopiedienstes insbes. die dort installierten „Writer“ zu sammln. Um das Kommando zu starten benötigt man Administratorrechte und muss die Konsole mit administrativen Rechten starten (rechte Maustaste auf den Eintrag „Eingabeaufforderung“ und „Als Administrator starten“ wählen. Mit dem Befehl „vssadmin list writers“ werden alle Programme aufgelistet, die sich in den Schattenkopiedienst eingeklinkt haben – inklusive eventueller Fehlermeldungen.

 

 

 

 

 

 

Ich hoffe, der Betrag hilf euch dabei, den Windows-Schattenkopiedienst so zu konfigurieren, dass Backups auch bei benutzten Dateien fehlerfrei durchlaufen und ihr Probleme, die im Zusammenhang mit dem Windows Schattenkopiedienst auftauchen, selbst lösen könnt.

Bitte kommentiert den Beitrag, wenn ihr wollt, dass ich weiter auf Themen rund um HardlinkBackup in Artikelform eingehe.

heise Foto berichtet über HardlinkBackup

20. Februar 2016 Keine Kommentare

Heute ist bei heise Foto ein Artikel über die letzten Updates von HardlinkBackup erschienen. Sehr schön! Herr Steinhoff, der auch schon vor Jahren in einem längeren Artikel im Heft detailliert auf HardlinkBackup eingegangen ist, stellt die neuesten Funktionen vor. Dabei geht er auf die inkrementelle Sicherung großer Dateien, Notebook-Backups und die Duplettenerkennung ein und kann das alles viel besser erklären, als ich. Wer mag, schaut deshalb einfach bei heise Foto vorbei und liest den Artikel „HardlinkBackup: Kleiner Versionssprung, große Verbesserung„.

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HardlinkBackup 2.2.3 erschienen

29. Januar 2016 Keine Kommentare

Soeben habe ich ein weiteres Bugfixrelease von HardlinkBackup veröffentlicht: Version 2.2.3. Vor allem die Abwärtskompatibilität zu Backups der Version 1.x ist nun wieder enthalten und altere Backups werden nun wieder korrekt erkannt. Die komplette Liste der behobenen Fehler findet ihr in der ReadMe.txt. Das Update ist wie üblich über das Auto-Update verfügbar.

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Guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!

31. Dezember 2015 1 Kommentar

In wenigen Stunden ist es soweit und das Jahr 2015 Geschichte. Für HardlinkBackup war es ein weiteres erfolgreiches Jahr. An dieser Stelle ist es daher für mich wieder einmal an der Zeit, DANKE zu sagen. Ich danke allen Nutzern für die Treue und allen die mit Fehlern, Problemen oder Anregungen auf mich zu gegangen sind. Ich wünsche euch allen ein frohes und glückliches neues Jahr mit viel Gesundheit und allem, was ihr euch selber wünscht. Lasst es euch gut gehen! Auf ein spannendes 2016!

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Bugfixrelease HardlinkBackup 2.1.3 erschienen

13. Oktober 2013 Keine Kommentare

Heute habe ich Version 2.1.3 von HatdlinkBackup veröffentlicht. Folgende Fehler wurden behoben:

  • In seltenen Fällen kam bei den Logausgaben zu Fehlermeldungen
  • Tippfehler bei Volume Shadow Copies in Logausgaben und der Benutzeroberfläche korrigiert
  • In einzelnen Fällen hing das Backup auf Rechnern mit Einkern-CPUs
  • In Fällen, bei denen eine Datei mit einem 8.3-Dateinamen genauso hieß wie der von Windows automatisch gekürzte 8.3-Dateiname einer andern Datei mit einem langen Namen

Die neue Version wird über das Auto-Update angeboten oder kann hier heruntergeladen werden.

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Bugfixupdate HardlinkBackup 2.1.2 erschienen

19. August 2013 3 Kommentare

Heute ist HardlinkBackup 2.1.2 erschienen. Ich habe ein paar kleinere Probleme behoben sowie die Robustheit verbessert – vor allem bei Backups über instabile Netzwerkverbindungen.

  • Es gibt nun neue Option, über die man die Verwendung von Indexdateien steuern kann. Der Modus „Indizes nutzen und gecacht anlegen“ kann gesetzt werden, wenn die Netzwerkverbindung instabil ist. Beispielsweise war bei einer Sicherung über das Internet und VPN oft die Index-Datei korrupt, so dass zu viele Dateien kopiert wurden. Durch diese Option wird die Index-Datei zunächst lokal erzeugt und zum Schluss ins Zielverzeichnis kopiert.

Folgende Fehler habe ich behoben:

  • Pfade, die mit „UNC“ (Groß-/Kleinschreibung egal) begannen und im Hauptverzeichnis eines Laufwerkes lagen, erzeugten Fehler beim Sichern.
  • Verzeichnis-Filter, die mit „*\“ begannen, funktionierten nicht richtig bei Verzeichnissen direkt im Quellverzeichnisse.
  • Die Indexdatei „index.hbi“ wurde nicht immer korrekt gelöscht, wenn das Backup fehlschlug. Dadurch konnten korrupte Indexdateien entstehen, die bei darauffolgenden Backups zu Folgefehlern führten.
  • Falls die Aktion nach dem Backup fehlschlug (z.B. bei einer Abmeldung des Benutzers, wenn das Backup nicht in einer Benutzersitzung gestartet wurde), wurde HardlinkBackup im Silent- Modus nicht beendet.
  • In sehr seltenen Fällen konnte es vorkommen, dass HardlinkBackup nach dem Einlesen stehen blieb.
  • Wenn Netzwerkpfade als Quellverzeichnisse angegeben wurden und Schattenkopien aktiviert waren, kam es zu Fehlern bei der Erstellung der Schattenkopien, die die Nutzung Schattenkopien für das gesamte Backup ausschalteten. Nun erscheint nur eine Warnung für die betroffenen Quellverzeichnisse, für andere (lokale) Verzeichnisse werden Schattenkopien erstellt.
  • Noch ein paar Kleinigkeiten, wie ein Typo im Logfile und eine Fehlverhalten beim Aufruf mit der Option „-summary“ und einer umbenannten HBS-Datei, habe ich auch behoben.

Ein dickes Dankeschön an alle, die mir Fehler gemeldet und mir so bei der Analyse geholfen haben!

Die Version wird – wie üblich – über das Auto-Update angeboten. Ansonsten kann sie über hier heruntergeladen werden. Viel Spaß damit!

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Frohe Weihnachten!

24. Dezember 2012 Keine Kommentare

Ich wünsche allen Lesern meines Blogs, insbesondere allen Nutzern von HardlinkBackup ein frohes und friedliches Weihnachtsfest! Ich möchte mich bedanken bei allen Nutzern – insbesondere den zahlenden Kunden – für den unglaublichen Support und das positive Feedbackup für HardlinkBackup. Danke!

HardlinkBackup 2 kam sehr gut an und ich arbeite bereits kräftig an der hoffentlich Anfang des nächsten Jahres erscheinenden Version 2.1 mit Volumne-Shadowcopy-Support, also der Möglichkeit, geöffnete Dateien korrekt zu sichern, wie z.B. die ntuser.dat oder eine Outlook-Datenbank, während Outlook offen ist. Die ersten Tests damit sehen sehr gut aus; ich möchte aber gerne noch weitere Verbesserungen in HardlinkBackup einbauen, deshalb muss ich noch ein wenig programmieren…

 

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Hinweise zum Umstieg von HardlinkBackup 1.0 auf die neue Version 2.0

24. September 2012 Keine Kommentare

Ich möchte gerne noch ein paar Hinweise zum Umstieg von HardlinkBackup 1.0 auf die neue Version 2.0 geben!

  • Eine Parallelinstallation von Version 1.0 und Version 2.0 ist nicht möglich; das Setup von Version 2.0 deinstalliert – wie jedes andere Update auch – die alte Version.
  • Backupdefinitionen der Version 1.0 können geladen werden und bestehende Backupsätze werden erkannt. Eventuell sind Anpassungen an den Backupdefinitionen erforderlich.
  • Geplante Backups sollten zunächst mit der Version 1.0 entfernt werden (Dialog „Optionen“, Reiter „Geplante Backups“). Nach der Installation von Version 2.0 müssen diese Backups dann neu geplant werden.
  • Die Optionen gehen leider beim Umstieg auf die neue Version verloren :(. Die Einstellungen – vor allem die E-Mail-Einstellungen – müssen also neu eingegeben werden.
  • Da HardlinkBackup 2.0 intern neue Dateiformate verwendet, ist eine Rückkehr zu  Version 1.0 nicht so einfach möglich! Falls ihr evtl. auf Version 1 zurückgehen wollt, sichert für diesen Fall die Backupdefinitionen (*.hbd) und die Backupsatzbeschreibungen (*.hbs) (und evemtuell auch noch die Index-Dateien *.hbi) der Version 1. Neue oder umgestellte Backups kann Version 1 nicht verarbeiten!
  • Noch ein wichtiger Nachtrag: Bei E-Mail Benachrichtigungen unbedingt die E-Mail anpassen. Lässt man den alten Standard-Text stehen, so wird auch ein abgebrochenes Backups als „mit Fehlern beendet“ berichtet.

Viel Spaß mit der neuen Version!

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HardlinkBackup 2.0 auf der Zielgeraden

18. Juli 2012 6 Kommentare

Lange habe ich kein signifikantes Update für HardlinkBackup erstellt. Der Grund ist einfach: Seit vielen Monaten arbeite ich an der Version 2.0, die im Wesentlichen eine Neuimplementierung von HardlinkBackup ist. Der Grund liegt darin, dass ich durch den ursprünglichen Ansatz bedingte Nachteile (allen voran der hohe Hauptspeicherbedarf bei großer Dateianzahl) ausmerzen wollte, sowie eine flexible Basis für zukünftige Erweiterungen schaffen wollte. Ich habe die Wünsche der Benutzer nicht vergessen, die Neubauaktion war nur um einiges aufwändiger, als ursprünglich gedacht!
Doch jetzt legt sich langsam der Staub und HardlinkBackup 2.0 nähert sich der Fertigstellung. Es müssen momentan noch ein paar Kleinigkeiten umgesetzt werden; die wesentlichen Features sind fertig:

  • Neue Benutzeroberfläche – Die Benutzeroberfläche von HardlinkBackup 2.0 ist komplett neu und – aus meiner Sicht – wunderschön gelungen (zumindest für ein Backupprogramm). Ich habe sie an den Metro-Stil des kommenden Windows 8 angelehnt und versucht, HardlinkBackup dabei noch funktionaler zu machen.
    Und so sieht sie aus:

    (siehe unten für weitere Screenshots)
  • Lange Pfad- und Dateinamen – Dieses Feature ist der Wunsch vieler Benutzer. HardlinkBackup 2.0 nutzt die entsprechende Windows-API um Dateinamen mit 255 Zeichen und Pfadnamen bis zu 32.767 Zeichen zu unterstützen (das sind die unterstützen Längen von NTFS). Diese Unterstützung ist Voraussetzung dafür, die in den darauffolgenden Versionen vorgesehene Unterstützung der Volumenschattenkopien umzusetzen, mit deren Hilfe sich in Benutzung befindliche Dateien sichern lassen.
  • Backup leerer Verzeichnisse – Ein kleineres Feature, das aus der Umstellung des Backupalgorithmus resultiert. HardlinkBackup 2.0 sichert auch leere Verzeichnisse korrekt. Verzeichnisse behalten nun auch ihre Änderungszeitpunkte korrekt.
  • Beliebig große Backups – Einer der Gründe für den Komplettumbau ist die Unterstützung von Backups mit Millionen (oder meinetwegen auch Milliarden) von Dateien. Dadurch hat sich der zweistufige Backupprozess von Version 1 grundlegend geändert. HardlinkBackup 2.0 benötigt weniger Hauptspeicher als Version 1 und der Speicherbedarf nimmt auch nicht mehr mit der Dateianzahl zu.
  • Performanceverbesserungen – Ich habe noch keine Messungen gemacht, gehe aber davon aus, dass HardlinkBackup 2.0 schneller als Version 1 arbeitet – vor allem auf moderner Hardware. Version 2 nutzt die Rechenkerne moderner CPUs besser aus und erhöht den Festplatten- / SSD-Durchsatz. Das Einlesen findet teilweise parallel zum Sichern statt, was die Backupzeiten verkürzen sollte. Auch das Löschen von Backupsätzen wurde parallelisiert und geschieht dann schneller als bisher – leistungsstarke Hardware vorausgesetzt.
  • Backup von Linkstrukturen – HardlinkBackup 2.0 berücksichtigt jetzt die bestehenden Links der Quellverzeichnisse und kann die Linkstrukturen im Backup reproduzieren. Dadurch lassen sich auch Backupverzeichnisse unter Beibehaltung der Hardlinks sichern. Neben Hardlinks werden auch symbolische Links und NTFS Junctions unterstützt.
  • Neue Backup-Modi – Neben dem standardmäßigen und namensgebenden Hardlink-Modus unterstützt HardlinkBackup zwei neue Backup-Modi: Im Move-Modus werden keine Hardlinks verwendet, sondern stattdessen die unveränderten Dateien in den neuen Backupsatz verschoben. Dadurch können ebenfalls ältere Backupsätze ohne Verlust aktueller Dateien gelöscht werden. Im Mirror-Modus werden die Quellverzeichnisse zu einem Backupverzeichnis gespiegelt. Auch dieser Modus kommt ohne Hardlinks aus.
  • Erkennung verschobener und umbenannter Dateien über Prüfsummen – Beim Backup berechnet HardlinkBackup 2.0 nun Prüfsummen und sichert sie in der Indexdatei. Diese Prüfsummen können verwendet werden, um verschobene oder umbenannte Dateien relativ sicher zu erkennen und anstatt die Dateien neu zu kopieren mit dem älteren Backup zu verlinken. Dadurch lässt sich weiter Speicherplatz auf dem Backupziel sparen.
  • Sicherung der Sicherheitsbeschreibungen von Dateien – HardlinkBackup 1 konnte bereits die Sicherheitsbeschreibungen (ACL’s) sichern. Allerdings gingen sie verloren, wenn HardlinkBackup nicht genügend Rechte zum Schreiben der Berechtigungen im Zielverzeichnis hatte. HardlinkBackup 2.0 stellt nun das Übertragen sicher; über eine Option läßt sich steuern, ob die Sicherheitsbeschreibungen übertragen werden sollen, oder nicht.
  • Neue Aufgabenplanung – Aus Kompatibilitätsgründen benutzte HardlinkBackup 1 die Aufgabenverwaltung von Windows XP und nicht die Neue in Windows Vista und 7 (bzw. Server 2008). Deshalb tauchten unter Windows 7 die Aufgaben von HardlinkBackup nicht in der Aufgabenplanung der Systemsteuerung, sondern nur unter „C:\Windows\Tasks“ auf. HardlinkBackup 2 nutzt unter Windows Vista und höher die neue Aufgabenplanung.
  • Zweites Backupziel – Aus dem professionellen Einsatz kam der Wunsch, zwei Backupziele gleichzeitig zu beschreiben. Dem bin ich mit HardlinkBackup 2.0 nachgekommen. So kann man z.B. ein Backup „in einem Rutsch“ auf ein lokales und eine Netzwerklaufwerk sichern.
  • Batchmodus – HardlinkBackup 2.0 kann nun auch mehrere in der Kommandozeile übergebene Backups hintereinander ausführen. Dabei wird dann nur die Aktion beim Beenden des zuletzt ausgeführten Backups durchgeführt.

Neben dieser umfangreichen Feature-Liste plane ich auf jeden Fall auch nach dem Release von Version 2.0 relativ schnell nachfolgende Updates nachzuschieben, um weitere gewünschte Features schnell umzusetzen. Zwei Features stehen dabei ganz oben auf der Liste: Unterstützung des Schattenkopiedienstes sowie Einbindung von Start- und Ende-Skripten.

Bevor HardlinkBackup 2.0 jedoch released werden kann, muss ich zunächst die Realisierung abschließen ;). Da sich ja viel geändert hat, muss auch noch viel getestet werden. Dabei benötige ich eure Unterstützung! Sobald die Umsetzung fertig ist, werde ich die Betatest-Konditionen hier veröffentlichen.

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Neues Forum eröffnet

17. Juli 2012 Keine Kommentare

Auf vielfachen Wunsch habe ich nun auf dieser Homepage ein Forum installiert. Dort könnt ihr euch in Zukunft über HardlinkBackup austauschen, Fragen stellen und Hilfe bekommen. Ansonsten bin ich bei Problemen mit HardlinkBackup aber auch weiterhin unter software@lupinho.net erreichbar und werde auch weiterhin die Kommentare zu den Blog-Seiten beantworten. Das Forum findet ihr unter http://www.lupinho.net/forum/.

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