HardlinkBackup

Logo HardlinkBackupHardlinkBackup ist ein einfaches, schnelles Backup-Programm für inkrementelle Backups, das Hardlinks benutzt, Backups planen, E-Mail-Benachrichtigungen versenden und automatisch alte Backups löschen kann. HardlinkBackup liest die Quellverzeichnisse ein und vergleicht die Dateien mit früheren Backups. Nur die geänderten Dateien werden anschließend kopiert, die unveränderten Dateien werden mit Hard-Links mit den Dateien der bereits bestehenden Backups verlinkt (Voraussetzung ist, dass das Ziellaufwerk Hardlinks unterstützt, also z.B. mit NTFS formatiert wurde). Auf diese Art und Weise befindet sich auf dem Backup-Laufwerk immer eine komplette Kopie der Quellverzeichnisse vom jeweiligen Datum. Jedoch wird nur der Platz einer Kopie plus der veränderten Dateien benötigt. Wird eine alte Backup-Kopie nicht mehr benötigt kann sie ohne Probleme entsorgt werden, indem einfach das entsprechende Backup-Verzeichnis gelöscht wird. Von der Idee her entspricht HardlinkBackup dem rsyncbackup.vbs der Zeitschrift c’t, erweitert um eine grafische Benutzeroberfläche und viele weitere Features.

HardlinkBackup
Aktuelle Version: Version 2.2.16 vom 19.04.2017
Download:
(32-bit version) oder (64-bit version) Größe: ca. 8,69 MB
Readme/Changes: ReadMe.txt Bitte beachten Sie die Lizenzvereinbarung.
Handbuch/Hilfe: Download (PDF, deutsch)
Unterstützte Betriebssysteme: Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2, Windows 7, Windows 8/8.1, Windows Server 2012, Windows 10
Lizenzen: Community Lizenz Professional Lizenz Enterprise Lizenz
Preis: kostenlos 39 € 69 €
Einsatzgebiet: Nicht-Kommerziell Nicht-Kommerziell Kommerziell
Sprachunterstützung: Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch
Features:
Schnelle, inkrementelle Sicherung beliebig großer Verzeichnisse Ja Ja Ja
Verschiedene Backup-Modi (Hardlink, Linkskript, Move, Mirror) Ja Ja Ja
Verwendung von Hardlinks (platzsparende Sicherung) Ja Ja Ja
Wiederherstellung mit Windows-Bordmitteln (Kein Programm notwendig) Ja Ja Ja
Sicherung auf lokalen, USB & Netzlaufwerken sowie Unterstützung vieler NAS Ja Ja Ja
Unterstützung langer Pfad- und Dateinamen Ja Ja Ja
Intuitive Benutzeroberfläche Ja Ja Ja
Management von mehreren Backups Ja Ja Ja
Sicherung von Linkstrukturen (Ermöglicht Backup von Backups) Ja Ja Ja
Überprüfen und Wiederherstellen von Backups Ja Ja Ja
Sichern von geöffneten Dateien   Ja Ja
Planung automatisierter Backups   Ja Ja
Emailbenachrichtigung   Ja Ja
Automatisches, regelbasiertes Aufräumen von Backups   Ja Ja
Batchmodus (Ausführen mehrerer Backups nacheinander)   Ja Ja
Erkennung verschobener und umbenannter Dateien   Ja Ja
Differentielle Sicherung großer Dateien   Ja Ja
Unterstützung für Notebook-Backup (Überwachung von Ziellaufwerk und Netzwerkverbindung)   Ja Ja
Durchführung von Skripten vor und nach dem Backup   Ja Ja
Verwendung zweier Backupziele gleichzeitig     Ja
Kommerzielle Nutzung     Ja
Erwerb über Partner: HardlinkBackup, Download bei heise
  Alternativ kann HardlinkBackup auch direkt beim Autor erworben werden (Achtung: längere Bearbeitungszeiten). Einfach E-Mail an software@lupinho.net.

Screenshots:

  1. 3. Januar 2016, 13:38 | #1

    @Simon
    @Juergen
    @Joachim
    @lupinho
    Ich glaube immer noch, dass ihr das Backup einmal durchlaufen lassen müsst. Ich weiß, dass es lange dauert; für die Checksummenberechnung werden ALLE Dateien einmal gelesen. Wenn ihr das Backup abbrecht, ist nix gewonnen. Das in der GUI manchmal nix erscheint, mag so sein; letzendlich muss es einmal komplett durchkommen, dann dauern die nachfolgenden Sicherungen wieder „normal“ lange. Hängenbleiben tut das Backup eigentlich nicht; dass ist das, was ich die letzten Monate getestet habe; es ist nie hängen geblieben…

  2. avatar
    Simon
    3. Januar 2016, 23:17 | #2

    Ich habe für die Sicherung bereits 2 Tage gewartet, es wird nicht fertig !
    Das ist für 400 GB über 1000 MBit wohl mehr als genug.
    Wie Christoph geschrieben hat, beides steht auf „Warte auf Fortsetzung“ und das tagelang.
    Nach Installation der alten Version funktionierte es wieder. Die neue Version ist somit fehlerhaft.

  3. avatar
    Joachim
    4. Januar 2016, 09:59 | #3

    @lupinho

    ich möchte nochmal auf meine erste Meldung vom 2.1. hinweisen: da ist mir aufgefallen, daß die Backup log-Datei zunächst über einen Zeitraum von ca 4Std pro Sekunde z.T. mehrere Aktionen vermeldete um dann aprupt auf unbestimmte Zeit zu pausieren. Der Zeitpunkt des Pausenbeginns fällt mit anderen Aktivitäten (automatische Defragmentierung?) zusammen, die von der Windows-Ereignisanzeige angezeigt werden. Ich interpretiere das so, daß der Hardlink-Backup-Prozess auf ein Problem gestoßen ist bzw. durch andere interne Computeraktivitäten gestört wurde. Alternativ müßte es nach Deiner Interpretation Dateien geben, deren Checksum-Berechnung halbe Ewigkeiten dauert. Dann wäre meine Frage: was unterscheidet diese Dateien von denen, deren Checksum-Berechnung relativ zügig verläuft.

    Anyhow: ich konnte für mich das Problem lösen. Was habe ich gemacht?
    – ich habe die älteste Backup-Version per Hand gelöscht
    – weiterhin habe ich die Index-Datei der neuesten Backup-Datei umbenannt
    Danach lief der Hardlink-Backup problemlos durch.

    Anzumerken wäre noch, das das endgültige Löschen der ältesten Backup-Version erst möglich war, nachdem die zunächst nicht löschbaren Dateien in die höchste Verzeichnisebene verschoben wurden. Diese Dateien kennzeichneten sich durch überlange Dateinamen aus, die vermutlich vom Betriebssystem angelegt wurden. Inwieweit diese Dateien das geschilderte Hardlink-Backup-Problem verursacht haben, vermag ich nicht zu sagen. Es stellt sich allerdings die Frage, wie das Hardlink-Backup-Programm mit solchen Dateien umgeht.

    Gruß
    Joachim

  4. 4. Januar 2016, 11:50 | #4

    @Joachim
    Das Problem mit langen Dateinamen hat der Windows-Explorer, HardlinkBackup nicht. HardlinkBackup benutzt deswegen die enstprechende Windows-API, die mit langen Dateinamen umgehen kann; die meisten Programme nutzen nur die normale API. Daher ist das Problem mit dem Löschen erklärbar.

    Das Löschen/umbenennen der index.hbi des letzten (neuesten) Backupsatzes, mit dem verglichen wird, kann tatsächlich hilfreich sein und ich würde es allen empfehlen, bei denen das Backup scheinbar hängt.

  5. avatar
    thebigblue
    4. Januar 2016, 15:03 | #5

    @lupinho
    Also hat schon ca. 4 Stunden gedauert, die Angabe war ausreichend genau. Danke für die Erläuterung!

  6. avatar
    Juergen
    4. Januar 2016, 22:10 | #6

    Ich denke, wenn die CPU-Auslastung im Taskmanger für Stunden um 2% liegt und keine IO mehr statt findet, stimmt etwas nicht.
    Auch ins Logfile wird nicht mehr geschrieben.
    Wenn ich die Indexdatei lösche wird eine Komplettsicherung angefertigt, und meine Backupplatte ist dann voll 😉

  7. avatar
    Thomas
    4. Januar 2016, 22:35 | #7

    Die interne Festplatte meines Notebooks sichere ich jede Woche auf eine externe Festplatte. Dieser Sicherungslauf braucht über USB 3.0 wenige Stunden. Auf meinem Notebook Toshiba Satellite P50t-A-129 ist Windows 8.1 Home 64 Bit mit allen von Microsoft angebotenen Updates installiert, und die externe Festplatte ist eine Western Digital My Book Studio 4TB, USB 3.0 (WDBHML0040HAL).

    Nach dem automatisch angebotenen Update von HardlinkBackup von Version 2.1.5 auf 2.2.0 kam der Sicherungslauf auch nach einer Nacht und einem Tag nicht zu Ende. Einlesen und Sichern stehen auf „Warte auf Fortsetzung …“. Eine Aktivität der externen Festplatte war nicht mehr festzustellen. Andere Programme, die die Sicherung hätten stören können, liefen nicht.

    Daraufhin habe ich wieder die vorherige Version 2.1.5 installiert. Damit lief die Sicherung wieder problemlos innerhalb weniger Stunden durch. Könnten bitte wieder die alten Versionen von HardlinkBackup zum Download zur Verfügung gestellt werden? Danke.

  8. 5. Januar 2016, 00:14 | #8

    @Thomas
    Die Checksummen werden mit den Quelldateien berechnet, daher ist nicht erwunderlich, wenn die externe Platte nichts tut. Ich bin an dem Problem dran. Hier solange der Link zur alten Version: http://www.lupinho.net/software/HardlinkBackup/2.1.5/x64/HardlinkBackupSetup.msi

  9. 5. Januar 2016, 01:17 | #9

    @Juergen
    @Thomas
    @Simon
    @Joachim
    @Christoph
    Danke für Eure Mithilfe und großes Mea-Culpa! Ich denke, ich habe den Fehler lokalisieren und beheben können. Tatsächlich gab es noch eine Situation, in der das Nachberechnen der Checksummen dazu geführt hat, dass es nicht weiter ging, weil ein Thread auf den anderen gewartet hat. Das tut mir wirklich sehr leid, dass das Problem erst jetzt zu Tage tritt. Ich habe wie gesagt eine Lösung und möchte in den nächsten Tagen ein Update veröffentlichen. Mag vielleicht einer von Euch eine Beta-Version testen? Falls ja, meldet euch bitte bei mir unter software@lupinho.net.
    Danke!!!

  10. avatar
    Marek
    5. Januar 2016, 19:57 | #10

    Hallo!

    HardlinkBackup funktioniert seit dem letzten Update bei mir nicht mehr. Aus irgendwelchen Gründen durchläuft HB das Verzeichnis Application Data\ in unendlicher Rekursion, im Log stehen dann Einträge wie:

    \\?\GLOBALROOT\Device\HarddiskVolumeShadowCopy19\Users\All Users\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data\Application Data

    In der Vorgängerversion bestand dieses Problem nicht (Win 7 Pro, 64 Bit).

    • 5. Januar 2016, 20:03 | #11

      Unter welcher Windows-Version ist das? Wurde der Link vorher gesichert, oder nicht? Ich würde diese Links ausschließen, die machen nur Probleme und sind zur Abwärtskompatibilität gedacht. Zudem kann man „legal“ solche rekursiven Links nicht anlegen.

  11. 6. Januar 2016, 10:11 | #12

    @Juergen
    @Thomas
    @Simon
    @Joachim
    @Christoph
    Ich habe das Problem mit der Bugfix-Version 2.2.1 von HardlinkBackup – die ich gerade veröffentlicht habe – behoben. Es tut mir sehr leid, dass ihr Ärger mit HardlinkBackup hattet. Mit der neuen Version sollte das initiale Backup durchlaufen. Das erste Backup wird zwar immer noch eine Weile benötigen, aber es sollte nun korrekt zuende kommen. Nachfolgende Backups gehen dann so schnell wie gewohnt oder hoffentlich noch etwas flotter.
    Viele Grüße,
    Lupinho.

  12. 6. Januar 2016, 11:01 | #13

    Guten Morgen,
    danke für den schnellen Bugfix. Ich habe gestern ein Backup mit Version 2.2.0 gemacht und erfolgreich abgeschlossen. Heute wurde die Version 2.2.1 installiert und erneut ein Backup gestartet. Das Backup mit der Version 2.2.1 dauert wieder vergleichbar lange wie das initiale Backup mit Version 2.2.0 (20 – 30 Stunden).
    Ist das beim ersten Backup mit Version 2.2.1 so, obwohl das Backup mit Version 2.2.0 erfolgreich durchgelaufen ist?

    Schönen Tag
    Armin

    • 6. Januar 2016, 17:51 | #14

      Wie lange hat es denn nun gebraucht? Normalerweise braucht das nächste Backup nicht so lange, da ja die Checksummen nicht mehr berechnet werden müssen (Voraussetzung ist, dass eine index.hbi existiert).

  13. avatar
    Marek
    6. Januar 2016, 17:32 | #15

    @Lupinho:
    Die *.hbd-Datei habe ich genau so bereits mit der Vorgängerversion von Hardlinkbackup verwendet. Dort gab es keine Probleme. Im Users-Verzeichnis habe ich seitdem auch nichts geändert, was das neue Verhalten erklären würde.

    Meine Windowsversion ist: Win 7 Pro, 64 Bit
    Am Betriebssystem (Updates o.ä.) habe ich nichts geändert, es wurde auch keine Software neu installiert.

    Deshalb führe ich das seltsame Verhalten auf das Update von HB zurück.

  14. 6. Januar 2016, 19:22 | #16

    Der zweite Durchlauf dauert immer noch an mit einer Restzeit von 3 Stunden. Die index.hbi Datei existiert im vorigen Backupsatz.

    Im Backuplog des mit Version 2.2.0 erstellten Backupsatzes steht, dass er einige Dateien mit dem vorigen Backup die mit Version 2.1.5 erstellt wurden verlinkt hat.
    Für diese Dateien berechnet die Version 2.2.1 eine neue Prüfsumme.
    Melde mich wenn das Backup mit Version 2.2.1 fertig ist und ich noch ein zweites mit der Version 2.2.1 gemacht habe.

  15. avatar
    Simon
    6. Januar 2016, 20:32 | #17

    Die Version 2.2.1 funktioniert jetzt, Backup läuft konstant durch ohne Pausen. Danke dafür.
    Dauerte bei 400 GB ca. 4-5 Stunden – dabei liefen mehrere Tasks gleichzeitig im Programm.
    Das Folge-Backup dauerte dann in etwa genau so lange wie bei 2.1.5 (ca. 30 Minuten) – aber eine wesentliche Beschleunigung ist nicht feststellbar.

  16. 6. Januar 2016, 23:04 | #18

    Der zweite Durchlauf mit der Version 2.2.1 läuft nun sehr schnell durch (< 10 Min.)
    Danke für die gute Arbeit!

  17. avatar
    Lucas
    7. Januar 2016, 17:20 | #19

    Ist es irgendwie möglich, dass berechnen der Checksummen zu beschleunigen?
    Es läuft durch, dauert halt ein wenig, aber weder CPU noch Quell-Festplatte sind richtig ausgelastet.
    Fände es toll, wenn CPU oder Festplatte am Limit laufen dafür aber das Berechnen schneller geht, gibt es da eine Möglichkeit?

    • 8. Januar 2016, 04:26 | #20

      @Lucas
      Ich glaube, es wird schwer das noch zu beschleunigen. Soweit das bei einem Hash-Algorithmus geht, habe ich bereits Lesen und Berechnen des Codes parallelisiert. Ich kann auch Deine Beobachtung nicht ganz nachvollziehen: Bei meinem Test ist die Festplatte der Bottleneck; bei kleinen Dateien habe ich eine Auslastung von ca. 60-70% der Festplatte und bei großen Dateien waren es 100% Auslastung der Festplatte. Die CPU-Auslastung war immer so ca. 30% (i5). Bei kleinen Dateien spielt vermutlich die Latenz (beim Festplattenzugriff) eine Rolle; man kommt auch auf weniger Durchsatz beim Kopieren von kleinen Dateien als bei großen.

  18. avatar
    Freddy
    11. Januar 2016, 13:25 | #21

    Hallo,
    ich suche gerade ein möglichst einfaches Backup-System dass ich meiner Schweidermutter installieren kann.
    HardlinkBackup macht soweit einen guten Eindruck.

    Gibt es eine Funktion die Backups rotieren zu lassen?
    Kann das die Pro Version? So richtig kann ich mir unter „Backups aufräumen“ nichts vorstellen.

    Möglicherweise ist die Antwort in irgendeinem der 700 Kommentare. Aber wäre eine FAQ nicht das bessere Mittel der Wahl?

    Gruß Freddy

  19. avatar
    Michael
    18. Januar 2016, 08:10 | #22

    Hi!

    Seit kurzem kann ich keine Backups mehr machen, da der Service immer abstürzt. In den Windows Event-Logs finde ich folgende Einträge:
    — SNIP —
    [2016-01-18 08:02:51.10] INFO : Creating volume shadow copies… at ShadowCopyWorker.Boolean #=qF4DHEHyAXlOgVDmCIQsXfjdrWemNuqAHNzpjf2I6LAE=(Lupinho.Net.Worker.IDelegateWorker)
    — SNAP —
    Volume Shadow Copy Service error: Unexpected error querying for the IVssWriterCallback interface. hr = 0x80070005, Access is denied.
    . This is often caused by incorrect security settings in either the writer or requestor process.

    Operation:
    Gathering Writer Data

    Context:
    Writer Class Id: {7e47b561-971a-46e6-96b9-696eeaa53b2a}
    Writer Name: MSMQ Writer (MSMQ)
    Writer Instance Name: MSMQ Writer (MSMQ)
    Writer Instance ID: {ace3a4e4-fc6e-4981-8a61-aa2e68256c01}
    — SNIP —
    [2016-01-18 08:02:51.70] FATAL: Unhandled exception occurred on service execution: at HardlinkBackupService.Void UnhandledExceptionHandler(System.Object, System.UnhandledExceptionEventArgs)
    — SNAP —
    [2016-01-18 08:02:51.70] FATAL: System.IO.IOException: There is not enough space on the disk.

    at System.IO.__Error.WinIOError(Int32 errorCode, String maybeFullPath)
    at System.IO.FileStream.WriteCore(Byte[] buffer, Int32 offset, Int32 count)
    at System.IO.FileStream.FlushWrite(Boolean calledFromFinalizer)
    at System.IO.FileStream.Dispose(Boolean disposing)
    at System.IO.FileStream.Finalize() at HardlinkBackupService.Void UnhandledExceptionHandler(System.Object, System.UnhandledExceptionEventArgs)
    — SNIP —

    Die Ursache ist mir klar, aber es wäre nett, wenn der Service nicht abstürzt, sondern der Fehler an die Oberfläche übergeben wird.

    Grüße

  20. avatar
    Thomas
    19. Januar 2016, 09:38 | #23

    @Freddy: Ich antworte dir einfach mal kurz, ja das Backup Aufräumen ist, was du dir unter rotieren vorstellst, nur du kannst damit wesentlich komplexere Regeln realisieren, bspw. behalte 4 Backups des letzten Monats, 2 Backups je vergangenes Jahr und entsorge alle Backups älter als 10 Jahre… Sehr flexibel und mMn. sinnvoller als ein einfaches „rotieren“ und nur die letzten x Backups auf zuheben.

  21. avatar
    Heiko
    21. Januar 2016, 21:32 | #24

    Hi,

    ich verwendet Hardlink Backup schon seit einiger Zeit. Anfangs nur mit NTFS Laufwerken als Ziellaufwerk und seit 2 Jahren mit einem Synology NAS mit der jeweils neuesten DSM Version. Allerdings irritiert mich mit dem Synology NAS, dass Hardlink Backup auch in der Version V2.2.2 wie auch in allen Versionen der letzten 2 Jahre massig Warnings ausgibt es könne das Erstelldatum der Datei nicht übertragen werden

    „Cannot set creation time to 27.07.2014 20:06 (file date is 20.01.2016 15:02)“

    wie z.B. in der folgenden Meldung

    [16:03:07.85] WRN: An error occurred while transfering of file dates, file attributes and file security from „\\?\GLOBALROOT\Device\HarddiskVolumeShadowCopy3\LinkMedia\Media2\Bildzusammenstellungen\Bilderlisten\BilderlisteAuswahlFotobuch-Santorin.txt“ to „N:\HLB-D_LinkMedia_Media2\2016-01-20_16.00\D_LinkMedia_Media2\Bildzusammenstellungen\Bilderlisten\BilderlisteAuswahlFotobuch-Santorin.txt“: Cannot set creation time to 27.07.2014 20:06 (file date is 20.01.2016 15:02) on „N:\HLB-D_LinkMedia_Media2\2016-01-20_16.00\D_LinkMedia_Media2\Bildzusammenstellungen\Bilderlisten\BilderlisteAuswahlFotobuch-Santorin.txt“

    Von diesen Meldungen bekomme hunderte bei einem Backup auf das Synology NAS.
    Solche Warnings entstehen nur beim Backup auf das Synology NAS, nicht aber auf NTFS Laufwerke.

    Beim Start erzeugt Hardlink Backup noch folgende Meldung:

    [16:00:43.48] INF: Create target directory „N:\HLB-D_LinkMedia_Media2\2016-01-20_16.00“
    [16:00:43.55] INF: Check file access rights to „N:\HLB-D_LinkMedia_Media2\2016-01-20_16.00“
    [16:00:44.08] INF: Support (+/-/?): +PreserveCaseNames,+SupportUnicodeNames,-PersistentAcls,-SupportCompression,-SupportsSparseFiles,-SupportsReparsePoints,-SupportsEncryption,+SupportsHardLinks,-SupportsHardLinkRead,-SupportsSymLinks,+SupportsAlternativeDataStreams,-ReadOnly,+WriteAccess,+WritePermissions
    [16:00:44.14] WRN: The file system does not support setting of creation times of files. File creation times cannot be saved to backed up files.
    [16:00:44.22] INF: Create log-file „N:\HLB-D_LinkMedia_Media2\2016-01-20_16.00\backup_2016-01-20_16_00_43.log“
    [16:00:44.24] INF: Create log-file

    Ich hab daher die generellen Fragen:
    – Ist dieses Verhalten bei NAS Boxen normal und muss akzeptiert werden ?
    – Liegt es evtl. an den Zugriffsrechten auf die NAS Box ?
    Ich habe irgendwo im Hardlink Forum einen Hinweis gefunden an den Zugriffsrechten herumzuschrauben.
    Das habe ich versucht allerdings bei mir ohne Erfolg, da mittlerweile alle User auf alle Verzeichnisse der Box vollen Zugriff haben und die Warnings nicht verschwunden sind.

    Vielen Dank für irgendwelche Hinweise und schon mal sorry falls das ein alter Hut sein sollte 😉
    Viele Grüße, Heiko

  22. avatar
    Christian
    23. Januar 2016, 11:53 | #25

    Hallo Lupinho,

    ich verwende seit 2011 die Version 1.0.1 und möchte nun endlich einmal upgraden. Gibt es eine Möglichkeit, die alten Backups für die aktuelle Version erkennbar zu machen? Bei einem ersten Versuch werden im Zielverzeichnis keinerlei alte Backups erkannt.

    Vielen Dank im Voraus,
    Christian

  23. 24. Januar 2016, 00:03 | #26

    @Christian
    Hi Christian,
    leidert hat die aktuelle Version noch einen Bug, dass die Backups von Version 1 nicht erkannt werden. Ich habe ihn bereits gefixt und ab dem nächsten Bugfix-Release werden die alten Backupsätze wieder erkannt. Solange hilft als Zwischenschritt die Installation von Version 2.1.5. und das Durchführen mind. eines Backups. Alternativ müsste man die backupset.hbs eines Test-Backups in die alten Verzeichnisse kopieren (und evtl. mit einem Texteditor das Datum anpassen) – aber das ist vermutlich zu mühsam. Das nächste Bugfix-Release werde ich in den nächsten Wochen veröffentlichen.
    Gruß,
    Thomas.

  24. avatar
    Christian
    24. Januar 2016, 15:47 | #27

    @lupinho
    Prima, danke für die fixe Antwort. Werde mich dann mal an den Zwischenschritt mit der 2.1.5 wagen.

  25. avatar
    Josua S.
    28. Januar 2016, 17:35 | #28

    Hallo

    Bei mir werden die meisten Dateien von den alten Backups nicht erkannt und deshalb jedesmal kopiert anstatt verlinkt. Ich benutze HardlinkBackup 2.2.2 Professional (wobei ich nicht weiss, ob das Problem auch schon vorher bestand). So wie ich das beobachtet habe, klappt das Verlinken nur mit Dateien, die ursprünglich von Laufwerk C kommen. Bei Laufwerk D und E scheint das nicht mehr richtig zu klappen. Hat sonst jemand ein ähnliches Problem?

    Josua

  26. 29. Januar 2016, 11:21 | #29

    @Josua S.
    Ich habe eine neue Version veröffentlicht, bei der die alten Backups (Version 1.x) wieder korrekt erkannt werden. Um Dir helfen zu können, was die Verlinkungsproblematik angeht, bräuchte ich mehr Infos (was ist das Backupziel für ein Laufwerk?, Log-Files, die HBD-Datei, index.hbi’s und backupset.hbs der letzten Backups und Aussagen, welche Dateien Deiner Meinung nach fälschlicherweise als geändert erkannt worden sind). Generell hilft es manchmal, die index.hbi der verglichenen Backups umzubenennen, dann scannt HardlinkBackup die Backupsätze neu (allerdings müssen dann alle Checksummen neu berechnet werden, was länger dauert).

  27. avatar
    Josua S.
    30. Januar 2016, 03:19 | #30

    Danke für die Antwort. Ich habe das Backup erneut ausgeführt und nun hat es doch geklappt… Das Problem war mir besonders darum aufgefallen, weil es sich um mein komplettes Fotoarchiv handelte, welches erneut gesichert wurde. Und beim letzten Backup auf der externen Festplatte war das definitiv schon (bis auf ein paar neue Fotos unverändert) vorhanden. An was das gelegen hat wird wahrscheinlich im Nachhinein schwierig herauszufinden sein. Falls das nochmals auftritt würde ich mich melden, aber eben, nun scheint’s ja zu funktionieren. Danke für die Unterstützung!

  28. avatar
    Christian
    9. Februar 2016, 22:22 | #31

    @lupinho
    Ahoi, leider waren meine Tests wenig erfolgreich.

    Mit der 2.2.3 erhalte ich immer folgende Fehlermeldung:
    https://www.dropbox.com/s/on9odbwooen0lb5/error.jpg?dl=0

    Im Log erscheint das so:
    [22:10:38.81] INF: Configure backup „B:\backup\_hardlink\Data_auf_B.hbd“
    [22:10:38.82] INF: Start backup in hardlink mode at 2016-02-09 22:10:38.81 (Version 2.2.3 (Build 9127))
    [22:10:38.82] INF: Validating backup definition „B:\backup\_hardlink\Data_auf_B.hbd“
    [22:10:38.82] INF: Check access to source directory „D:\data“
    [22:10:38.82] INF: Check access to target directory „B:\backup\_hardlink\data“
    [22:10:38.83] INF: Scan existing backup sets…
    [22:10:38.85] INF: Compare with backup sets: „B:\backup\_hardlink\data\2016-02-06“
    [22:10:38.85] INF: Check access to backup set „B:\backup\_hardlink\data\2016-02-06“
    [22:10:38.86] INF: Create target directory „B:\backup\_hardlink\data\2016-02-09“
    [22:10:38.94] INF: Check file access rights to „B:\backup\_hardlink\data\2016-02-09“
    [22:10:40.04] INF: Support (+/-/?): +PreserveCaseNames,+SupportUnicodeNames,-PersistentAcls,-SupportCompression,-SupportsSparseFiles,-SupportsReparsePoints,-SupportsEncryption,+SupportsHardLinks,-SupportsHardLinkRead,-SupportsSymLinks,+SupportsAlternativeDataStreams,-ReadOnly,+WriteAccess,+WritePermissions
    [22:10:40.04] WRN: The file system does not support setting of creation times of files. File creation times cannot be saved to backed up files.
    [22:10:40.09] INF: Create log-file „B:\backup\_hardlink\data\2016-02-09\backup_2016-02-09_22_10_38.log“
    [22:10:40.14] INF: Create log-file „C:\ProgramData\Lupinho.Net\HardlinkBackup\CachedBackupSets\B_backup_hardlink_data\2016-02-09\backup_2016-02-09_22_10_38.log“
    [22:10:40.18] INF: Directory „B:\backup\_hardlink\data\2016-02-09“ online.
    [22:10:40.18] INF: Start watching target „B:\backup\_hardlink\data\2016-02-09“ (online).
    [22:10:40.18] INF: Start backup process
    [22:10:40.28] FAT: The worker „FileScanWorker“ failed because an exception occurred:
    [22:10:40.28] FAT: Es wurde versucht, durch 0 (null) zu teilen.
    [22:10:40.29] FAT: Es wurde versucht, durch 0 (null) zu teilen.
    [22:10:40.29] FAT: Worker „BackupProcessorWorker_0“ aborted.
    [22:10:40.31] FAT: Worker „PostProcessorWorker_0“ aborted.
    [22:10:40.31] INF: Writing backup set info for target „B:\backup\_hardlink\data\2016-02-09“
    [22:10:40.38] FAT: Worker „ScanBackupWorker“ aborted.
    [22:10:40.39] INF: Backup process failed
    [22:10:40.52] FAT: The worker „FullBackupWorker“ failed because an exception occurred:
    [22:10:40.52] FAT: The sub-worker „ScanBackupWorker“ has been failed.
    [22:10:40.54] FAT: The sub-worker „ScanBackupWorker“ has been failed.
    [22:10:40.54] INF: Closing backup…
    [22:10:40.56] INF: Summary:
    [22:10:40.56] INF: Backup time: 22:10 – 22:10 (01.580 seconds)
    [22:10:40.56] INF: Processed 0 file (0 Byte) in 0 directories
    [22:10:40.56] INF: 3 errors and 1 warnings occurred
    [22:10:40.58] INF: Backup failed with 3 errors.

    Die Fehler erscheinen, sobald ich einen alten Backupsatz zum Vergleich auswähle.

    Das Upgrade auf die 2.1.5 hat problemlos funktioniert. Habe dann probehalber nur das letzte Backup, welches mit der 2.1.5 erstellt wurde, zum Vergleich auszuwählen. Gleicher Fehler.

    Ohne die alten Backups rennt er los, will aber natürlich alles kopieren.

  29. 9. Februar 2016, 22:29 | #32

    @Christian
    Das ist ein Fehler beim Verwenden der alten (Version 1.x) Backupsätze bzw. wenn erwartete Statistikdaten 0 sind. Ich befinde mich quasi beim Bauen der nächsten Bugfixversion 2.2.4. Wenn nichts dazwischenkommt, kannst Du morgen auf die Bugfixversion aktualisieren und dann sollte der Fehler nicht mehr auftreten.

  30. avatar
    Jürgen
    10. Februar 2016, 13:46 | #33

    Hallo Lupino,
    habe backup neu installiert (system neu aufgestzt), kann ich die bisheren Backupinfos irgendwie wieder in des Programm integrieren?
    Danke Jürgen

  31. 11. Februar 2016, 10:55 | #34

    @Jürgen
    Ich weiß nicht genau, was Du meinst: Bitte aktualisiere auf jeden Fall auf die aktuelle Version 2.2.4. Vorherige Versionen hatten ein Problem alte Backupsätze der Version 1.x korrekt zu erkennen und zu verarbeiten. Ist das Dein Problem oder meinst Du was anderes?

  32. avatar
    Christian
    13. Februar 2016, 15:08 | #35

    @lupinho
    Die 2.2.4 läuft. Hat sowohl die 1.x Backups als auch mein Zwischenbackup von der 2.1.5 erkannt.

    Alles super. Vielen Dank!

  33. avatar
    Andreas
    14. Februar 2016, 19:43 | #36

    Hallo

    habe jetzt erst auf 2.2.4 aktualisiert.
    Bekomme damit bei allen neuen Dateien folgende Fehlermeldung im log:
    [19:14:30.65] MSG: Copy „C:\Bilder\Andreas\Negative\Nikon\20160214\20160213_093239.NEF“ to „Y:\NEGATIVE\2016-02-14\Negative Andreas\Nikon\20160214\20160213_093239.NEF“ (15,4 MB)
    [19:14:30.66] ERR: An error occurred while processing „Negative Andreas\Nikon\20160214\20160213_093239.NEF“:
    [19:14:30.66] ERR: An error occurred while copying „C:\Daten\Bilder\Andreas\Negative\Nikon\20160214\20160213_093239.NEF“ to „Y:\NEGATIVE\2016-02-14\Negative Andreas\Nikon\20160214\20160213_093239.NEF“: (3) Das System kann den angegebenen Pfad nicht finden: [\\?\C:\Bilder\Andreas\Negative\Nikon\20160214\20160213_093239.NEF]

    Der Pfad der da nicht gefunden wird existiert ja auch nicht.
    Korrekt würde er im Beispiel heißen: „C:\Daten\Bilder\Andreas\Negative\Nikon\20160214\20160213_093239.NEF“
    Oder auch: „H:\Bilder\Andreas\Negative\Nikon\20160214\20160213_093239.NEF“
    Da das Laufwerk H auch auf C:\Daten bereitgestellt ist.
    In der .hbd ist es so definiert:

    Unter 2.2.3 funktionierte es.

    Andreas

  34. 15. Februar 2016, 09:51 | #37

    @Andreas
    Hi Andreas, kannst Du mir bitte mal die HBD-Datei und die Log-Datei, backupset.hbs und index.hbi aus dem Zielverzeichnis an software@lupinho.net schicken? Dann kommen wir dem Rätsel bestimmt auf die Schliche.

  35. avatar
    EinUser
    19. Februar 2016, 22:16 | #38

    Wow, 40€ für die Software, die einfach nur Dateien hin- und her kopiert. Für den gleichen Preis bekommt man ein halbes Windows-Betriebssystem (ca. 80€).
    Für Gutverdiener sicherlich bezahlbar, für Studenten leider nicht.
    „Sichern von geöffneten Dateien“ ist ein Killer-Feature, auf das ich nicht verzichten kann. Dann muss ich wohl in den weiten des Internets nach einer „Gartis“-Version dieser Software suchen. Eigentlich schade, da ich den Autor so um seinen gerechten Lohn bringe, aber wenn es der Autor nicht nötig hat, bei seiner Preisgestaltung auf verschiedene gesellschaftliche Schichten Rücksicht zu nehmen, ist er selber schuld. 20€ wäre vielleicht ein fairer Preis, aber so nicht… (Übrigens, das oben erwähnte Windows bekommt man als Student kostenlos. Nur so zur Info…)

    • 19. Februar 2016, 23:46 | #39

      @EinUser
      Ha! Also so kann man’s auch sehen. Das Hin- und Herschubsen von Dateien bekommst Du übrigens für 0€, das kann nämlich die Community Lizenz auch schon. Und mit ein bisschen händischen Aufwand kannst Du auch geöffnete Dateien sichern; Du musst nur mit vssadmin eine Schattenkopie anlegen und als Laufwerk mounten und von dort aus sichern.
      Mit Microsoft kann und will ich nicht mithalten; die haben einen anderen Umsatz als ich; wenn ich den erreiche, schenke ich auch Studenten die Professional Version. Das macht Microsoft auch nicht umsonst; wenn Du als Firma Microsoft’s Produkte kaufen willst, wirst Du auch gaanz anders zur Kasse gebeten. Icn muss auch mal eintreten gegen diese „Geiz ist geil“-Mentalität. In einer Software wie HardlinkBackup steckt ’ne Menge Arbeit; im Detail sind die scheinbar einfachen Dinge nämlich dann doch komplex. Über das Datei-Kopieren habe ich mittlerweile ’ne Menge gelernt und bin damit noch nicht am Ende. Ich habe einen Fulltime-Job und schlage mir die Nächte und den Urlaub um die Ohren um HardlinkBackup zu verbessern. Ja, zum einen um noch etwas Geld zu verdienen (man kann nicht davon leben) zum größeren Teil, weil es Spaß macht und weil meine Kunden die Software mögen und sie Ihnen nutzt – das ist sehr befriedigend. Ich mochte mich auch um meine Kunden kümmern und bei Problemen ansprechbar sein. Daher habe ich bislang auf Reklame verzichtet und darauf vertraut, dass die Qualität für sich spricht (was ausgesprochen gut funktioniert, vielen Dank an alle meinen treuen Kunden!). Wenn nur noch Cent-Beträge für Software bezahlt werden, dann können sich das nur noch große Firmen leisten, die Produkte weltweit vermarkten. Dann gibt es nur noch Mainstream. Apple macht es vor: im Appstore gibt es viele tolle Produkte für ein paar Cent. Wenn man davon leben will, muss man einen Hit landen, der von tausenden heruntergeladen werden muss. Ich kenne ein paar Leute, die Monate von Arbeit in ein Projekt gesteckt haben und dann ein paar Euro Umsatz pro Monat machen – davon kann man nicht leben.
      Glaub‘ mir: ich habe Verständnis für Deine Situation. Ich konnte mir als Student auch nicht alles leisten; das ist normal. Ich bin der Meinung, dass man mit der Community Lizenz gut arbeiten kann; mir reicht die Funktion für viele Fälle. Es ist keine Krüppelware, denn auch damit kannst Du Terabyte an Daten performant sichern. Und dass es einen Kaufanreiz geben muss für erweiterte Funktionen, sollte ebenfalls klar sein. Übrigens gewähre ich auf Anfrage durchaus in manchen Fällen Rabatt. Aber ich muss auch gerecht zu den anderen zahlenden Kunden sein und kann nicht dem einen die Software schenken und dem anderen nicht. Bitte verstehe das.
      Gruß,
      Lupinho.

  36. avatar
    Andreas
    20. Februar 2016, 15:37 | #40

    @lupinho
    Hallo lupinho,

    hattest Du schon Zeit Dir die am 15.2. geschickten Daten anzusehen?
    Schon eine Idee, warum Dein Programm jetzt Probleme mit dem im Verzeichnis gemounteten Laufwerk hat?

    mit freundlichem Gruß
    Andreas

  37. 20. Februar 2016, 23:40 | #41

    @Andreas
    Hi Andreas, ja ich habe das Problem mit Deiner Hilfe lokalisieren und lösen können und habe Dir doch am 18.02. eine Mail geschickt?? Jedenfalls wird das Problem mit dem nächsten Bugfix-Release behoben sein.

  38. avatar
    Andreas
    21. Februar 2016, 14:15 | #42

    @lupinho
    Hallo lupinho,

    entschuldige bitte, die Mail war leider in den falschen Ordner gerutscht.

    Danke für die schnelle Hilfe.

  39. 23. Februar 2016, 17:54 | #43

    Hallo Lupinho

    Tolles Programm. Ich behalte es im Auge für den allfälligen Einsatz bei privaten KundInnen. Eine Frage habe ich dazu: mir ist weder im Handbuch noch in der Benutzeroberfläche eine Option aufgefallen, welche die kopierten Dateien verifiziert. Habe ich etwas übersehen?

    Beste Grüsse
    Daniel

    • 23. Februar 2016, 20:04 | #44

      Das geht.
      Allerdings habe ich mich gegen eine direkte „Verfikations“-Methode entschieden. Hintergrund: Würde ich eine Datei nach dem Schreiben wieder einlesen, wäre sie zu 99% gleich, da Windows sie vermutlich aus einem Cache nehmen würde. Windows bricht auch ab, wenn es einen Schreibfehler gibt. Bei DVD’s u.ä. wird daher das Medium ausgeworfen und wieder eingezogen, wenn das Medium geprüft wird.
      Um die Konsistenz der Daten auf dem Backupziel zu prüfen, wählst Du unter „Modus“ bei „Überprüfen“ die Option „Kopieren und Verlinken inkl. Linkziele“. Dabei werden sowohl von der Quelle als auch vom Backup die Checksummen neu berechnet und veränderte / nicht mehr lesbare Daten auf dem Backupziel erkannt.

  40. avatar
    Daniel
    25. Februar 2016, 12:52 | #45

    Vielen Dank für deine hilfreiche Antwort.
    Daniel

  41. avatar
    Christof
    25. Februar 2016, 18:59 | #46

    Hallo,
    Verschlüsselungstrojaner und sonstige Schädlinge sind ein zusätzliches Argument für ein Backup. Hier sollte aber auch sichergestellt sein, dass der Verschlüsselungstrojaner keinen Zugriff auf die Dateien des Backups hat, wenn man ein Datei-orientiertes Backup nutzt wie zum Beispiel HardlinkBackup.

    Eine suboptimale Möglichkeit wäre eine externe Festplatte, die nur eingeschaltet wird, wenn das Backup läuft.

    Wie kann unter Windows sichergestellt werden, dass der allgemeine Benutzer (der ja auch der Admin Gruppe angehört) keinen schreibenden Zugriff auf die Backup-Verzeichnisstruktur hat?

    Für das Backup könnte ein zweiter Benutzer angelegt werden, der dort schreibenden Zugriff hat und unter dem das Backup ausgeführt wird (z.B. über die Windows Aufgabenplanung)

    Meine bisherigen Versuche (mit Windows inkl. icacls und NTFS Permissions Tools) waren nicht erfolgreich. Teilweise versuchte Windows die Permissions in allen Dateien (50 Backups mit je knapp 200.000 Dateien / Hardlinks) neuzusetzen, teilweise gab es lapidare Fehlermeldungen, dass beim Setzen der Berechtigungen Fehler aufgetreten sind.

    Gibt es hier eine (einfache) Lösung? Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Thema gemacht?

    Grüße
    Christof

  42. 25. Februar 2016, 19:13 | #47

    @Christof
    Hi Christof,
    guck mal hier: http://www.lupinho.net/forum/?mingleforumaction=viewtopic&t=273 habe ich meine Ansicht zu dem Thema geschrieben. Unter Windows/NTFS lassen sich die Berechtigungen eigentlich recht gut setzen. Dein Problem damit verstehe ich nicht. Zusätzlich würde ich immer die UAC aktivieren, damit der „normale“ Benutzer nicht einfach administrative Aktionen durchführen kann.

  43. 4. März 2016, 16:09 | #48

    @lupinho
    Ich kann mich der Kritik an „Geiz is geil“-Mentalität nur anschließen.

    Wenn du etwas umsonst haben willst, dann suche doch einfach im Internet, mach dich selbst schlau, lerne programmieren oder sonst was.
    Aber bitte verschone andere mit solch wehleidigen Kommentaren.

    Wenn du erst mal selber arbeiten gehst, dann wirst du bestimmt auch nicht umsonst arbeiten, oder?

    Das Programm ist absolut sein Geld wert. Wem es das nicht wert ist, braucht es ja nicht zu kaufen.
    Grüße Tom

  44. avatar
    Simon
    5. März 2016, 18:22 | #49

    Hallo,

    die Regler unter Aufräumen werden teilweise in blau dargestellt, obwohl diese aus sind.
    Klickt man auf an und dann wieder aus, sind die grau.
    Doch selbst nach Klicken auf Speichern ist es bei späteren nachsehen wieder blau, obwohl deaktiviert.

  45. avatar
    Thomas
    6. März 2016, 23:16 | #50

    Seit dem Update auf v2.2.5 erhalten ich nach Abschluss des Backups jede Menge von Fehlermeldungen wie diese …

    Junctions werden vom Ziellaufwerk „\\QNAP\Backup\2016-03-06\Users\Default\Documents\Eigene Videos“ nicht unterstützt. Die Junction wurde gespeichert (in der Datei „index.hbi“) und wird von HardlinkBackup auch wiederhergestellt. Wenn die Junction im Backupsatz erstellt werden soll, führen sie bitte das Script „link.bat“ im Backup.Verzeichnis manuell aus.

    Was kann ich tun.

    LG
    Thomas

  46. avatar
    Helge
    12. März 2016, 00:54 | #51

    Moin erstmal,
    Ich möchte von meinem Rechner zu Hause die Daten meines Servers sichern.
    Als Verbindung ins Firmennetz nehme ich den VPN-Tunnel meiner Fritz-Box.
    Das Serververzeichnis mounte ich via: net use U: /USER: „\\\“
    und kopiere dann via: xcopy U:*.* /S /M >> log.txt 2>&1
    Nicht doll aber funktioniert
    HardlinkBackup klingt Welten besser. Ich habs erst mal mit der Community Lizenz versucht.
    Laufwerk U: kann ich nicht auswählen auswählen Grrrrr

    Hat jemand eine Idee ob, am Besten auch wie es gehen könnte?

    Danke Helge

  47. avatar
    Helge
    12. März 2016, 02:11 | #52

    Merkwürdig, Funktioniert jetzt doch!
    Ich hatte zwar gerade Traffic auf dem Laufwerk, so dass Verzögerung verständlich wäre.
    Aber dass ich eine Fehlermeldung bekommen habe „Laufwerk U: nicht gefunden ?“ mmhm.
    Egal 9 Stunden Mindeslohn ist das alle Mal Wert.

    Grüße
    Helge

  48. 13. März 2016, 10:30 | #53

    @Thomas
    Eigentlich sagt es doch die Meldung (die eine Warnung ist): Du musst nix tun! Wenn Du die Warnungen gar nicht mehr sehen willst, nimm‘ zum Beispiel als Modus für innere (und äußere) Links „Abschneiden“ statt „Beibehalten“.

  49. avatar
    Thomas
    13. März 2016, 15:16 | #54

    Danke, hatte ich übersehen. Funktioniert.

    LG Thomas

  50. avatar
    DreamFlasher
    15. März 2016, 14:25 | #55

    Hi,
    seit ein paar Versionen wird immer .net mitinstalliert, obwohl es schon längst installiert ist. Könntest du da einen check einbauen, ist recht nervig das man da so viele Klicks braucht um ein update zu machen. Am besten wäre bei einer Backup-Software wenn sich die Software automatisch aktualisiert ohne manuelle Interaktion.
    VG

    • 15. März 2016, 19:21 | #56

      @DreamFlasher
      Ehrlich gesagt ist der Check ja drin! Ich höre auch zum ersten Mal von Problemen mit dem .Net-Check. Auf allen Systemen, die ich gesehen habe, läuft die Installation problemlos; der .Net-Installer erscheint nur, wenn keine .Net-Installation festgestellt werden konnte.
      Das Du noch aktiv den Installer durchklicken musst ist momentan Absicht. Das ist auch eine Geschmackssache; ich mag es nicht soo sehr, wenn plötzlich meine Anwendung anders aussieht oder funktioniert, weil einfach ohne Rückfrage ein Update installiert wurde… aber da sind halt die Geschmäcker verschieden und vielleicht ist es auch irgendwann so üblich und ich baue das auch rein…

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