HardlinkBackup

Logo HardlinkBackupHardlinkBackup ist ein einfaches, schnelles Backup-Programm für inkrementelle Backups, das Hardlinks benutzt, Backups planen, E-Mail-Benachrichtigungen versenden und automatisch alte Backups löschen kann. HardlinkBackup liest die Quellverzeichnisse ein und vergleicht die Dateien mit früheren Backups. Nur die geänderten Dateien werden anschließend kopiert, die unveränderten Dateien werden mit Hard-Links mit den Dateien der bereits bestehenden Backups verlinkt (Voraussetzung ist, dass das Ziellaufwerk Hardlinks unterstützt, also z.B. mit NTFS formatiert wurde). Auf diese Art und Weise befindet sich auf dem Backup-Laufwerk immer eine komplette Kopie der Quellverzeichnisse vom jeweiligen Datum. Jedoch wird nur der Platz einer Kopie plus der veränderten Dateien benötigt. Wird eine alte Backup-Kopie nicht mehr benötigt kann sie ohne Probleme entsorgt werden, indem einfach das entsprechende Backup-Verzeichnis gelöscht wird. Von der Idee her entspricht HardlinkBackup dem rsyncbackup.vbs der Zeitschrift c’t, erweitert um eine grafische Benutzeroberfläche und viele weitere Features.

HardlinkBackup
Aktuelle Version: Version 2.2.15 vom 05.03.2017
Download:
(32-bit version) oder (64-bit version) Größe: ca. 8,69 MB
Readme/Changes: ReadMe.txt Bitte beachten Sie die Lizenzvereinbarung.
Handbuch/Hilfe: Download (PDF, deutsch)
Unterstützte Betriebssysteme: Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2, Windows 7, Windows 8/8.1, Windows Server 2012, Windows 10
Lizenzen: Community Lizenz Professional Lizenz Enterprise Lizenz
Preis: kostenlos 39 € 69 €
Einsatzgebiet: Nicht-Kommerziell Nicht-Kommerziell Kommerziell
Sprachunterstützung: Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch
Features:
Schnelle, inkrementelle Sicherung beliebig großer Verzeichnisse Ja Ja Ja
Verschiedene Backup-Modi (Hardlink, Linkskript, Move, Mirror) Ja Ja Ja
Verwendung von Hardlinks (platzsparende Sicherung) Ja Ja Ja
Wiederherstellung mit Windows-Bordmitteln (Kein Programm notwendig) Ja Ja Ja
Sicherung auf lokalen, USB & Netzlaufwerken sowie Unterstützung vieler NAS Ja Ja Ja
Unterstützung langer Pfad- und Dateinamen Ja Ja Ja
Intuitive Benutzeroberfläche Ja Ja Ja
Management von mehreren Backups Ja Ja Ja
Sicherung von Linkstrukturen (Ermöglicht Backup von Backups) Ja Ja Ja
Überprüfen und Wiederherstellen von Backups Ja Ja Ja
Sichern von geöffneten Dateien   Ja Ja
Planung automatisierter Backups   Ja Ja
Emailbenachrichtigung   Ja Ja
Automatisches, regelbasiertes Aufräumen von Backups   Ja Ja
Batchmodus (Ausführen mehrerer Backups nacheinander)   Ja Ja
Erkennung verschobener und umbenannter Dateien   Ja Ja
Differentielle Sicherung großer Dateien   Ja Ja
Unterstützung für Notebook-Backup (Überwachung von Ziellaufwerk und Netzwerkverbindung)   Ja Ja
Durchführung von Skripten vor und nach dem Backup   Ja Ja
Verwendung zweier Backupziele gleichzeitig     Ja
Kommerzielle Nutzung     Ja
Erwerb über Partner: HardlinkBackup, Download bei heise
  Alternativ kann HardlinkBackup auch direkt beim Autor erworben werden (Achtung: längere Bearbeitungszeiten). Einfach E-Mail an software@lupinho.net.

Screenshots:

  1. avatar
    Bodo
    9. November 2016, 06:40 | #1

    @lupinho
    Hallo…
    Im Autostart steht auch nix drin…. Dienste sind auch sauber,,,
    Kann ich dir die Große logdatei sonst mal schicken ??

  2. avatar
    Bodo
    9. November 2016, 07:08 | #2

    Bodo :
    @lupinho
    Hallo…
    Im Autostart steht auch nix drin…. Dienste sind auch sauber,,,
    Kann ich dir die Große logdatei sonst mal schicken ??

    Hat geklappt… Habe alle Schlüssel gelöscht die in diesem Abschnitt der Logdatei waren…die waren zwar leer aber jetzt gats geklappt

    MSI (s) (40:50) [06:42:19:554]: Calling SRSetRestorePoint API. dwRestorePtType: 0, dwEventType: 102, llSequenceNumber: 0, szDescription: „HardlinkBackup (64 bit) wird installiert“.
    MSI (s) (40:50) [06:42:19:554]: The System Restore service is disabled. Returned status: 1058. GetLastError() returned: 1058
    MSI (s) (40:50) [06:42:19:554]: Server not locked: locking for product {0D8ABB8D-DB07-4DAE-85D3-CBAEED106B8E}
    Aktion beendet um 06:42:19: InstallInitialize. Rückgabewert 1.
    MSI (s) (40:50) [06:42:19:647]: Doing action: RemoveExistingProducts
    Aktion gestartet um 06:42:19: RemoveExistingProducts.
    MSI (s) (40:50) [06:42:19:647]: Transforming table Error.

    MSI (s) (40:50) [06:42:19:647]: Transforming table Error.

    MSI (s) (40:00) [06:42:19:647]: Resetting cached policy values
    MSI (s) (40:00) [06:42:19:647]: Machine policy value ‚Debug‘ is 0
    MSI (s) (40:00) [06:42:19:647]: ******* RunEngine:
    ******* Product: {57D9BC5D-8AA1-434C-A7CB-FE398BB4CFC6}
    ******* Action:
    ******* CommandLine: **********
    MSI (s) (40:00) [06:42:19:647]: Nicht erwarteter oder fehlender Wert (Name: „PackageName“, Wert: „“) für Schlüssel „HKLM\Software\Classes\Installer\Products\D5CB9D751AA8C4347ABCEF93B84BFC6C\SourceList“.

    CustomAction returned actual error code 1610 (note this may not be 100% accurate if translation happened inside sandbox)
    MSI (s) (40:50) [06:42:19:647]: Note: 1: 1714 2: HardlinkBackup (64 bit) 3: 1610
    MSI (s) (40:50) [06:42:19:647]: Transforming table Error.

    MSI (s) (40:50) [06:42:23:932]: Transforming table Error.

  3. 9. November 2016, 09:41 | #3

    Was hat geklappt? Kannst Du jetzt die aktuelle Version sauber installieren? Weißt Du, was den Fehler verursacht hat (Produkt „D5CB9D751AA8C4347ABCEF93B84BFC6C“)?

  4. avatar
    upsi
    11. November 2016, 12:35 | #4

    Ich spiele gerade mit der Community-Lizenz herum und habe ein paar Backups gemacht (Hardlink). Wenn ich nun im Explorer (W7) mit der rechten Maustaste -> Eigenschaften, die Ordnergrößen vergleiche, sind alle Backups gleich groß (auch ohne Änderung an der Quelle). Gaukelt mir das Windows vor oder habe ich etwas übersehen?

    • 11. November 2016, 13:00 | #5

      Windows zählt in der Ordnergröße einfach die Dateigrößen zusammen. Dabei werden Hardlinks nicht berücksichtigt; d.h. sie werden genau wie die Datei gezählt. Das ist konsistent zur Darstellung – denn auch im Explorer kann man Hardlinks nicht erkennen. Ich finde das noch nicht mal schlecht; allerdings verwundert es halt bei der Nutzung eines Tools wie HardlinkBackup, was von der Möglichkeit, Hardlinks zu benutzen (die durch Windows API’s gegeben ist), massiv nutzt.
      Letztendlich siehst Du den Effekt am ehesten beim freien Speicher: Wenn Dein Rechner nichts anderes macht, wirst Du sehen, dass ein neues Backup derselben Dateien keinen weiteren Speicherplatz belegt, obwohl Windows behauptet, der neue Backupsatz würde nochmal x GB belegen…

  5. avatar
    upsi
    11. November 2016, 13:28 | #6

    @lupinho
    Vielen Dank für die superschnelle Antwort! Ich habe das getestet: ein backup braucht natürlich schon ein wenig Platz (ca. 1K), aber tatsächlich nicht die im Explorer angegebenen GB. Gekauft! DANKE!

  6. avatar
    Lucien
    13. November 2016, 22:09 | #7

    @lupinho
    Mit „wahnsinnig lange“ meine ich über eine Woche und NULL Aktivität! Da ich die Daten über Explorer nicht läschen kann, kann ich natürlich auch die Dauer nicht bestimmen. Löschen funktionierte einwandfrei „vorher“ (Upgrade Windows 10? Upgrade HardLinkBackup?)

    Ich werde mal versuchen eine Logdatei zu erstellen. Viellecht bekomme ich ja gleiches Problem bei einem „übersichtlichen“ Dataset.

  7. avatar
    Bodo
    16. November 2016, 09:10 | #8

    lupinho :
    Was hat geklappt? Kannst Du jetzt die aktuelle Version sauber installieren? Weißt Du, was den Fehler verursacht hat (Produkt „D5CB9D751AA8C4347ABCEF93B84BFC6C“)?

    Hallo…
    In diesem Schlüssel stand ja nichts drin… darum weiß ich nicht welches Produkt dort gemeint war..
    Auf jeden fall ging danach die Installation sauber bis zum Ende..

  8. avatar
    klausi
    30. November 2016, 13:24 | #9

    Ich habe HLB testweise auf meine PC unter Win10 installiert und etwas auf mein Synology NAS DS214+ gesichert. Wie kann ich feststellen, ob tatsächlich Hardlinks erzeugt wurden?

  9. avatar
    klausi
    30. November 2016, 16:32 | #10

    HLB erzeugt auf meinen NAS definitiv keine Hardlinks; denn bei jedem Backup nimmt die Gesamtgröße aller Backups auf dem NAS um die Größe aller Dateien zu. Mit einer USB-Platte mit NTFS klapt es aber.

    Ich frage mich aber, was HLB tatsächlich nützt, im Vergleich zu einer Synchronisation/Mirroring zwischen dem Quellverzeichnis und dem Backupverzeichnis oder einem versionieenden Backup.
    Bei der Synchronisation werden gelöschte und veränderte Dateien aus dem Backup gelöscht, nur die aktuellen bleiben erhalten und benötigen Speicherplatz.
    Mit HLB sind alle aktuellen Dateien im aktuellen Backupverzeichnis und die Gelöschten und die vorherige Version der geänderten im vorigen Backupverzeichnis; ich kann aber nicht gezielt alte Versionen finden, nur wenn ich zusätzliche Informationen habe (z.B. die Datei name.end sollte im Backup von Vorgestern sein).
    Ein versionierendes Backup zeigt mir aber alle Versionen einer Datei.
    Es wäre daher sinnvoll, wenn HLB im aktuellen Verzeichnis Links auf die alten Versionen in früheren Verzeichnissen erzeugen würde bzw. im vorherigen Backup schon vorhandene Links übernimmt, falls die zugehörigen Dateien noch vorhanden sind.

  10. 1. Dezember 2016, 01:08 | #11

    @klausi
    Die Frage kam schon öfter: Nur weil jeder Backupsatz gleich groß ist, heisst das nicht, dass keine Hardlinks erzeugt wurden. Bitte gucke stattdessen mal auf den noch freien Speicherplatz! Man kann auf einer 2TB Platte locker 10 Backups machen, wobei jedes Backup 1TB groß ist, und trotzdem sind noch 950GB frei!

  11. avatar
    klausi
    1. Dezember 2016, 12:03 | #12

    Unter Win NTFS hat der Rootodner von 3 Backups von 1 GB auch rund 1 GB, aber jedes einzelne Backup, d.h. jeder Unterordner 1 GB.
    Im NAS hat jedes Backup 1GB und der Rootordner 3GB; und zwar sowl im WinExplorer als auch im Fileexplorer des NAS.

  12. avatar
    PeterP
    1. Dezember 2016, 15:19 | #13

    Ich würde trotzdem nochmal Lupinhos Vorschlag folgen, den freien Speicher im Vergleich nach einem weiteren Backup zu checken.

    Also:
    – Freien Speicher auf dem NAS notieren.
    – Ein weiteres Backup machen.
    – Freien Speicher des NAS mit dem Notierten vergleichen.
    Wenn nun tatsächlich 1GB weniger freier Platz auf dem NAS ist, werden keine Hardlinks angelegt, ansonsten werden Hardlinks angelegt.

  13. avatar
    Markus Weber
    17. Dezember 2016, 12:06 | #14

    Habe gerade HardlinkBackup heruntergeladen und werde es testen. Als das Programm gestartet wurde, ist mir aufgefallen, dass unter Info unten rechts ein Button angezeigt wird, auf welchem SCHLIEBEN steht. Es gibt wohl nichts Hässlicheres als Programme in deutscher Sprache, vor allem wenn auch in der Grossschreibung am DEUTSCHEN ß festgehalten wird, obwohl es dieses hässliche „Beta-Zeichen“ gar nicht als Grossbuchstaben gibt. In der Schweiz schreiben wir einfach SCHLIESSEN statt dem deutschen SCHLIEßEN, was sich als SCHLIEBEN liest. Zum Glück kann man in den Einstellungen des Programmes auf Englisch umstellen, sonst wäre mein Test wegen hässlichem DEUTSCHEM UI bereits beendet.

    • 17. Dezember 2016, 14:10 | #15

      Ok. Ist mir noch gar nicht aufgefallen. Das betrifft primär auch nur den Info-Dialog; muss mal gucken, wo sonst noch. Das kann ich leicht beheben und beim nächsten Update rausbauen.

  14. avatar
    salcin
    25. Dezember 2016, 12:59 | #16

    Ich habe die Community Version jetzt testweise im Einsatz und hatte schon mehrere Abbrüche wegen Dateien, auf die nicht zugegriffen werden konnte. Warum wird ~100 nicht zugreifbaren Dateien einfach abgebrochen und diese nicht übersprungen und später noch einmal der Zugriff getestet? Wenn ich es richtig sehe, werden abgebrochene Backups nicht als Grundlage von Hardlinks verwendet. So ist es gerade bei größeren Backups ärgerlich, dass alle Dateien noch einmal kopiert werden. Außerdem können abgebrochene Backups nicht auf einen Blick erkannt werden – eine Tilde (~) wie bei dem c’t Hardlink Backup fände ich hier angebracht, um per Sichtprüfung im Explorer die Vollständigkeit prüfen zu können und um ggf. nicht vollständige Ordner löschen zu können.

  15. avatar
    Ricard
    31. Dezember 2016, 08:43 | #17

    @Uwe
    Hallo Uwe, hast Du eine Lösung für Dein Problem gefunden. Seit dem Umstieg auf WIN10 auf einem neuen Rechner erhalte ich die gleiche Fehlermeldung. Habe den Alten nochmals reaktiviert > Planungen können ohne Fehlermeldung abgespeichert werden. (Lizenz: Enterprise). Keine Ahnung wo der Fehler liegt.
    Richard

  16. avatar
    Andreas
    16. Januar 2017, 13:22 | #18

    Hallo,

    die Download Buttons sind ohne Funktion.

    Andreas

    • 16. Januar 2017, 13:46 | #19

      Hoppala! Danke für den Hinweis! Ich habe die Seite jetzt wieder repariert.

  17. avatar
    immoHAL
    17. Januar 2017, 16:53 | #20

    Hallo,
    ich habe eine Enterprise-Lizenz die im Moment auf einem alten Server (windows2003) läuft. Nun möchte ich das Programm auf einen neuen Server (Windows2012) inkl. der Lizenz „umziehen“ lassen. Wie ist hier das beste Vorgehen insbesondere hinsichtlich der Übertragung der Enterprise-Lizenz ?
    Vielen Dank, Frank

    • 17. Januar 2017, 18:52 | #21

      Programm installieren, Lizenzschlüssel eintragen. HBD-Dateien ggf. kopieren, Einstellungen anpassen. Evtl. Backupsätze umziehen (z.B. mit dem Mirror-Modus). Wenn alles geht, alte Installation deinstallieren.

  18. avatar
    Klaus
    5. Februar 2017, 10:45 | #22

    Hallo,
    ich habe eine Enterprise-Lizenz die auf einem SBS2011 verwendet wird (Windows 2008 R2).
    Seit Anfang Februar funktioniert der automatische Start über die Aufgabenplanung nicht mehr.
    (Wenn ich das Backup manuell starte, läuft es hingegen durch)

    Der Task startet, bleibt dann aber endlos im Modus „Aufgabe wird ausgeführt“.
    Die letzte Meldung im Verlauf lautet: „ID 129 Prozess für die erstellte Aufgabe“.
    Es gibt keine auffälligen Einträge in der Ereignisanzeige.
    Am Backup-Ort wird kein Verzeichnis erstellt.
    Es gibt keine Einträge im Verzeichnis C:\ProgramData\Lupinho.Net\HardlinkBackup\CachedBackupSets.
    Der Dienst „HardlinkBackup Service“ läuft.

    Das ganze passiert sowohl mit der Version (64 bit) vom Dezember, wie mit der aktuellen.

    Können Sie mir einen Tipp geben?
    (Ich hatte mal Aufgaben im Aufgabenplaner manuell gelöscht- das sollte aber doch keinen Einfluss haben oder?)

    Viele Grüße und schon mal Danke im voraus
    Klaus

  19. avatar
    Jochen
    5. Februar 2017, 18:13 | #23

    Hallo Lupinho,
    ich bin ein begeisterter Nutzer des Programms. Was jedoch etwas umständlich ist es folgenden Verzeichnis-Filter zu realisieren:

    Quelle: c:/user/jochen
    Filter : -AppData +AppData/*/garmin

    Bei dieser Konstellation wird AppData überhaupt nicht gesichert. Nach vielen vergeblichen Versuchen blieb nur die mühselige Lösung

    Filter : -AppData/*/a* -AppData/*/b* -AppData/*/c* …….. -AppData/*/z*

    übrig.

    Gruß Jochen

  20. avatar
    Klaus Müller
    14. Februar 2017, 08:10 | #24

    Guten Tag ,
    ich konnte mein Propbelm zwischenzeitlich lösen
    Viele Grüße
    Klaus

  21. 15. Februar 2017, 15:34 | #25

    @Jochen
    Korrekt: Zunächst berücksichtigt HardlinkBackup Einschlüsse, dann werden dort Verzeichnisse ausgeschlossen.
    Daher musst Du es momentan so machen. Ich kenne das Thema auch und werde dafür in zukünftigen Versionen eine elegantere Lösung anbieten – dauert leider nur etwas ;).
    Gruß,
    Lupinho.

  22. avatar
    Jan
    15. März 2017, 20:35 | #26

    @Heiko

    Ich hatte auch das Problem, dass im Log folgende Meldung stand:

    WRN: The file system does not support setting of creation times of files. File creation times cannot be saved to backed up files.

    Zusätzlich wurde in der Log-Zeile davor gemeldet, dass SupportsAlternativeDataStreams nicht unterstützt würde:

    Support (+/-/?): +PreserveCaseNames,+SupportUnicodeNames,+PersistentAcls,+SupportCompression,+SupportsSparseFiles,+SupportsReparsePoints,+SupportsEncryption,+SupportsHardLinks,+SupportsHardLinkRead,+SupportsSymLinks,-SupportsAlternativeDataStreams,-ReadOnly,+WriteAccess,+WritePermissions

    Es handelt sich aber um eine NTFS-Partition. Sie befindet sich zwar auf einer externen Festplatte, die per USB angeschlossen ist. Das sollte aber keine Auswirkung auf das SupportsAlternativeDataStreams-Feature haben.

    Dann habe ich testweise HardLinkBackup mit Administratorrechten ausgeführt. Und siehe da: SupportsAlternativeDataStreams wird als unterstützt gemeldet, und die Warnung bzgl. der „creation times of files“ ist auch weg:

    INF: Support (+/-/?): +PreserveCaseNames,+SupportUnicodeNames,+PersistentAcls,+SupportCompression,+SupportsSparseFiles,+SupportsReparsePoints,+SupportsEncryption,+SupportsHardLinks,+SupportsHardLinkRead,+SupportsSymLinks,+SupportsAlternativeDataStreams,-ReadOnly,+WriteAccess,+WritePermissions

    @Lupinho: Könntest du das vielleicht bei Gelegenheit untersuchen? Es wäre schön, wenn diese Warnungen out-of-the-box (also ohne explizit „Als Administrator ausführen“ _nicht_ kämen. Meine Beobachtungen habe ich unter Windows 7 Home Premium gemacht; mit Version 2.2.15 von HardLinkBackup.

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  1. 1. Dezember 2016, 14:56 | #1