HardlinkBackup

Logo HardlinkBackupHardlinkBackup ist ein einfaches, schnelles Backup-Programm für inkrementelle Backups, das Hardlinks benutzt, Backups planen, E-Mail-Benachrichtigungen versenden und automatisch alte Backups löschen kann. HardlinkBackup liest die Quellverzeichnisse ein und vergleicht die Dateien mit früheren Backups. Nur die geänderten Dateien werden anschließend kopiert, die unveränderten Dateien werden mit Hard-Links mit den Dateien der bereits bestehenden Backups verlinkt (Voraussetzung ist, dass das Ziellaufwerk Hardlinks unterstützt, also z.B. mit NTFS formatiert wurde). Auf diese Art und Weise befindet sich auf dem Backup-Laufwerk immer eine komplette Kopie der Quellverzeichnisse vom jeweiligen Datum. Jedoch wird nur der Platz einer Kopie plus der veränderten Dateien benötigt. Wird eine alte Backup-Kopie nicht mehr benötigt kann sie ohne Probleme entsorgt werden, indem einfach das entsprechende Backup-Verzeichnis gelöscht wird. Von der Idee her entspricht HardlinkBackup dem rsyncbackup.vbs der Zeitschrift c’t, erweitert um eine grafische Benutzeroberfläche und viele weitere Features.

HardlinkBackup
Aktuelle Version: Version 2.2.16 vom 19.04.2017
Download:
(32-bit version) oder (64-bit version) Größe: ca. 8,69 MB
Readme/Changes: ReadMe.txt Bitte beachten Sie die Lizenzvereinbarung.
Handbuch/Hilfe: Download (PDF, deutsch)
Unterstützte Betriebssysteme: Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2, Windows 7, Windows 8/8.1, Windows Server 2012, Windows 10
Lizenzen: Community Lizenz Professional Lizenz Enterprise Lizenz
Preis: kostenlos 39 € 69 €
Einsatzgebiet: Nicht-Kommerziell Nicht-Kommerziell Kommerziell
Sprachunterstützung: Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch
Features:
Schnelle, inkrementelle Sicherung beliebig großer Verzeichnisse Ja Ja Ja
Verschiedene Backup-Modi (Hardlink, Linkskript, Move, Mirror) Ja Ja Ja
Verwendung von Hardlinks (platzsparende Sicherung) Ja Ja Ja
Wiederherstellung mit Windows-Bordmitteln (Kein Programm notwendig) Ja Ja Ja
Sicherung auf lokalen, USB & Netzlaufwerken sowie Unterstützung vieler NAS Ja Ja Ja
Unterstützung langer Pfad- und Dateinamen Ja Ja Ja
Intuitive Benutzeroberfläche Ja Ja Ja
Management von mehreren Backups Ja Ja Ja
Sicherung von Linkstrukturen (Ermöglicht Backup von Backups) Ja Ja Ja
Überprüfen und Wiederherstellen von Backups Ja Ja Ja
Sichern von geöffneten Dateien   Ja Ja
Planung automatisierter Backups   Ja Ja
Emailbenachrichtigung   Ja Ja
Automatisches, regelbasiertes Aufräumen von Backups   Ja Ja
Batchmodus (Ausführen mehrerer Backups nacheinander)   Ja Ja
Erkennung verschobener und umbenannter Dateien   Ja Ja
Differentielle Sicherung großer Dateien   Ja Ja
Unterstützung für Notebook-Backup (Überwachung von Ziellaufwerk und Netzwerkverbindung)   Ja Ja
Durchführung von Skripten vor und nach dem Backup   Ja Ja
Verwendung zweier Backupziele gleichzeitig     Ja
Kommerzielle Nutzung     Ja
Erwerb über Partner: HardlinkBackup, Download bei heise
  Alternativ kann HardlinkBackup auch direkt beim Autor erworben werden (Achtung: längere Bearbeitungszeiten). Einfach E-Mail an software@lupinho.net.

Screenshots:

  1. avatar
    Helge
    19. März 2016, 01:38 | #1

    Mir ist aufgefallen, dass nach der Installation der Community Lizenz ein NT-Service bei jedem Rechnerstart mit startet.
    Ich sehe keinen Grund warum die Dateien: HardlinkBackupTray.exe, HardlinkBackup.Service.exe bei mir grundsätzlich Resourcen verbrauchen. Zumal ich damit zwei Ports mehr in Beschlag habe:
    HardlinkBackup.Service.exe mir Port 2052 (TCP und TCPV6)
    HardlinkBackupTray.exe: Port 1608 (TCPV6)
    Die damit verbundene Kommunikation ist zwar gering und offenbar lokal (ich nehme mal an nur zur Kommunikation zwischen den Prozessen) aber etwas gestutzt habe ich da schon.
    Zur Planung automatisierter Backups(Enterprise Lizenz) wäre das für mich ja verständlich (könnte man aber auch mit Windows Bordmitteln auslösen).
    Muss das denn sein ?

    Grüße
    Helge

  2. 19. März 2016, 22:50 | #2

    @Helge
    Deine Beobachtungen sind allesamt korrekt. Tatsächlich kannst Du HardlinkBackup auch ohne den Dienst starten, indem Du HardlinkBackup.exe mit der Option „-portable“ startest. Dann wird die Funktionalität des Dienstes quasi mitgestartet. Bitte beachte, dass dann das Backup nur mit Benutzerrechten läuft. Tatsächlich hast Du Recht, dass dies für fast den gesamten Umfang der Community Lizenz ausreicht. Die System-Rechte benötigt der Dienst zum Erstellen von Schattenkopien (um Dateien zu kopieren, die in Benutzung sind), zum Planen von Backups (entgegen Deiner Vermutung benutzt HardlinkBackup die Windows-Aufgabenplanung; dafür werden aber trotzdem Administratorrechte benötigt) und teilweise um Dateien oder Berechtigungen lesen zu können, auf die der Benutzer keinen Zugriff hat (hier sind z.B. oft Links im Benutzerverzeichnis ein Problem, die Windows aufgrund von Abwärtskompatibilität im Benutzerverzeichnis anlegt, auf die der Benutzer selbst aber nicht immer Zugriff hat). Die separate Tray-Exe braucht man übrigens auch nicht unbedingt. Hintergrund ist die Möglichkeit Meldungen anzuzeigen, wenn ein geplantes Backup läuft. Das geht sonst nicht, denn – je nach Einstellung in der Planung – läuft das Backup in einer anderen Benutzersitzung (desselben Benutzers), so dass das dortige Backup keine direkte Interaktion mit dem Desktop des eingeloggten Benutzer haben kann. Läuft die Tray.exe, kann die dann diese Meldungen anzeigen.
    Übrigens verbraucht weder der Dienst noch die Tray.exe signifikant Ressourcen, wenn kein Backup läuft.
    Ich hoffe, ich konnte mich verständlich ausdrücken – falls nicht, frag‘ einfach nochmal nach. Wenn Du Dich mit den Prozessen unwohl fühlst, dann nimm die Tray-Anwendung aus dem Autostart und stelle den Dienst auf Starttyp „manuell“ und starte HardlinkBackup mit „-portable“, aber dann am besten mit Admin-Rechten, wenn Du die volle Funktionalität brauchst (ist aber auch verbunden mit Fallstricken bei gemounteten Laufwerken u.ä.).
    Gruß,
    Lupinho.

  3. avatar
    Jo
    20. März 2016, 11:51 | #3

    Ich nutze die Community Version schon seit mehreren Jahren und bin sehr zufrieden damit. Habe mich heute entschieden, die 39 Euro anzulegen, um vor allem die Planungsfunktion zu nutzen. Natürlich gibt es eine Menge kostenlose Sicherungs-SW. Mir ist es absolut wichtig, dass ich die Dateien so gesichert bekomme, dass ich keine weitere Software für eine Rücksicherung benötige. Habe immer mal wieder nach älteren Versionen von Dateien zurückgreifen müssen. Kann die SW nur empfehlen.
    Danke an Lupinho
    Gruß Jo

  4. 20. März 2016, 22:33 | #4

    @Jo
    DANKE! Ich freue mich sehr über solche Kommentare! Vergiss nur nicht, den Schalter für das Kopieren von Dateien in Benutzung bei Deinen bestehenden Backupdefinitionen umzulegen; erst dann kann Deine Professional Version das auch! Das ist leider ein beliebter Umsteiger-Fehler…
    Viel Spaß mit den neuen Funktionen!
    Gruß,
    Lupinho

  5. avatar
    Helge
    21. März 2016, 02:02 | #5

    Hallo Lupinho,
    danke für die ausführliche Antwort. Ich denke ich konnte ganz gut folgen, trotzdem Danke für das Angebot weitere Fragen zu beantworten. Mit der Erläuterung und angesichts der damit erreichten Funktionalität sind die Randeffekte absolut ok. Respekt, steckt offenbar eine Menge Überlegung dahinter alle Eventualitäten abzufangen.
    Damit hast Du mich überzeugt,
    auch wenn ich noch ein Krux sehe für mein Problem: Server-Backup außerhaus (aus meiner Sicht unverzichtbar).

    – HLB auf dem Server installieren
    Hardlinks z.B. bei mir zuhaus auf ein NAS oder freigegeben Laufwerk zu schreiben, wenn HLB auf dem Server installiert ist, scheint mir kaum machbar. Ich sähe allenfalls die Möglichkeit den Job aufzuteilen (stub / skeleton) so dass nur die zu sichernden Dateien transferiert und zuhaus verlinkt werden werden nachdem Sie lokal schon einmal abgelegt und verlinkt wurden.
    – HLB auf einen externen Rechner installieren
    Installiere ich HLB z.B. zuhaus dann ist die Datenmenge für einen Binärvergleich aller Dateien über den Tunnel zu groß.
    Wichtig ist mir das zentrale Laufwerk mit den Geschäftsdatenauf dem Server und die inkrementellen Datenbak-Backups auf einer anderen Festplatte. Aber vielleicht hast das Scenario ja auch schon mit bedacht, würde mich inzwischen nicht mehr wundern.

    Unabhängig von der Serversicherung, das mit der -portable Variante sehe ich mir mal für meinen Arbeitsplatzrechner an.
    Da bin ich nun mal eigen mit zusätzlichen Tasks.

    Gruß
    Helge

    P.S.
    Für die Server-Sicherung über den Tunnel, als letzte Bastion, könnte ich natürlich bei xcopy /M bleiben. Im worse case Fall (Einbruch/Diebstahl/Feuer) muß ich dann zwar einen Haufen Dateien zusammenschieben, aber das wäre aber „nur“ Arbeit und nicht existenzbedrohend.
    Bei Archivbit-Fehlern bin ich dann natürlich gekniffen. Ich kenne aber nur wenige Anwendungen bei denen (zu Tarnungszwecken bewußt) das Archivbit nicht nach jeder Bearbeitung gesetzt wird.

  6. 21. März 2016, 19:42 | #6

    @Helge
    Probier’s mal aus: Tatsächlich wird KEIN Binärvergleich aller Dateien gemacht (es sei denn, Du aktivierst den Vergleich). HLB ist in diesen Situationen vielfach im Einsatz!

  7. avatar
    Bravestarr
    17. April 2016, 21:03 | #7

    Hallo,

    ich hab mal kurz 1-2 Fragen zur Bezahlversion, die ich vor dem Kauf gerne klären würde, an den Punkten scheitern bisher die Backup-Lösungen, die ich mir so angeschaut habe.

    – Wie geht das Programm damit um, wenn zum Zeitpunkt des geplanten Backups das Wechselmedium nicht da ist? Wird dann nach Anschluss direkt automatisch gesichert oder erst wieder zum nächsten planmäßigen Zeitpunkt ein Backup versucht?

    – Wie geht das Programm damit um, wenn der PC zum Zeitpunkt des geplanten Backups nicht an war? Wann wird da das nächste Backup unternommen?

    Danke schonmal vorab 🙂

  8. 17. April 2016, 23:14 | #8

    @Bravestarr
    zu 1.) Du kannst einstellen, wie lange HardlinkBackup auf das Medium warten soll, bis das Backup abbricht. Sobald Du innerhalb der gewählten Zeitspanne das Medium verfügbar machst, startet das Backup. Es hält auch an, wenn Du es während des Backups wieder absteckst.
    zu 2.) Auch das kannst Du einstellen. Wenn Du „Backup so schnell wie möglich nach einem verpassten Start ausführen“ ankreuzt, passiert genau das, ansonsten eben nichts und beim nächsten geplanten Zeitpunkt erfolgt ein neuer Versuch.

    Gruß,
    Lupinho.

  9. avatar
    Bravestarr
    18. April 2016, 22:23 | #9

    Super, vielen Dank für die schnellen Infos. Das hört sich super an. Dann noch etwas: Ich habe gelesen, das Programm kann auch verschobene Dateien erkennen. Wie sieht es mit redundanten Dateien aus? Sprich, ich habe eine furchtbar schlecht sortierte Platte, auf der in diversen Unterordnern Dateien liegen, die (mit selbem Namen und selber Größe) ganz woanders nochmal liegen. Werden sogar da beim Backup dann Hardlinks erzeugt?

  10. avatar
    Torsten
    29. April 2016, 11:35 | #11

    Hallo und vielen Dank für das tolle Backup-Programm. Ich mache gerade meine ersten Versuche mit der Community-Version und würde mir auch die Professional kaufen. Das Geld ist bei der aktuellen Bedrohung durch Kryptotrojaner sicherlich gut angelegt. Bisher habe ich unter Windows Back4Sure verwendet. Und unter Linux rsnapshot 🙂

    Zwei Features, habe ich Back4Sure besonders zu schätzen gelernt und frage mich, ob es die bei HardlinkBackup auch gibt (und ich sie nicht gefunden habe) oder ob es sie vielleicht bald geben wird.

    1. Die Auswahl des Ziellaufwerks nach seinem Namen/Label. Das ist sehr praktisch bei der Verwenung externer Platten, die nicht immer den selben Laufwerksbuchstaben zugeteilt bekommen. Kann man das bei Hardlinkbackup auch machen?

    2. Die Auswahl von Verzeichnissen durch Checkboxen in einer Verzeichnisbaumstruktur. Screenshot: http://www.ukrebs-software.de/english/back4sure/screenshots.html

    Vielen Dank

  11. 29. April 2016, 18:56 | #12

    @Torsten
    „Bald“ ist relativ… aber ich entwickle HardlinkBackup stetig weiter und werde auch an der Stelle das UI überarbeiten. Für die externe-Festplatten-Geschichte kannst Du die HBD-Datei auf der Festplatte ablegen und das Zielverzeichnis relativ zur HBD angeben (dafür gib’s die kleine Klammer neben dem Feld für das Zielverzeichnis). Dann ist der Laufwerksbuchstabe egal. Für eine (regelmäßige) Planung eignet sich dieses Vorgehen aber nicht! Die Idee mit dem Laufwerksnamen ist aber super, die werde ich übernehmen!

  12. 3. Mai 2016, 01:26 | #13

    @Torsten
    Ich habe in HardlinkBackup 2.2.6 nun auch die Verwendung der Laufwerksbezeichnung statt des Laufwerksbuchstabens ermöglicht! Wenn Du auf die Klammer neben der TextBox mit dem Zielverzeichnis drückst, wandelt HardlinkBackup den Pfad um; entweder relativ zur HBD-Datei (bei gleichem Laufwerk) oder unter Verwendung der Datenträgerbezeichnung (bei anderem Ziellaufwerk).
    Hoffe, Dir gefällt die Änderung! Für eine verbesserte Quellverzeichnisauswahl brauche ich aber länger ;).

  13. avatar
    pol…
    3. Mai 2016, 19:27 | #14

    Nach dem Update auf die Version 2.2.6 erscheint eine Fehlermeldung: ‚Der Typ „System.Runtime.Serialization.Type.LoadExceptionHolder“ in Assembla „mscorlib, Version 4.0.0.0, Culture=neutral, PublicKeyToken=b77a5c561034e089“ ist nicht als serialisierbar gekennzeichnet‘. Danach beendet sich das Programm. Eine Neuanlage der *.hbd-Datei mit identischen Parametern hat nichts gebracht. Leider kann man scheinbar keine älteren Versionen neu installieren. Schade, das Programm lief bisher prima.

    • 3. Mai 2016, 21:43 | #15

      Wann genau passiert denn das? Kannst Du mir Logfiles schicken (vom Backup oder aus \AppData\Local\Lupinho.net). Bitte schicke auch HBD-File und Screenshots an software@lupinho.net. Außerdem würde ich empfehlen, die Software komplett zu deinstallieren, zur Not auch das Installationsverzeichnis löschen; am besten auch oben angesprochenes Verzeichnis unter AppData (Du musst dann Deine Einstellungen neu machen). Dann bitte die Software herunterladen und installieren.

  14. avatar
    pol…
    4. Mai 2016, 19:37 | #16

    @lupinho

    E-Mail mit allen Daten ist unterwegs.

  15. avatar
    pol…
    5. Mai 2016, 01:19 | #17

    @lupinho

    Ich bin völlig begeistert! Auch wenn sich noch nicht alle Probleme vollständig lösen ließen (Backups funktionieren wieder, aber nur mit der ‚alten‘ Version): Einen solchen Einsatz wünscht man sich bei Programmen, die Hunderte von EUR kosten! GANZ GANZ HERZLICHEN DANK!

  16. avatar
    Christian
    2. Juni 2016, 11:51 | #18

    Hey Lupinho,
    es wäre super, wenn GUID Volumenpfade (\\?\Volume{GUID}\) unterstützt würden. Wenn man von einem USB-Datenträger ein Backup machen will, der immer einen anderen Laufwerksbuchstaben hat, könnte man damit Abhilfe schaffen. Alternativ würde es auch reichen, die Laufwerksbezeichnung anstatt des Laufwerksbuchstabens verwenden zu können.
    Oder gibt es schon ein ähnliches Feature, dass bei wechselnden Laufwerksbuchstaben des Quelllaufwerks hilft?
    Viele Grüße
    Christian

    • 2. Juni 2016, 11:58 | #19

      @Christian
      Das gibt es seit Version 2.2.6 (Added (HLB-68): Allow specifying a Drive-Label instead of a Drive-Letter to specify the target drive)! Du kannst die Datenträgerbezeichnung anstatt den Buchstaben wählen; drück‘ mal auf die Büroklammer neben dem Ziellaufwerk!

  17. avatar
    Christian
    2. Juni 2016, 19:09 | #20

    @lupinho
    Hi Lupinho 🙂
    Danke für die schnelle Antwort!
    Hatte auch irgendwie im Kopf, dass ich das schon mal irgendwo gelesen hatte …
    Funktioniert super!

  18. 14. Juni 2016, 13:12 | #21

    Hallo… ich bin schon längere Zeit ein zufriedener Benutzer des HLC,, der einzige Grund was mich hindert es zu kaufen ist ff:
    Ich habe tägliche Sicherungen mit Datum auf ein NAS (5 TB groß) gemacht.. Ich möchte jetzt alle Ordner mit Hardlinks auf eine externe USB-Platte kopieren.. leider löst er die Hardlinks immer auf so das ich auf stolze 85 TB komme.. und das will nicht auf die HDD rauf ☺… egal was ich anstelle..
    Geht das mit der Bezahlversion ? oder habe ich einen Denkfehler.
    NAS=ext4
    HDD=NTFS

    • 14. Juni 2016, 19:32 | #22

      @Bodo
      prinzipiell kann das HardlinkBackup (Beibehalten von inneren Links). Allerdings ist es bei Netzwerklaufwerken oft so, dass Hardlinks zwar angelegt, aber nicht gelesen werden können (im Log wird das am Anfang ausgegeben, ob Hardlinks gelesen werden können). Ich sehe momentan zwei Möglichkeiten: entweder schließt Du die Platte des NAS irgendwie lokal an oder Du verwendest die „Duplikaterkennung“ (in der Professional), um gleiche Dateien wieder zu verlinken (das funktioniert aber nicht 100%ig für sehr viele Dateien).

  19. avatar
    Bodo
    15. Juni 2016, 13:47 | #23

    Wow.. danke für die schnelle Antwort.
    [13:19:06.47] WRN: Source file system of „…………“ is unkown to support reading hardlinks. Inner hardlink detection may fail.
    Und da haben wir schon den Übeltäter gefunden.
    Obwohl das NAS mit EXT4 formatiert ist werden die Hardlinks nicht erkannt. Das schlimme ist aber das es mal funktioniert hat..
    Kann Ext4 nicht so viele Dateien verwalten ?
    Ich habe auf dem NAS:14.239.154 Ordner und 122.929.913 Dateien 90 % davon sind Hardlinks.
    Kann ich auf Hilfe hoffen ? Achso das NAS besteht aus 5 Platten zu einem Raid5.

  20. 17. Juni 2016, 21:11 | #24

    Wie gesagt: es hat nicht mit ext4 zu tun, sondern eher mit smb und der Tatsache, dass der Server nichts über seine Hardlinks verraten mag. Ich kann da nichts machen (wäre für Tipps dankbar). Ich habe Dir bereits geschrieben, was Du tun kannst (Platte lokal anschließen oder Duplikaterkennung verwenden)

  21. avatar
    Marc
    25. Juni 2016, 16:40 | #25

    … ich nehme mal die diskussion vom 19.02.2016 zum anlass die vollversion zu kaufen. super programm!

  22. 27. Juni 2016, 21:30 | #26

    @Marc
    Das freut mich! Viel Spaß damit! Falls Du Fragen oder Probleme hast, weißt Du ja, wie Du Hilfe bekommst.

  23. avatar
    cb
    16. Juli 2016, 14:35 | #27

    Hallo,

    Situation:
    bei einem „HL-Backup“ auf USB-Platte kommt/kam es aufgrund eines fehlerhaften USB-Kabels(aktiv, 5m) zu Aussetzern.
    Das Backup wurde entsprechende unter-, bzw. abgebrochen.

    Die erzeugten Backup-Ordner sind dadurch natürlich unvollständig/unbrauchbar.
    Bisher habe ich diese „defekten Ordner“, den Backup-Stand auch schomal manuell gelöscht(über den Windows Datei-Explorer) da das Laufwerk auf dem gesichert werden sollte gerade genug freien Platz(ca. 400GB) für einen vollständigen HL-Backup Durchlauf hat/hatte(im Modus anlegen von Hardlinks).
    Die defekten und alten Backups werden von Hardlink-Backup ja immer nur NACH einem erfolgreichem Backup gelöscht, für einen nächsten vollständigen Backupvorgang war damit zu wenig Platz.

    Mein Frage:
    darf ich diese Backups überhaupt manuell löschen? tangieren diese defekten Backups irgendwie die Indexdateien so dass man explizit solche fehlerhaften Backups über Hardlink-bakzp verwalten bzw. löschen muss?

    Wenn dass der Fall ist dann wäre es schön das löschen einzelner Backup-Ordner(Stände) manuell anstoßen zu können.
    z.B. durch „sofort löschen“ oder durch markieren einzelner Stände als „VOR dem nächsten Backup-Durchgang“ löschen(am besten dann andersfarbig markiert/hervorgehoben, dass die Übersicht nicht verloren geht).

    Danke.

    Tolle Software, auch wenn sie ein wenig Know-How verlangt, wenn man wirklich wissen will/muss wie man sein/seine Backups am besten und vor allem erwartungsgemäß gestaltet.

    MfG
    CB (langer HLBCK User, privat wie geschäftlich)

    • 16. Juli 2016, 20:07 | #28

      Im Hardlink-Modus (Standard) kannst Du problemlos einen Backupsatz manuell löschen.

  24. avatar
    cb
    18. Juli 2016, 19:01 | #29

    @lupinho

    es geht darum Backupstände vor dem eigentlichen Backupvorgang zu löschen, um Platz zu schaffen.
    (liegen die Backups zeitlich weit auseinander, kann der erforderliche freie Speicherplatz z.B. schon mal deutlich mehr sein als üblicherweise „erwartet“, das heißt er reicht nicht aus, insbesondere auch dann wenn ein Fehlerhaft Backup-Vorgang dazwischen ist, Schließlich wird auch der Löschvorgang von alten Backups dabei abgebrochen(was ersteinmal gut ist))

  25. avatar
    vbnm
    21. Juli 2016, 10:37 | #30

    Seit einigen Versionen wird die Windows Option «maximieren» bei einer *.hbd Verknüpfung nicht (mehr) korrekt unterstützt. Wenn der Verknüpfung «maximieren»hinterlegt wird erwarte ich auch genau dies und nicht ein Teilbild wo mir Teile vom Fenster vorenthalten werden und ich in einem weitern Schritt noch klicken muss.

    Ist dies wieder möglich?

  26. avatar
    Interessierter_User
    25. Juli 2016, 19:18 | #31

    @lupinho
    Und wie sieht es mit den anderen Modi aus? Gibt es einen Modus bei dem man aufpassen sollte, was das manuelle Löschen angeht?

  27. 25. Juli 2016, 22:07 | #32

    @Interessierter_User
    Im LinkScript-Modus sollten die Link-Skripten der letzten Backups ausgeführt worden sein, dann kann man genauso problemlos per Hand löschen. Im Mirror-Modus kann man eigentlich auch händisch loschen – es gibt halt nur einen Backupsatz ;). Der Move-Modus ist am problematischsten. Löscht man hier einen Backupsatz, dann löscht man auch in allen älteren Backupsätzen die Dateien, die bis zum gelöschten Backupsatz unverändert waren. Im Move-Modus also am besten nicht händisch löschen!

  28. avatar
    Interessierter_User
    26. Juli 2016, 21:47 | #33

    @lupinho
    „Der Move-Modus ist am problematischsten. Löscht man hier einen Backupsatz, dann löscht man auch in allen älteren Backupsätzen die Dateien, die bis zum gelöschten Backupsatz unverändert waren.“
    Nach meinem Verständnis aber doch nur, wenn die Datei in älteren Backupsätzen unverändert war und *genau* in dem gelöschten Backupsatz geändert war (und auch dann verliere ich nur eine alte Version der Datei). D.h. wenn die Datei erst in einem neueren Backupsatz als dem gelöschten, geändert war, dann ist sie in dem gelöschten gar nicht enthalten, oder?
    Also z.B.:
    Es gibt 4 Backupsätze. Satz 1 ist der älteste, 4 der neuste. Datei A sei zum Zeitpunkt des ersten Backups erfaßt wurden. Dann wird sie von Satz zu Satz „weitergereicht“, d.h. wenn sie nicht verändert wurde landet sie in Satz 4, in Satz 1 bis 3 ist sie nicht mehr drin. Angenommen Datei B gab es auch schon im ersten Backup, sie wurde aber zum Zeitpunkt von Backup 4 geändert, dann ist sie in Backupsatz 1 bis 2 gar nicht enthalten. Lösche ich jetzt Satz 2, dann ist sie nicht weg, da in Satz 3 der Zustand von Datei B vor der Änderung enthalten ist und in Satz 4 nach der Änderung. Will ich Platz schaffen und lösche auch Satz 3, dann ist Datei B vor der Änderung futsch. Der aktuelle Zustand ist aber noch in Satz 4 erfaßt.
    Zusammengefaßt: Solange ich nicht den letzten, aktuellen Satz lösche, verliere ich nur eine Vorversion der Datei, aber nicht die aktuelle Datei.
    Habe ich das richtig so verstanden? Ich frage, weil ich den Move Modus nutze. 🙂

    Schön wäre es, wenn es zur Wiederherstellung so eine Art Timeline gäbe, sodass man gezielt alte Versionen aussuchen und wiederherstellen kann, sowie ein Explorer/Browser um sich einzelne Backupsätze ansehen zu können. Ist so etwas geplant?

  29. 27. Juli 2016, 00:18 | #34

    @Interessierter_User

    Ja, du hast den Move-Modus richtig verstanden.
    Die gewünschte Timeline gibt es doch! Die Backupsätze sind zeitlich sortiert. Du kannst drauf klicken und siehst nähere Infos und kannst gezielt diesen Backupsatz wiederherstellen. Wenn Du einzelne Dateien wiederherstellen möchtest, klickst Du auf den Link und es öffnet sich der Windows-Explorer mit dem Verzeichnis. – Das ist doch genau das, was Du Dir wünschst, oder verstehe ich da was nicht?

  30. avatar
    Interessierter_User
    28. Juli 2016, 20:25 | #35

    @lupinho
    „Wenn Du einzelne Dateien wiederherstellen möchtest, klickst Du auf den Link und es öffnet sich der Windows-Explorer mit dem Verzeichnis.“
    Danke für den Tip, das mit dem Link hatte ich noch nicht kapiert. Aber dennoch ist es nicht ganz das, was ich meine. Ich denke an soetwas ähnliches wie z.B. Genie Timeline oder kennst Du Backup Service Home? Bei denen kann ich mir in einem Explorer ähnlichen Fenster auch Dateien anzeigen lassen, die nur in einem best. Backupsatz enthalten sind, (gut, geht bei Dir auch :-)), ich kann aber auch sehen, die wievielte Version einer Datei das ist, was bei Hardlinkbackup nicht so ohne weiteres geht (oder es ist mal wieder mein Fehler :-)). Außerdem kann man dort auch einzelne Dateien aus einem Backup löschen. Bei Hardlinkbackup müßte man manuell suchen, die wievielte Version das ist und ggf. alle löschen. Schön wäre auch, sich alle gelöschten Dateien anzeigen zu lassen, was dann manuell nicht mehr praktikabel ist. Insgesamt finde ich die Übersichtlichkeit zur Zeit nicht so gut, wenn ich ehrlich bin, sorry. Ist aber vielleicht auch nur Gewöhnungssache! Bei Areca und anderen Programmen, die ich ausprobiert habe, hatte ich mehr das Gefühl den vollen Überblick zu haben, wenn Du verstehst was ich meine.

    Eine letzte Frage noch: trotz mehrfachem Lesen der Hilfe verstehe ich nicht den Unterschied bei den drei Prüfmethoden:
    Nur kopieren: Verstehe ich, nur neue oder geänderte, d.h. erstmalig in einen Backupsatz aufgenommene Dateien bekommen eine Prüfsumme.
    Kopieren und Verlinken: wie vor, nur zusätzlich werden auch für Dateien, die unverändert sind, also in den neuen Backupsatz verschoben werden sollen (ich nutze MOVE), Prüfsummen berechnet. D.h. so kann festgestellt werden, ob die Datei aus dem Vergleichsbackupsatz auch wirklich mit der Originaldatei aus dem Quellverzeichnis übereinstimmt. D.h. z.B. Bit-Rot im Backup würde erkannt werden, richtig?

    Aber was macht Kopieren und Verlinken inkl. Linkziele? Es gibt doch nur die beiden Arten an Dateien: unverändert oder verändert/neu? Oder ist damit etwa gemeint, dass zusätzlich auch Prüfsummen für die Dateien auf dem Backupmedium berechnet werden und so Bit-Rot Erkennung erst möglich ist?

    Wann werden die Prüfsummen ausgewertet? So in der Art: Originaldatei einlesen, mit Prüfsumme vergleichen -> ungleich -> ist eine geänderte Datei, daher sichern. Ist sie gleich -> zusätzlich Backupdatei mit Backup-Prüfsumme vom Backupmedium vergleichen (falls Methode 3 ausgewählt und Prüfsumme verfügbar) -> Prüfsumme gleich, alles gut, Datei ist in Ordnung und identisch zu Original, daher nichts tun; falls Prüfsumme ungleich ist die Datei auf dem Backupmedium kaputt, also noch einmal die Originaldatei sichern.
    Kann ich mir das so in etwa vorstellen?

    Fragen über Fragen…

  31. 28. Juli 2016, 23:56 | #36

    @Interessierter_User
    Zu Deiner Frage:
    Bei „Kopieren und Verlinken inkl. Linkziele“ wird sowohl die Prüfsumme der (unveränderten) Orginial-Datei, also auch die der Datei im Backup, auf die verlinkt werden soll, berechnet. Dadurch erkennt man, ob die Datei im Backup noch die ist, die mal kopiert wurde. Bei „Kopieren und Verlinken“ würde man Änderungen an Originaldateien erkennen, die Länge und Änderungsdatum intakt lassen.
    Die Prüfsummen werden entweder beim Kopieren einer geänderten Datei oder vor dem Verlinken von (scheinbar) unveränderten Dateien berechnet. Das ganze findet in mehreren Threads statt, damit hier auch die Performance stimmt.

  32. avatar
    Marco Sussek
    4. August 2016, 00:57 | #37

    Ich verwende HardlinkBackup derzeit in der Community Version nun auch schon seit 2013 für die monatliche Sicherung meines NAS auf eine externe Festplatte.

    Besten Dank schon einmal an den Entwickler für diese tolle Software.

    Nun naht aber der Moment, in dem ich an die Grenzen der Speicherkapazität meiner zwei 2 TB Platten (RAID 1) im NAS stoße.

    Daher werde ich diese bald durch zwei 6 TB große Platten ersetzen, die ebenfalls im RAID 1 Verbund laufen werden. Somit besitzt mein NAS dann eine nutzbare Speicherkapazität von 6 TB.

    Die dann frei werdenden 2 TB Festplatten würde ich aber gerne als Backup-Datenträger zur Sicherung meines NAS weiter verwenden. Denn die Kapazität der dann insgesamt drei freien 2 TB Platten (zwei Platten aus dem NAS, eine weitere als Backup-Datenträger genutzt) passt genau zur nutzbaren Kapazität meines NAS nach der geplanten Storage-Erweiterung.

    Jetzt stellt sich für mich die Frage, ob HardlinkBackup auch die Möglichkeit bietet, die zu sichernden Dateien automatisch auf die 3 Festplatten zu verteilen?

    Denkbar wäre ja beispielsweise eine Aufteilung der Dateien nach Alter (mtime) auf die verschiedenen Zieldatenträger. Jedenfalls wäre es hierfür Sinnvoll, eine Strategie zu wählen, die es möglichst verhindert, dass ein und dieselbe Datei auf mehreren Datenträgern gesichert wird, denn ansonsten relativiert sich der Vorteil der Hardlinks.

    Gibt es eine solche Möglichkeit schon oder ist dieses Feature geplant?

    Viele Grüße,
    Marco

  33. avatar
    Uri Liebeskind
    10. August 2016, 11:28 | #38

    Hallo,
    ich habe lange HardlinkBackup genutzt, bis es allerdings immer weniger zuverlässig lief. Es war am Ende völlig unbrauchbar.
    GRUND:
    In diversen Verzeichnissen kommen identische Files öfter als 1024 mal vor. NTFS kann jedoch pro File nur 1024 Hardlinks erstellen. HardlinkBackup hat dann immer den Backup mit Fehlermeldungen abgebrochen. So hatte ich am Ende gar keine Backups mehr und ich musste auf Windows Backup umsteigen, weil Hardlinkbackup an den Limitationen des Filesystems scheitert.

    Sinnvoll wäre es gewesen, wenn HardLink Backup statt abzubrechen einfach eine Kopie mit neuen Hardlinks zu dieser Kopie angelegt hätte, statt abzubrechen.

    Verzeichnisse mit über 1024 identischen Files finden sich dort wo Windows seine Hotfixes speichert. Oft sind es Files die wegen mehreren Sprachversionen sehr oft wiederholt werden. Solche Wiederholungn finden sich auch unter APPDATA bei Programmdaten.

    Kann Hardlinkbackup inzwischen mit dieser Limitation umgehen oder scheitert das Programm immernoch daran? Bitte um Antwort auf meine Mailadresse. Danke.

    Gruss,
    Uri Liebeskind

    Ein anderer Grund war, dass das W10 Kachelinterface extrem unüberscihtlich und chaotisch war. Man hat wirklich gar nichts mehr gefunden und keine Übersicht mehr gehabt. Das Hinzufügen und Excluden von Pfaden war unglaublich mühsam und kompliziert (tedious) – einfach nur eine ganz Tortour, so dass ich das eher über die HBD Files gemacht habe.

    Es ist mir auch nicht verständlich, weshalb Hardlink Backup as Default nicht bestimmte Files und Verzeichnisse excluded. Es magelt dem Programm an Common Sense und „Intelligenz“. Einerseits möchte ich den Profilepath von Firefox und Thunderbird und ähnlicher Anwendungen sichern. Andrerseits wäre es idiotisch die CACHE Daten oder Cookies oder anderen temporären Müll zu sichern, weil dies auch die Backupdauer sehr verlängert.

    Alles in allem hatte ich den Eindruck, dass der Entwickler lieber mit farbigen Kacheln herumspielt, statt sich um technisch relevante Backup-Aspekte zu kümmern.

  34. 10. August 2016, 13:57 | #39

    @Uri Liebeskind
    Mehr als 1024 Hardlinks kommt eher selten vor. Trotzdem: Mittlerweile handhabt das HardlinkBackup auch korrekt und kopiert die Datei (und verlinkt dann innere Hardlinks wieder mit der Kopie).
    Zum Thema „exkludieren“ von Verzeichnissen und Dateien: Mir ist bewusst, dass man das noch komfortabler haben kann. Ich werde mich um das Thema kümmern. Mir schweben da auch so Dinge vor, wie abspeicherbare „Filtersets“, so dass HardlinkBackup automatisch temporäre Dateien und Cache-Verzeichnisse ausblenden kann.
    Deine Kritik an den Kacheln finde ich übrigens ein bisserl scharf: die letzten Updates haben sich allesamt um technische Aspekte gekümmert und eben nicht um die Oberfläche! Und ja: die Oberfläche muss auch überarbeitet werden, um hier noch nutzerfreundlicher zu werden.

  35. avatar
    Alexander Becker
    11. August 2016, 12:02 | #40

    @Uri Liebeskind
    Zu Ihrer Kritik an dem HLB UserInterface möchte ich auch etwas entgegen setzen.
    Zum einen ist dies ein stark individuell objektiver Aspekt.
    Zum Anderen auch eine gewisse Gewöhnungssache.

    Ich kenne einige, die generell erst einmal über Veränderungen in UIs schimpfen, weil sie sich einfach umgewöhnen müssen.
    Kürzlich habe ich bei einem Kunden eine ganz alte HLB Version vorgefunden und fand das alte UI ganz grausig und unübersichtlich.
    Ich persönlich finde die aktuelle UI nicht nur schick, sonder auch übersichtlich und gut bedienbar.
    In Details gibt es zwar noch Optimierungspotential, aber wo gibt es das nicht.

    Zu der erwähnten fehlenden „Smartness“ möchte ich sagen, das es mir viel lieber ist
    wenn eine Software exakt das macht was ich von ihr will, und das fehlerfrei,
    anstatt wenn diese versucht durch irgendwelche Algorhithmen und Heuristiken selbst Intelligenz vorzutäuschen.
    Konkret wüde bei Ihrem Beispiel der einfache Ausschluss von *\Temp* und *\Cache* übrigens schon einiges bewirken…

  36. avatar
    hpb
    17. September 2016, 22:32 | #41

    Ich habe eine frage zum Backup planen. Vielleicht hab ich es auch in der anleitung uebersehen. es funktioniert das taegliche backup um xx:yy wunderbar insbesondere weil man ausfuehren als administrator angeben kann. Ich moecht nun meine backups mit laufwerkserkennung starten,
    funktioniert wunderbar bis auf das, dass ich nur als aktueller user das backup erstellen kann und somit viele lesefehler auf grund der berechtigungen in anderen verzeichnissen bekomme. kann man da etwas einstellen dass das backup bei laufwerkserkennung gleich funktioniert wie bei zeitlicher planung. besten dank fuer alle hinweise

    hpb

    • 17. September 2016, 23:58 | #42

      Die Laufwerkserkennung kann das Backup nur unter dem angemeldeten User (mit dessen Rechten) starten, da die Laufwerke pro Benutzer gemappt werden. Du könntest maximal versuchen die Anwendung HardlinkBackup.Tray, die beim Logon gestartet wird, ´mit erhöhten Rechten zu starten. Ansonsten würde ich dem Benutzer einfach Lese-Rechte auf alle zu sicherenden Verzeichnisse gewähren.

  37. avatar
    hpb
    18. September 2016, 07:33 | #43

    schade! das mit den leserechten kann man nicht machen. nicht alle user duerf alles von den anderen lesen.
    mich haette noch interessiert warum das mit dem userrechten nicht funktioniert. ist das ein systembedingter oder implementierungs technischer hintergrund. ich verwende auch unter mac os die time machine, da sichere ich die ganze maschine und kann bei einem platten chrash die sicherung anstecken und alles zurueckspielen. ich hab es mit hardlink backup noch nicht probiert aber wuerde das auch funktionieren.
    besten dank fuer all deine unterstuetzung! hpb

  38. avatar
    Hans-Peter Dorn
    3. Oktober 2016, 22:53 | #44

    Hallo,

    seit einer Woche habe ich Probleme mein Boot Laufwerk zu sichern.
    Bisher war das kein Problem, aber jetzt bleibt Hardlinkbackup nach einer gewissen Weile stehen mit der Meldung „Sichern: Warte auf Fortsetzung“. Daran ändert sich auch nach Stunden nichts. Auch ein komplett neu erstelltes Backup bleibt mit dieser Meldung stehen. Es kommt allerdings weiter, als das ursprüngliche Backup.
    Das Ziel der Backups ist ein NAS und die Backups anderer Laufwerke des PCs haben keine Probleme auf das NAS zu sichern. Und wie gesagt, bis vor einer Woche, war das Backup OK.

    Was könnte die Ursache für das Verhalten sein?

    Gruß
    Hans-Peter Dorn

    • 12. Oktober 2016, 10:31 | #45

      @Hans-Peter Dorn
      Sorry, Dein Kommentar ist mir durch die Lappen gegangen… Ich kann so nicht genau sagen, was die Ursache ist. Kannst Du mir die Log-Datei (aus dem Zielverzeichnis) an software@lupinho.net schicken? Dann kann ich evtl. mehr sagen. Bitte am besten auch die Protokoll-Details in den Einstellungen vorher auf „Detailliert“ stellen!

  39. avatar
    Daniel
    15. Oktober 2016, 19:02 | #46

    Hallo lupinho,

    ich teste heute das erste Mal dein wirklich interessantes Programm, um in Zukunft meine nicht nur Daten 1:1 zu spiegeln, sondern darüber hinaus auch Vorversionen sichern zu können.

    Beim Auschließen von Verzeichnissen ist mir beim Testen aufgefallen, dass ich Verzeichnisse entweder nur ganz auschließen kann oder automatisch die darin befindlichen Dateien mitgesichert werden (wenn deren File-Pattern nicht speziell ausgeschlossen wurde).

    Nun hätte ich aber gerne schon das Verzeichnis selbst im Backup stehen, nur dessen (temporärer) Inhalt eben nicht, damit beim Rücksichern zumindest die Orderstruktur wieder stimmt. Und da es sich um beliebige Datentypen handeln kann, ist ein File-Pattern-Ausschluss unmöglich.

    Geht sowas mit dem HardlinkBackuper?

    Vielen Dank und besten Grüße
    Daniel

  40. 18. Oktober 2016, 00:36 | #47

    @Daniel
    Momentan glaube ich nicht, das das geht.

  41. avatar
    Daniel
    18. Oktober 2016, 10:08 | #48

    @lupinho
    Okay, schade. Dann schaue ich mal, ob es evtl. auch so geht. Vermutlich liegt es daran, dass HardlinkBackup Verzeichnisses und Dateien intern getrennt betrachtet? Ein Ausschluss-Pattern wie C:\foo\bar\* auf den vollen Pfadnamen bezogen wäre echt praktisch und geht auch mit meinem bisherigen Mirror-Programm. Da habe ich mich halt dran gewöhnt. 😉

    Beste Grüße
    Daniel

  42. avatar
    Hans-Peter Dorn
    19. Oktober 2016, 16:45 | #49

    @lupinho
    Hallo,

    das Mail müsste schon seit einiger Zeit da sein.
    Irgendeine Idee?

    Gruß
    Hans-Peter Dorn

  43. avatar
    Bodo
    27. Oktober 2016, 08:02 | #50

    Hallo lupinho
    Habe das super programm jetzt als enterprice version gekauft.
    Habe ff Problem: Ich bekomme die neueste Version nicht installiert ,,,
    Die installroutine sagt das er die alte version nicht deinstalliert bekommt.
    Habe schon alle mir bekannten Programmreste und reg-einträge entfernt..
    habe nach „lupinho“ und „hardlinkbackup“ suchen lassen.
    Wie komme ich jetzt zur neusten Programmversion ????
    Bitte hilf

  44. 4. November 2016, 10:57 | #51

    @Bodo
    Hi Bodo,
    sorry, dass ich erst jetzt antworte. Hast Du’s mittlerweile hinbekommen? Die Installation ist eigentlich eine Standard-MSI-Datei; da ist nichts besonderes. Wenn Du alles gelöscht hast, musst Du es Windows evtl. noch beibringen; das kann, meine ich, Windows selbst, wenn der Installer nicht mehr gefunden wird (dann wird nachgefragt, ob der Eintrag entfernt werden soll). Alternativ kannst Du es auch über msiexec probieren: Wenn Du die Installationsdateien der bei Dir installieren Version noch hast (ansonsten sag, welche Version es ist und ich schicke sie dir), entpacke ggf. die .exe-Datei (mit z.B. 7-Zip), so dass Du eine setup.exe und ein HardlinkBackupSetup.msi hast. Jetzt kannst Du mit „msiexec /uninstall HardlinkBackupSetup.msi“ die Software deinstallieren. Es gibt beim Windows-Installer auch Parameter, die Fehler protokollieren (einfach mal „msiexec /help“ aufrufen), dann müsstest Du herausfinden, was auf Deinem System passiert. Wenn Du dann die neue Version installierst und Probleme hast, hilft vielleicht auch der Weg über msiexec um die Fehlermeldungen zu bekommen.
    Gruß,
    Lupinho.

  45. avatar
    Lucien
    6. November 2016, 20:47 | #52

    Löschen alter Backupsets funktioniert nicht, respektive HDLbackup benötigt irsinnig lange (hängt?). Ich habe das Backup jetzt über mehrere Tage laufen lassen, bevor ich es killte. Manuelles Löschen (Delete im Explorer) funktioniert auch nicht, da Pfadnamen zu lang seien. Hängen beide Probleme etwa zusammen? Nutzt HDLbackup hier Windows eigene Funktionen, welche blockieren? Der PC läuft unter Windows 10 pro.

  46. avatar
    Lucien
    7. November 2016, 06:25 | #53

    @Lucien
    Ich habe jetzt (über ein spezielles Program) die Ordner gelöscht, bis auf die „Account pictures“, welche sich partout nicht löschen lassen wollen.

  47. 7. November 2016, 10:22 | #54

    @Lucien
    Löschen funktioniert in der Regel schon – es ist aber normal, dass es etwas dauert – wie lange hängt stark von Deinem Setup ab. Die Dauer ist vergleichbar mit der des Windows Explorers (gemeint ist Löschen, nicht Verschieben in den Papierkorb und natürlich vom selben Rechner aus, auf dem HardlinkBackup läuft). Über das Netzwerk kann es Sinn machen auf dem Remote-Computer zu löschen; lokal ist es immer schneller. Lange Pfadnamen sind für HardlinkBackup kein Problem; Windows bietet eine API für lange Pfadnamen an, die von HardlinkBackup genutzt wird, aber nicht z.B. vom Windows Explorer. Bitte gucke Dir mal die Berechtigungen für den verbliebenen Ordner an, vielleicht liegt es daran! Evtl. solltest Du bei HardlinkBackup dann die Berechtigungen NICHT mit übertragen.
    Wenn Du weiter Probleme beim Löschen hast: Es eine Einstellung „Parallelität der Ausführung“, die die Geschwindigkeit des Löschens beeinflussen kann; vielleicht stellst Du die mal auf „Serialisiere das Löschen“. Ansonsten hilft mir am ehesten das Log-File des Backups, bitte vorher Protokolldetails auf „Detailliert“ stellen, damit ich genug Informationen sehe. Außerdem versorge mich bitte mit zusätzlichen Informationen und das ganze am besten an software@lupinho.net per E-Mail schicken.

  48. avatar
    Bodo
    7. November 2016, 14:38 | #55

    @lupinho
    Bekomme leider nur diese Fehlermeldung:
    === Protokollierung gestartet: 07.11.2016 14:33:09 ===
    Fehler 1714. Die ältere Version von HardlinkBackup (64 bit) kann nicht entfernt werden. Wenden Sie sich an den technischen Support. Systemfehler 1610.
    === Protokollierung beendet: 07.11.2016 14:33:21 ===
    Zwischendurch meckerte Windows noch wegen laufenden Diensten ,,, aber ich finde echt nix mehr auf dem PC.. keine Reste oder sonstwas… eine Neusinstallation von Win ist wirklich nicht drin.. da hängt zuviel dran….Gibte ne andere möglichkeit HB zum laufen zu bekommen ?? auf diesem PC will ich sämtliche Tests durchführen,,, ansonsten läufts ja schon perfekt auf meinem Arbeitssystem…

  49. 8. November 2016, 00:09 | #56

    @Bodo
    Hm. Eigentlich kann nur noch die Dienstregistrierung hängengeblieben sein, wenn Du alle Registry-Einträge gelöscht hast. Du kannst mit dem Kommando „sc“ den Dienst löschen: Zunächst mit „sc query HardlinkBackupService“ gucken, ob er installiert ist und dann mit „sc delete HardlinkBackupService“ den Dienst löschen. Außerdem lösche im AutoStart den Eintrag für HardlinkBackupTray.exe (bei Win10 z.B. über den TaskManager; ansonsten im StartMenü des Benutzers).

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