HardlinkBackup

Logo HardlinkBackupHardlinkBackup ist ein einfaches, schnelles Backup-Programm für inkrementelle Backups, das Hardlinks benutzt, Backups planen, E-Mail-Benachrichtigungen versenden und automatisch alte Backups löschen kann.

HardlinkBackup liest die Quellverzeichnisse ein und vergleicht die Dateien mit früheren Backups. Nur die geänderten Dateien werden anschließend kopiert, die unveränderten Dateien werden mit Hard-Links mit den Dateien der bereits bestehenden Backups verlinkt (Voraussetzung ist, dass das Ziellaufwerk Hardlinks unterstützt, also z.B. mit NTFS formatiert wurde). Auf diese Art und Weise befindet sich auf dem Backup-Laufwerk immer eine komplette Kopie der Quellverzeichnisse vom jeweiligen Datum. Jedoch wird nur der Platz einer Kopie plus der veränderten Dateien benötigt. Wird eine alte Backup-Kopie nicht mehr benötigt kann sie ohne Probleme entsorgt werden, indem einfach das entsprechende Backup-Verzeichnis gelöscht wird. Von der Idee her entspricht HardlinkBackup dem rsyncbackup.vbs der Zeitschrift c’t, erweitert um eine grafische Benutzeroberfläche und viele weitere Features.

HardlinkBackup
Aktuelle Version: Version 2.0.8 vom 27.02.2013
Download:
oder Größe: ca. 4,80 MB
Benötigt wird das Microsoft .Net Framework 4. Beim Ausführen des Setups wird das .Net-Framework bei Bedarf nachgeladen.
Readme/Changes: ReadMe.txt Bitte beachten Sie die Lizenzvereinbarung.
Handbuch/Hilfe: Download (PDF, deutsch)
Unterstützte Betriebssysteme: Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2, Windows 7, Windows 8, Windows Server 2012
Lizenzen: Community Lizenz Professional Lizenz Enterprise Lizenz
Preis: kostenlos 29 € (Einführungspreis) 59 € (Einführungspreis)
Einsatzgebiet: Nicht-Kommerziell Nicht-Kommerziell Kommerziell
Features:
Schnelle, inkrementelle Sicherung beliebig großer Verzeichnisse Ja Ja Ja
Verschiedene Backup-Modi
(Hardlink, Linkskript, Move, Mirror)
Ja Ja Ja
Verwendung von Hardlinks
(platzsparende Sicherung)
Ja Ja Ja
Wiederherstellung mit Windows-Bordmitteln
(Kein Programm notwendig)
Ja Ja Ja
Sicherung auf lokalen, USB & Netzlaufwerken sowie Unterstützung vieler NAS Ja Ja Ja
Unterstützung langer Pfad- und Dateinamen Ja Ja Ja
Intuitive Benutzeroberfläche Ja Ja Ja
Management von mehreren Backups Ja Ja Ja
Sicherung von Linkstrukturen
(Ermöglicht Backup von Backups)
Ja Ja Ja
Planung automatisierter Backups Ja Ja
Emailbenachrichtigung Ja Ja
Automatisches, regelbasiertes Aufräumen von Backups Ja Ja
Batchmodus (Ausführen mehrerer Backups nacheinander) Ja Ja
Erkennung verschobener und umbenannter Dateien Ja Ja
Durchführung von Skripten vor und nach dem Backup Ja Ja
Verwendung zweier Backupziele gleichzeitig Ja
Kommerzielle Nutzung Ja
Erwerb über Partner: HardlinkBackup, Download bei heise
Alternativ kann HardlinkBackup auch direkt beim Autor erworben werden (Achtung: längere Bearbeitungszeiten). Einfach E-Mail an software@lupinho.net.

Screenshots:

Backupübersicht

Bild 1 von 14

  1. 27. März 2013, 19:01 | #1

    @jovi

    Gibt es Hilfe?

    Ich versuch’s. Ich tippe auf einen Fehler im Zusammenhang mit dem .Net-Framework. Bitte guck’ mal, ob da Updates eingespielt wurden. Es sollte das .Net-Framework 4 installiert sein. Evtl. reinstalliere das Framework (Link auf meiner Homepage). Und bitte schicke mir mal ein Log-File aus dem Verzeichnis “\AppData\Local\Lupinho.Net\HardlinkBackup.exe_Url_\” an software@lupinho.net, dann sehe ich evtl. noch ein wenig mehr von dem Fehler.

  2. avatar
    Wolfgang
    11. April 2013, 22:10 | #2

    Hallo,

    ich versuche HardlinkBackup 64bit auf einem W7 Rechner zu installieren.
    Nach dem Setup-Fenster („Warten Sie , während HardlinkBackup (64bit) vom Setup-Assistenten installiert wird“) bricht die Installation mit folgender Meldung ab:

    Die Berechtigungen des Installationsprogramms sind für den Zugriff auf dieses Verzeichnis unzureichend: C:\Program Files\Lupinho.Net\HardlinkBackup. Die Installation kann nicht fortgesetzt werden. Melden Sie sich als Administrator an, oder wenden Sie sich an den Systemadministrator.

    Leider ist der Start des Installationsprogramms – als Admin nicht möglich, da der Eintrag „Als Administrator ausführen“ im Kontextmenü fehlt.

    Was tun ?

    Grüße,
    Wolfgang

    • 11. April 2013, 22:23 | #3

      Kommt denn nach dem Start des Installers ein UAC-Dialog? Wenn ja, dann läuft das Programm ja mit erhöhten Privilegien. Normalerweise starten Setups immer mit erhöhten Privilegien, deshalb gibt es den “Starten als Administrator”-Eintrag auch nicht. Ich würde mal die Berechtigungen der Pfade kontrollieren und testweise ganz woanders hin installieren. z.B. nach “C:\Temp”, oder so.

  3. avatar
    Wolfgang
    12. April 2013, 21:03 | #4

    @lupinho
    Ich habe jetzt die Version 2.0.2 im Temp-Verzeichn is installiert, das hat so weit funktioniert. Beim ersten Aufruf erfolgt die Prüfung auf neuere Versionen. Wenn ich jetzt die Programmaktualisierung zulasse kommt nach der Installation wieder die Meldung über fehlende Berechtigungen, und es erfolgt ein Rollback.

    Mir ist auch aufgefallen dass bei der Installation ein Warnhinweis von Threatfire kommt, dass dieses Programm die Übernahme durch einen fremden Rechner ermöglicht. Was steckt hier dahinter ?

    Grüße,
    Wolfgang

    • 13. April 2013, 00:15 | #5

      Kann Dir nicht sagen, was Dein Programm da meint. Prinzipiell benötigt Hardlinkbackup System-Rechte – da kann es theoretisch natürlich auch den Rechner übernehmen ;) . Tut es aber nicht. Vielleicht solltest Du die Software mal bei der Installation ausschalten.

  4. avatar
    Thomas
    13. April 2013, 07:44 | #6

    Erhöhte Rechte braucht man lediglich dann, wenn man Dateien sichern will, auf die ein Benutzer normalerweise keinen Zugriff hat. Aber selbst dann braucht man keine Systemrechte, sondern lediglich die eines Sicherungs-Operators. Allerdings muss man dann eine spezielle API benutzen.

  5. avatar
    Wolfgang
    13. April 2013, 14:55 | #7

    @lupinho
    Anscheinend hat Threatfire den Zugriff blockiert. Ich habe das Tool für die Installation ausgeschaltet, und nun gab es mehr keine Meldung.

    Allerdings stehe ich vor dem nächsten Problem. Ich habe ein mehrstündiges Backup durchgeführt und finde es nun nicht mehr. Der Eigenschaftendialog zeigt zwar an, dass 503 GB im Sicherungsverzeichnis belegt sind, aber im Verzeichnis selbst ist nur das Backup-Log sowie eine index.hbi und das backupset.hbs sichtbar. Der Eigenschaftendialog zeigt an dass die Dateien schreibgeschützt aber nicht versteckt sind.

    Was mache ich hier falsch ?

  6. avatar
    hofrichter
    14. April 2013, 18:30 | #8

    Habe gerade auf die 2.08er Version upgedatet.
    Ich vermisse jetzt schmerzlich die Übersicht vor dem eigentlich Backup, die mich über veränderte, hinzugefügte, gelöschte Dateien informiert hat…
    Gibts die alte Version 1.01 noch zum runterladen?

  7. 15. April 2013, 10:12 | #9

    @Wolfgang
    Vermutlich sicherst Du ein ganzes Laufwerk und verwendest nicht die aktuelle Version 2.0.8? Es gab da einen Fehler, durch den das Sicherungsverzeichnis für das Laufwerk versteckt erscheint, da Windows diese Eigenschaft für das Quellverzeichnis bei einem Laufwerk liefert. Wenn Du im Explorer in den Ordner und Anzeigeoptionen versteckte und System-Dateien anzeigen lässt, siehst Du die Sicherung. Du kannst über die Eigenschaften “versteckt” wieder zurücksetzen. Bitte aktualisiere auf die neueste Version.

  8. avatar
    Wolfgang
    15. April 2013, 21:19 | #10

    @lupinho
    Korrekt, ich sichere ein ganzes Laufwerk. Allerdings verwende ich die Version 2.0.8, Build 8229.

    Ich habe jetzt probeweise eine neue Sicherung für ein anderes Laufwerk angelegt und dabei den System tray und die System Volume Info ausgeklammert, und hier ist das Backup nun sichtbar.

  9. avatar
    Wolfgang
    15. April 2013, 21:39 | #11

    @Wolfgang
    sorry, statt System tray war Recycle.bin gemeint

  10. 16. April 2013, 16:26 | #12

    @Wolfgang
    Wundert mich… Der Filter hat eigentlich gar nichts mit dem Übertragen der Ordnereigenschaften zu tun. Was ist das für ein Laufwerk?

  11. avatar
    Wolfgang
    16. April 2013, 20:19 | #13

    @lupinho
    Das ist eine 600 GB Partition, hauptsächlich mit Daten (Fotos, Videos etc.) Also kein Systemlaufwerk.
    Die zweite Sicherung hat (nach dem Filter, aber vielleicht war das auch nur Zufall ?) ohne Probleme geklappt.
    Ich habe danach den ersten, versteckten Datensatz geöscht.

  12. avatar
    Sebastian
    18. April 2013, 17:53 | #14

    Ich habe eine USB-Platte an meinen Speedport-Router angeschlossen und einen neuen Benutzer angelegt, der Schreibrechte hat (gleiches Passwort wie Windows).
    Ich kann im Explorer Dateien dahin kopieren und vorhandene ändern.
    Trotzdem meint HardlinkBackup, dass die Zugriffsrechte nicht ausreichen und kommt über das Initialisieren nicht hinaus. Kennt jemand dieses Problem eventuell? Oder noch besser, eine Lösung dafür. ;-)

  13. 20. April 2013, 21:51 | #15

    Bitte kontrolliere, dass Du Dateirechte NICHT mit sicherst (das geht nur bei Windows/NTFS Systemen, da UNIX Dateiberechtigung ganz anders umsetzt). Du brauchst Rechte zum Löschen, Ändern und Hinzufügen von Dateien.

  14. avatar
    Sebastian
    21. April 2013, 07:41 | #16

    Danke für die Rückinfo, aber die beide Haken bei Backup.Optionen sind nicht gesetzt. Das scheint es also nicht zu sein. :-(

  15. avatar
    Michael D.
    2. Mai 2013, 19:45 | #17

    Hallo!

    Gestern habe ich noch Backup durchführt. Heute brechen meine Backups (auf zwei verschiedenen Zielfestplatten) immer mit dem gleichen Fehler ab:
    — SNIP —
    [19:40:02.26] ERR: System.ArgumentException: The IFileVariant (c\AppData\Roaming\Epson[Directory,Unchanged,{[length=0,changed on 2012-11-22 10:36:30Z],[length=0,changed on 2012-11-22 10:36:30Z],[length=0,changed on 2012-11-22 10:36:30Z],[length=0,changed on 2012-11-22 10:36:30Z]}]) added must be a direct child of the current directory (c\AppData[Directory,Unchanged,{[length=0,changed on 2012-10-12 17:21:50Z],[length=0,changed on 2012-10-12 17:21:50Z],[length=0,changed on 2012-10-12 17:21:50Z],[length=0,changed on 2012-10-12 17:21:50Z]}])
    at Lupinho.Net.Utilities.ArgumentChecker.Fail(String message, Object[] parameters)
    at Lupinho.Net.HardlinkBackup.Engine.FileVariant.FileVariantStore.#=qIYMmkCkzblm1QGYGqgH6Ew==(IFileVariant #=qVK7FUMdbnlee_OdPRfFMsA==)
    at Lupinho.Net.HardlinkBackup.Engine.Workers.FileScanWorker.#=qLXfbgsjkJShWKRlR0AhBMM5JE_ApObwQGiOhZFYW_Aw=()
    at Lupinho.Net.HardlinkBackup.Engine.Workers.FileScanWorker.Work(IWorkerRunControl workerRunControl, IProgressMonitorTask workingTask)
    at Lupinho.Net.Worker.AbstractWorker.Continue()
    — SNAP —

    Ich habe:
    * Windows 7 SP 1 64 Bit
    * Hardlink Backup 2.0.8 (Build 8229)

    Wie bekomme ich meine Backups wieder zum fliegen?

    Grüße

  16. avatar
    Michael D.
    2. Mai 2013, 19:49 | #18

    @Michael D.
    Ich habe Mal alle “index.hbi” Datien unbenannt. Es scheint jetzt wieder zu gehen, aber es scheint, dass die Index-Dateien nicht so stabil sind. Seltsam ist, dass es unabhängig von meiner Backup-Festplatte ist: Sowohl die interne als auch die externe Backup-Festplatte war betroffen.

    Es gab wohl ja schon einmal ein Bug in diesem Bereich.

  17. avatar
    Integrator
    18. Mai 2013, 17:45 | #19

    Ich habe bisher unter rsyncBackup.vbs 1.04 von Heise unter WinXP gesichert. Beim Wechsel auf Win7 plane ich jetzt HardlinkBackup einzusetzen.
    Würde er beim ersten sichern die vorhande Sicherung/Hardlinks erkennen und dementsprechend sichern?

    • 18. Mai 2013, 18:31 | #20

      Das geht nicht automatisch – ist aber mit ein wenig Handarbeit leicht zu machen. Du musst die Ordnerstruktur so erstellen, wie HardlinkBackup sie erwartet sowie eine gültige “backupset.hbs” in dem Sicherungsverzeichnis erstellen. Am Besten Du machst ein kleines Testbackup mit HardlinkBackup, guckst Dir die Verzeichnisstruktur an, änderst Deine bestehenden Backups entsprechend und kopierst eine “backupßet.hbs” aus dem Testbackup in das umgemodelte Backupverzeichnis. Die Datei kannst Du mit einem Texteditor angucken; im Wesentlichen enthält sie die Backupzeit und den Status des Backups; deshalb kann man die einfach kopieren.
      Gruß,
      Lupinho.

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