HardlinkBackup

Logo HardlinkBackupHardlinkBackup ist ein einfaches, schnelles Backup-Programm für inkrementelle Backups, das Hardlinks benutzt, Backups planen, E-Mail-Benachrichtigungen versenden und automatisch alte Backups löschen kann. HardlinkBackup liest die Quellverzeichnisse ein und vergleicht die Dateien mit früheren Backups. Nur die geänderten Dateien werden anschließend kopiert, die unveränderten Dateien werden mit Hard-Links mit den Dateien der bereits bestehenden Backups verlinkt (Voraussetzung ist, dass das Ziellaufwerk Hardlinks unterstützt, also z.B. mit NTFS formatiert wurde). Auf diese Art und Weise befindet sich auf dem Backup-Laufwerk immer eine komplette Kopie der Quellverzeichnisse vom jeweiligen Datum. Jedoch wird nur der Platz einer Kopie plus der veränderten Dateien benötigt. Wird eine alte Backup-Kopie nicht mehr benötigt kann sie ohne Probleme entsorgt werden, indem einfach das entsprechende Backup-Verzeichnis gelöscht wird. Von der Idee her entspricht HardlinkBackup dem rsyncbackup.vbs der Zeitschrift c’t, erweitert um eine grafische Benutzeroberfläche und viele weitere Features.

HardlinkBackup
Aktuelle Version: Version 2.2.8 vom 26.05.2016
Download:
(32-bit version) or (64-bit version) Größe: ca. 8,59 MB
Benötigt wird das Microsoft .Net Framework 4. Beim Ausführen des Setups wird das .Net-Framework bei Bedarf nachgeladen.
Readme/Changes: ReadMe.txt Bitte beachten Sie die Lizenzvereinbarung.
Handbuch/Hilfe: Download (PDF, deutsch)
Unterstützte Betriebssysteme: Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2, Windows 7, Windows 8/8.1, Windows Server 2012, Windows 10
Lizenzen: Community Lizenz Professional Lizenz Enterprise Lizenz
Preis: kostenlos 39 € 69 €
Einsatzgebiet: Nicht-Kommerziell Nicht-Kommerziell Kommerziell
Sprachunterstützung: Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch
Features:
Schnelle, inkrementelle Sicherung beliebig großer Verzeichnisse Ja Ja Ja
Verschiedene Backup-Modi (Hardlink, Linkskript, Move, Mirror) Ja Ja Ja
Verwendung von Hardlinks (platzsparende Sicherung) Ja Ja Ja
Wiederherstellung mit Windows-Bordmitteln (Kein Programm notwendig) Ja Ja Ja
Sicherung auf lokalen, USB & Netzlaufwerken sowie Unterstützung vieler NAS Ja Ja Ja
Unterstützung langer Pfad- und Dateinamen Ja Ja Ja
Intuitive Benutzeroberfläche Ja Ja Ja
Management von mehreren Backups Ja Ja Ja
Sicherung von Linkstrukturen (Ermöglicht Backup von Backups) Ja Ja Ja
Überprüfen und Wiederherstellen von Backups Ja Ja Ja
Sichern von geöffneten Dateien Ja Ja
Planung automatisierter Backups Ja Ja
Emailbenachrichtigung Ja Ja
Automatisches, regelbasiertes Aufräumen von Backups Ja Ja
Batchmodus (Ausführen mehrerer Backups nacheinander) Ja Ja
Erkennung verschobener und umbenannter Dateien Ja Ja
Differentielle Sicherung großer Dateien Ja Ja
Unterstützung für Notebook-Backup (Überwachung von Ziellaufwerk und Netzwerkverbindung) Ja Ja
Durchführung von Skripten vor und nach dem Backup Ja Ja
Verwendung zweier Backupziele gleichzeitig Ja
Kommerzielle Nutzung Ja
Erwerb über Partner: HardlinkBackup, Download bei heise
Alternativ kann HardlinkBackup auch direkt beim Autor erworben werden (Achtung: längere Bearbeitungszeiten). Einfach E-Mail an software@lupinho.net.

Screenshots:

Backupübersicht

Bild 1 von 14

  1. avatar
    Andreas
    14. Februar 2016, 19:43 | #1

    Hallo

    habe jetzt erst auf 2.2.4 aktualisiert.
    Bekomme damit bei allen neuen Dateien folgende Fehlermeldung im log:
    [19:14:30.65] MSG: Copy „C:\Bilder\Andreas\Negative\Nikon\20160214\20160213_093239.NEF“ to „Y:\NEGATIVE\2016-02-14\Negative Andreas\Nikon\20160214\20160213_093239.NEF“ (15,4 MB)
    [19:14:30.66] ERR: An error occurred while processing „Negative Andreas\Nikon\20160214\20160213_093239.NEF“:
    [19:14:30.66] ERR: An error occurred while copying „C:\Daten\Bilder\Andreas\Negative\Nikon\20160214\20160213_093239.NEF“ to „Y:\NEGATIVE\2016-02-14\Negative Andreas\Nikon\20160214\20160213_093239.NEF“: (3) Das System kann den angegebenen Pfad nicht finden: [\\?\C:\Bilder\Andreas\Negative\Nikon\20160214\20160213_093239.NEF]

    Der Pfad der da nicht gefunden wird existiert ja auch nicht.
    Korrekt würde er im Beispiel heißen: „C:\Daten\Bilder\Andreas\Negative\Nikon\20160214\20160213_093239.NEF“
    Oder auch: „H:\Bilder\Andreas\Negative\Nikon\20160214\20160213_093239.NEF“
    Da das Laufwerk H auch auf C:\Daten bereitgestellt ist.
    In der .hbd ist es so definiert:

    Unter 2.2.3 funktionierte es.

    Andreas

  2. 15. Februar 2016, 09:51 | #2

    @Andreas
    Hi Andreas, kannst Du mir bitte mal die HBD-Datei und die Log-Datei, backupset.hbs und index.hbi aus dem Zielverzeichnis an software@lupinho.net schicken? Dann kommen wir dem Rätsel bestimmt auf die Schliche.

  3. avatar
    EinUser
    19. Februar 2016, 22:16 | #3

    Wow, 40€ für die Software, die einfach nur Dateien hin- und her kopiert. Für den gleichen Preis bekommt man ein halbes Windows-Betriebssystem (ca. 80€).
    Für Gutverdiener sicherlich bezahlbar, für Studenten leider nicht.
    „Sichern von geöffneten Dateien“ ist ein Killer-Feature, auf das ich nicht verzichten kann. Dann muss ich wohl in den weiten des Internets nach einer „Gartis“-Version dieser Software suchen. Eigentlich schade, da ich den Autor so um seinen gerechten Lohn bringe, aber wenn es der Autor nicht nötig hat, bei seiner Preisgestaltung auf verschiedene gesellschaftliche Schichten Rücksicht zu nehmen, ist er selber schuld. 20€ wäre vielleicht ein fairer Preis, aber so nicht… (Übrigens, das oben erwähnte Windows bekommt man als Student kostenlos. Nur so zur Info…)

    • 19. Februar 2016, 23:46 | #4

      @EinUser
      Ha! Also so kann man’s auch sehen. Das Hin- und Herschubsen von Dateien bekommst Du übrigens für 0€, das kann nämlich die Community Lizenz auch schon. Und mit ein bisschen händischen Aufwand kannst Du auch geöffnete Dateien sichern; Du musst nur mit vssadmin eine Schattenkopie anlegen und als Laufwerk mounten und von dort aus sichern.
      Mit Microsoft kann und will ich nicht mithalten; die haben einen anderen Umsatz als ich; wenn ich den erreiche, schenke ich auch Studenten die Professional Version. Das macht Microsoft auch nicht umsonst; wenn Du als Firma Microsoft’s Produkte kaufen willst, wirst Du auch gaanz anders zur Kasse gebeten. Icn muss auch mal eintreten gegen diese „Geiz ist geil“-Mentalität. In einer Software wie HardlinkBackup steckt ’ne Menge Arbeit; im Detail sind die scheinbar einfachen Dinge nämlich dann doch komplex. Über das Datei-Kopieren habe ich mittlerweile ’ne Menge gelernt und bin damit noch nicht am Ende. Ich habe einen Fulltime-Job und schlage mir die Nächte und den Urlaub um die Ohren um HardlinkBackup zu verbessern. Ja, zum einen um noch etwas Geld zu verdienen (man kann nicht davon leben) zum größeren Teil, weil es Spaß macht und weil meine Kunden die Software mögen und sie Ihnen nutzt – das ist sehr befriedigend. Ich mochte mich auch um meine Kunden kümmern und bei Problemen ansprechbar sein. Daher habe ich bislang auf Reklame verzichtet und darauf vertraut, dass die Qualität für sich spricht (was ausgesprochen gut funktioniert, vielen Dank an alle meinen treuen Kunden!). Wenn nur noch Cent-Beträge für Software bezahlt werden, dann können sich das nur noch große Firmen leisten, die Produkte weltweit vermarkten. Dann gibt es nur noch Mainstream. Apple macht es vor: im Appstore gibt es viele tolle Produkte für ein paar Cent. Wenn man davon leben will, muss man einen Hit landen, der von tausenden heruntergeladen werden muss. Ich kenne ein paar Leute, die Monate von Arbeit in ein Projekt gesteckt haben und dann ein paar Euro Umsatz pro Monat machen – davon kann man nicht leben.
      Glaub‘ mir: ich habe Verständnis für Deine Situation. Ich konnte mir als Student auch nicht alles leisten; das ist normal. Ich bin der Meinung, dass man mit der Community Lizenz gut arbeiten kann; mir reicht die Funktion für viele Fälle. Es ist keine Krüppelware, denn auch damit kannst Du Terabyte an Daten performant sichern. Und dass es einen Kaufanreiz geben muss für erweiterte Funktionen, sollte ebenfalls klar sein. Übrigens gewähre ich auf Anfrage durchaus in manchen Fällen Rabatt. Aber ich muss auch gerecht zu den anderen zahlenden Kunden sein und kann nicht dem einen die Software schenken und dem anderen nicht. Bitte verstehe das.
      Gruß,
      Lupinho.

  4. avatar
    Andreas
    20. Februar 2016, 15:37 | #5

    @lupinho
    Hallo lupinho,

    hattest Du schon Zeit Dir die am 15.2. geschickten Daten anzusehen?
    Schon eine Idee, warum Dein Programm jetzt Probleme mit dem im Verzeichnis gemounteten Laufwerk hat?

    mit freundlichem Gruß
    Andreas

  5. 20. Februar 2016, 23:40 | #6

    @Andreas
    Hi Andreas, ja ich habe das Problem mit Deiner Hilfe lokalisieren und lösen können und habe Dir doch am 18.02. eine Mail geschickt?? Jedenfalls wird das Problem mit dem nächsten Bugfix-Release behoben sein.

  6. avatar
    Andreas
    21. Februar 2016, 14:15 | #7

    @lupinho
    Hallo lupinho,

    entschuldige bitte, die Mail war leider in den falschen Ordner gerutscht.

    Danke für die schnelle Hilfe.

  7. 23. Februar 2016, 17:54 | #8

    Hallo Lupinho

    Tolles Programm. Ich behalte es im Auge für den allfälligen Einsatz bei privaten KundInnen. Eine Frage habe ich dazu: mir ist weder im Handbuch noch in der Benutzeroberfläche eine Option aufgefallen, welche die kopierten Dateien verifiziert. Habe ich etwas übersehen?

    Beste Grüsse
    Daniel

    • 23. Februar 2016, 20:04 | #9

      Das geht.
      Allerdings habe ich mich gegen eine direkte „Verfikations“-Methode entschieden. Hintergrund: Würde ich eine Datei nach dem Schreiben wieder einlesen, wäre sie zu 99% gleich, da Windows sie vermutlich aus einem Cache nehmen würde. Windows bricht auch ab, wenn es einen Schreibfehler gibt. Bei DVD’s u.ä. wird daher das Medium ausgeworfen und wieder eingezogen, wenn das Medium geprüft wird.
      Um die Konsistenz der Daten auf dem Backupziel zu prüfen, wählst Du unter „Modus“ bei „Überprüfen“ die Option „Kopieren und Verlinken inkl. Linkziele“. Dabei werden sowohl von der Quelle als auch vom Backup die Checksummen neu berechnet und veränderte / nicht mehr lesbare Daten auf dem Backupziel erkannt.

  8. avatar
    Daniel
    25. Februar 2016, 12:52 | #10

    Vielen Dank für deine hilfreiche Antwort.
    Daniel

  9. avatar
    Christof
    25. Februar 2016, 18:59 | #11

    Hallo,
    Verschlüsselungstrojaner und sonstige Schädlinge sind ein zusätzliches Argument für ein Backup. Hier sollte aber auch sichergestellt sein, dass der Verschlüsselungstrojaner keinen Zugriff auf die Dateien des Backups hat, wenn man ein Datei-orientiertes Backup nutzt wie zum Beispiel HardlinkBackup.

    Eine suboptimale Möglichkeit wäre eine externe Festplatte, die nur eingeschaltet wird, wenn das Backup läuft.

    Wie kann unter Windows sichergestellt werden, dass der allgemeine Benutzer (der ja auch der Admin Gruppe angehört) keinen schreibenden Zugriff auf die Backup-Verzeichnisstruktur hat?

    Für das Backup könnte ein zweiter Benutzer angelegt werden, der dort schreibenden Zugriff hat und unter dem das Backup ausgeführt wird (z.B. über die Windows Aufgabenplanung)

    Meine bisherigen Versuche (mit Windows inkl. icacls und NTFS Permissions Tools) waren nicht erfolgreich. Teilweise versuchte Windows die Permissions in allen Dateien (50 Backups mit je knapp 200.000 Dateien / Hardlinks) neuzusetzen, teilweise gab es lapidare Fehlermeldungen, dass beim Setzen der Berechtigungen Fehler aufgetreten sind.

    Gibt es hier eine (einfache) Lösung? Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Thema gemacht?

    Grüße
    Christof

  10. 25. Februar 2016, 19:13 | #12

    @Christof
    Hi Christof,
    guck mal hier: http://www.lupinho.net/forum/?mingleforumaction=viewtopic&t=273 habe ich meine Ansicht zu dem Thema geschrieben. Unter Windows/NTFS lassen sich die Berechtigungen eigentlich recht gut setzen. Dein Problem damit verstehe ich nicht. Zusätzlich würde ich immer die UAC aktivieren, damit der „normale“ Benutzer nicht einfach administrative Aktionen durchführen kann.

  11. 4. März 2016, 16:09 | #13

    @lupinho
    Ich kann mich der Kritik an „Geiz is geil“-Mentalität nur anschließen.

    Wenn du etwas umsonst haben willst, dann suche doch einfach im Internet, mach dich selbst schlau, lerne programmieren oder sonst was.
    Aber bitte verschone andere mit solch wehleidigen Kommentaren.

    Wenn du erst mal selber arbeiten gehst, dann wirst du bestimmt auch nicht umsonst arbeiten, oder?

    Das Programm ist absolut sein Geld wert. Wem es das nicht wert ist, braucht es ja nicht zu kaufen.
    Grüße Tom

  12. avatar
    Simon
    5. März 2016, 18:22 | #14

    Hallo,

    die Regler unter Aufräumen werden teilweise in blau dargestellt, obwohl diese aus sind.
    Klickt man auf an und dann wieder aus, sind die grau.
    Doch selbst nach Klicken auf Speichern ist es bei späteren nachsehen wieder blau, obwohl deaktiviert.

  13. avatar
    Thomas
    6. März 2016, 23:16 | #15

    Seit dem Update auf v2.2.5 erhalten ich nach Abschluss des Backups jede Menge von Fehlermeldungen wie diese …

    Junctions werden vom Ziellaufwerk „\\QNAP\Backup\2016-03-06\Users\Default\Documents\Eigene Videos“ nicht unterstützt. Die Junction wurde gespeichert (in der Datei „index.hbi“) und wird von HardlinkBackup auch wiederhergestellt. Wenn die Junction im Backupsatz erstellt werden soll, führen sie bitte das Script „link.bat“ im Backup.Verzeichnis manuell aus.

    Was kann ich tun.

    LG
    Thomas

  14. avatar
    Helge
    12. März 2016, 00:54 | #16

    Moin erstmal,
    Ich möchte von meinem Rechner zu Hause die Daten meines Servers sichern.
    Als Verbindung ins Firmennetz nehme ich den VPN-Tunnel meiner Fritz-Box.
    Das Serververzeichnis mounte ich via: net use U: /USER: „\\\“
    und kopiere dann via: xcopy U:*.* /S /M >> log.txt 2>&1
    Nicht doll aber funktioniert
    HardlinkBackup klingt Welten besser. Ich habs erst mal mit der Community Lizenz versucht.
    Laufwerk U: kann ich nicht auswählen auswählen Grrrrr

    Hat jemand eine Idee ob, am Besten auch wie es gehen könnte?

    Danke Helge

  15. avatar
    Helge
    12. März 2016, 02:11 | #17

    Merkwürdig, Funktioniert jetzt doch!
    Ich hatte zwar gerade Traffic auf dem Laufwerk, so dass Verzögerung verständlich wäre.
    Aber dass ich eine Fehlermeldung bekommen habe „Laufwerk U: nicht gefunden ?“ mmhm.
    Egal 9 Stunden Mindeslohn ist das alle Mal Wert.

    Grüße
    Helge

  16. 13. März 2016, 10:30 | #18

    @Thomas
    Eigentlich sagt es doch die Meldung (die eine Warnung ist): Du musst nix tun! Wenn Du die Warnungen gar nicht mehr sehen willst, nimm‘ zum Beispiel als Modus für innere (und äußere) Links „Abschneiden“ statt „Beibehalten“.

  17. avatar
    Thomas
    13. März 2016, 15:16 | #19

    Danke, hatte ich übersehen. Funktioniert.

    LG Thomas

  18. avatar
    DreamFlasher
    15. März 2016, 14:25 | #20

    Hi,
    seit ein paar Versionen wird immer .net mitinstalliert, obwohl es schon längst installiert ist. Könntest du da einen check einbauen, ist recht nervig das man da so viele Klicks braucht um ein update zu machen. Am besten wäre bei einer Backup-Software wenn sich die Software automatisch aktualisiert ohne manuelle Interaktion.
    VG

    • 15. März 2016, 19:21 | #21

      @DreamFlasher
      Ehrlich gesagt ist der Check ja drin! Ich höre auch zum ersten Mal von Problemen mit dem .Net-Check. Auf allen Systemen, die ich gesehen habe, läuft die Installation problemlos; der .Net-Installer erscheint nur, wenn keine .Net-Installation festgestellt werden konnte.
      Das Du noch aktiv den Installer durchklicken musst ist momentan Absicht. Das ist auch eine Geschmackssache; ich mag es nicht soo sehr, wenn plötzlich meine Anwendung anders aussieht oder funktioniert, weil einfach ohne Rückfrage ein Update installiert wurde… aber da sind halt die Geschmäcker verschieden und vielleicht ist es auch irgendwann so üblich und ich baue das auch rein…

  19. avatar
    Helge
    19. März 2016, 01:38 | #22

    Mir ist aufgefallen, dass nach der Installation der Community Lizenz ein NT-Service bei jedem Rechnerstart mit startet.
    Ich sehe keinen Grund warum die Dateien: HardlinkBackupTray.exe, HardlinkBackup.Service.exe bei mir grundsätzlich Resourcen verbrauchen. Zumal ich damit zwei Ports mehr in Beschlag habe:
    HardlinkBackup.Service.exe mir Port 2052 (TCP und TCPV6)
    HardlinkBackupTray.exe: Port 1608 (TCPV6)
    Die damit verbundene Kommunikation ist zwar gering und offenbar lokal (ich nehme mal an nur zur Kommunikation zwischen den Prozessen) aber etwas gestutzt habe ich da schon.
    Zur Planung automatisierter Backups(Enterprise Lizenz) wäre das für mich ja verständlich (könnte man aber auch mit Windows Bordmitteln auslösen).
    Muss das denn sein ?

    Grüße
    Helge

  20. 19. März 2016, 22:50 | #23

    @Helge
    Deine Beobachtungen sind allesamt korrekt. Tatsächlich kannst Du HardlinkBackup auch ohne den Dienst starten, indem Du HardlinkBackup.exe mit der Option „-portable“ startest. Dann wird die Funktionalität des Dienstes quasi mitgestartet. Bitte beachte, dass dann das Backup nur mit Benutzerrechten läuft. Tatsächlich hast Du Recht, dass dies für fast den gesamten Umfang der Community Lizenz ausreicht. Die System-Rechte benötigt der Dienst zum Erstellen von Schattenkopien (um Dateien zu kopieren, die in Benutzung sind), zum Planen von Backups (entgegen Deiner Vermutung benutzt HardlinkBackup die Windows-Aufgabenplanung; dafür werden aber trotzdem Administratorrechte benötigt) und teilweise um Dateien oder Berechtigungen lesen zu können, auf die der Benutzer keinen Zugriff hat (hier sind z.B. oft Links im Benutzerverzeichnis ein Problem, die Windows aufgrund von Abwärtskompatibilität im Benutzerverzeichnis anlegt, auf die der Benutzer selbst aber nicht immer Zugriff hat). Die separate Tray-Exe braucht man übrigens auch nicht unbedingt. Hintergrund ist die Möglichkeit Meldungen anzuzeigen, wenn ein geplantes Backup läuft. Das geht sonst nicht, denn – je nach Einstellung in der Planung – läuft das Backup in einer anderen Benutzersitzung (desselben Benutzers), so dass das dortige Backup keine direkte Interaktion mit dem Desktop des eingeloggten Benutzer haben kann. Läuft die Tray.exe, kann die dann diese Meldungen anzeigen.
    Übrigens verbraucht weder der Dienst noch die Tray.exe signifikant Ressourcen, wenn kein Backup läuft.
    Ich hoffe, ich konnte mich verständlich ausdrücken – falls nicht, frag‘ einfach nochmal nach. Wenn Du Dich mit den Prozessen unwohl fühlst, dann nimm die Tray-Anwendung aus dem Autostart und stelle den Dienst auf Starttyp „manuell“ und starte HardlinkBackup mit „-portable“, aber dann am besten mit Admin-Rechten, wenn Du die volle Funktionalität brauchst (ist aber auch verbunden mit Fallstricken bei gemounteten Laufwerken u.ä.).
    Gruß,
    Lupinho.

  21. avatar
    Jo
    20. März 2016, 11:51 | #24

    Ich nutze die Community Version schon seit mehreren Jahren und bin sehr zufrieden damit. Habe mich heute entschieden, die 39 Euro anzulegen, um vor allem die Planungsfunktion zu nutzen. Natürlich gibt es eine Menge kostenlose Sicherungs-SW. Mir ist es absolut wichtig, dass ich die Dateien so gesichert bekomme, dass ich keine weitere Software für eine Rücksicherung benötige. Habe immer mal wieder nach älteren Versionen von Dateien zurückgreifen müssen. Kann die SW nur empfehlen.
    Danke an Lupinho
    Gruß Jo

  22. 20. März 2016, 22:33 | #25

    @Jo
    DANKE! Ich freue mich sehr über solche Kommentare! Vergiss nur nicht, den Schalter für das Kopieren von Dateien in Benutzung bei Deinen bestehenden Backupdefinitionen umzulegen; erst dann kann Deine Professional Version das auch! Das ist leider ein beliebter Umsteiger-Fehler…
    Viel Spaß mit den neuen Funktionen!
    Gruß,
    Lupinho

  23. avatar
    Helge
    21. März 2016, 02:02 | #26

    Hallo Lupinho,
    danke für die ausführliche Antwort. Ich denke ich konnte ganz gut folgen, trotzdem Danke für das Angebot weitere Fragen zu beantworten. Mit der Erläuterung und angesichts der damit erreichten Funktionalität sind die Randeffekte absolut ok. Respekt, steckt offenbar eine Menge Überlegung dahinter alle Eventualitäten abzufangen.
    Damit hast Du mich überzeugt,
    auch wenn ich noch ein Krux sehe für mein Problem: Server-Backup außerhaus (aus meiner Sicht unverzichtbar).

    – HLB auf dem Server installieren
    Hardlinks z.B. bei mir zuhaus auf ein NAS oder freigegeben Laufwerk zu schreiben, wenn HLB auf dem Server installiert ist, scheint mir kaum machbar. Ich sähe allenfalls die Möglichkeit den Job aufzuteilen (stub / skeleton) so dass nur die zu sichernden Dateien transferiert und zuhaus verlinkt werden werden nachdem Sie lokal schon einmal abgelegt und verlinkt wurden.
    – HLB auf einen externen Rechner installieren
    Installiere ich HLB z.B. zuhaus dann ist die Datenmenge für einen Binärvergleich aller Dateien über den Tunnel zu groß.
    Wichtig ist mir das zentrale Laufwerk mit den Geschäftsdatenauf dem Server und die inkrementellen Datenbak-Backups auf einer anderen Festplatte. Aber vielleicht hast das Scenario ja auch schon mit bedacht, würde mich inzwischen nicht mehr wundern.

    Unabhängig von der Serversicherung, das mit der -portable Variante sehe ich mir mal für meinen Arbeitsplatzrechner an.
    Da bin ich nun mal eigen mit zusätzlichen Tasks.

    Gruß
    Helge

    P.S.
    Für die Server-Sicherung über den Tunnel, als letzte Bastion, könnte ich natürlich bei xcopy /M bleiben. Im worse case Fall (Einbruch/Diebstahl/Feuer) muß ich dann zwar einen Haufen Dateien zusammenschieben, aber das wäre aber „nur“ Arbeit und nicht existenzbedrohend.
    Bei Archivbit-Fehlern bin ich dann natürlich gekniffen. Ich kenne aber nur wenige Anwendungen bei denen (zu Tarnungszwecken bewußt) das Archivbit nicht nach jeder Bearbeitung gesetzt wird.

  24. 21. März 2016, 19:42 | #27

    @Helge
    Probier’s mal aus: Tatsächlich wird KEIN Binärvergleich aller Dateien gemacht (es sei denn, Du aktivierst den Vergleich). HLB ist in diesen Situationen vielfach im Einsatz!

  25. avatar
    Bravestarr
    17. April 2016, 21:03 | #28

    Hallo,

    ich hab mal kurz 1-2 Fragen zur Bezahlversion, die ich vor dem Kauf gerne klären würde, an den Punkten scheitern bisher die Backup-Lösungen, die ich mir so angeschaut habe.

    – Wie geht das Programm damit um, wenn zum Zeitpunkt des geplanten Backups das Wechselmedium nicht da ist? Wird dann nach Anschluss direkt automatisch gesichert oder erst wieder zum nächsten planmäßigen Zeitpunkt ein Backup versucht?

    – Wie geht das Programm damit um, wenn der PC zum Zeitpunkt des geplanten Backups nicht an war? Wann wird da das nächste Backup unternommen?

    Danke schonmal vorab 🙂

  26. 17. April 2016, 23:14 | #29

    @Bravestarr
    zu 1.) Du kannst einstellen, wie lange HardlinkBackup auf das Medium warten soll, bis das Backup abbricht. Sobald Du innerhalb der gewählten Zeitspanne das Medium verfügbar machst, startet das Backup. Es hält auch an, wenn Du es während des Backups wieder absteckst.
    zu 2.) Auch das kannst Du einstellen. Wenn Du „Backup so schnell wie möglich nach einem verpassten Start ausführen“ ankreuzt, passiert genau das, ansonsten eben nichts und beim nächsten geplanten Zeitpunkt erfolgt ein neuer Versuch.

    Gruß,
    Lupinho.

  27. avatar
    Bravestarr
    18. April 2016, 22:23 | #30

    Super, vielen Dank für die schnellen Infos. Das hört sich super an. Dann noch etwas: Ich habe gelesen, das Programm kann auch verschobene Dateien erkennen. Wie sieht es mit redundanten Dateien aus? Sprich, ich habe eine furchtbar schlecht sortierte Platte, auf der in diversen Unterordnern Dateien liegen, die (mit selbem Namen und selber Größe) ganz woanders nochmal liegen. Werden sogar da beim Backup dann Hardlinks erzeugt?

  28. avatar
    Torsten
    29. April 2016, 11:35 | #32

    Hallo und vielen Dank für das tolle Backup-Programm. Ich mache gerade meine ersten Versuche mit der Community-Version und würde mir auch die Professional kaufen. Das Geld ist bei der aktuellen Bedrohung durch Kryptotrojaner sicherlich gut angelegt. Bisher habe ich unter Windows Back4Sure verwendet. Und unter Linux rsnapshot 🙂

    Zwei Features, habe ich Back4Sure besonders zu schätzen gelernt und frage mich, ob es die bei HardlinkBackup auch gibt (und ich sie nicht gefunden habe) oder ob es sie vielleicht bald geben wird.

    1. Die Auswahl des Ziellaufwerks nach seinem Namen/Label. Das ist sehr praktisch bei der Verwenung externer Platten, die nicht immer den selben Laufwerksbuchstaben zugeteilt bekommen. Kann man das bei Hardlinkbackup auch machen?

    2. Die Auswahl von Verzeichnissen durch Checkboxen in einer Verzeichnisbaumstruktur. Screenshot: http://www.ukrebs-software.de/english/back4sure/screenshots.html

    Vielen Dank

  29. 29. April 2016, 18:56 | #33

    @Torsten
    „Bald“ ist relativ… aber ich entwickle HardlinkBackup stetig weiter und werde auch an der Stelle das UI überarbeiten. Für die externe-Festplatten-Geschichte kannst Du die HBD-Datei auf der Festplatte ablegen und das Zielverzeichnis relativ zur HBD angeben (dafür gib’s die kleine Klammer neben dem Feld für das Zielverzeichnis). Dann ist der Laufwerksbuchstabe egal. Für eine (regelmäßige) Planung eignet sich dieses Vorgehen aber nicht! Die Idee mit dem Laufwerksnamen ist aber super, die werde ich übernehmen!

  30. 3. Mai 2016, 01:26 | #34

    @Torsten
    Ich habe in HardlinkBackup 2.2.6 nun auch die Verwendung der Laufwerksbezeichnung statt des Laufwerksbuchstabens ermöglicht! Wenn Du auf die Klammer neben der TextBox mit dem Zielverzeichnis drückst, wandelt HardlinkBackup den Pfad um; entweder relativ zur HBD-Datei (bei gleichem Laufwerk) oder unter Verwendung der Datenträgerbezeichnung (bei anderem Ziellaufwerk).
    Hoffe, Dir gefällt die Änderung! Für eine verbesserte Quellverzeichnisauswahl brauche ich aber länger ;).

  31. avatar
    pol…
    3. Mai 2016, 19:27 | #35

    Nach dem Update auf die Version 2.2.6 erscheint eine Fehlermeldung: ‚Der Typ „System.Runtime.Serialization.Type.LoadExceptionHolder“ in Assembla „mscorlib, Version 4.0.0.0, Culture=neutral, PublicKeyToken=b77a5c561034e089“ ist nicht als serialisierbar gekennzeichnet‘. Danach beendet sich das Programm. Eine Neuanlage der *.hbd-Datei mit identischen Parametern hat nichts gebracht. Leider kann man scheinbar keine älteren Versionen neu installieren. Schade, das Programm lief bisher prima.

    • 3. Mai 2016, 21:43 | #36

      Wann genau passiert denn das? Kannst Du mir Logfiles schicken (vom Backup oder aus \AppData\Local\Lupinho.net). Bitte schicke auch HBD-File und Screenshots an software@lupinho.net. Außerdem würde ich empfehlen, die Software komplett zu deinstallieren, zur Not auch das Installationsverzeichnis löschen; am besten auch oben angesprochenes Verzeichnis unter AppData (Du musst dann Deine Einstellungen neu machen). Dann bitte die Software herunterladen und installieren.

  32. avatar
    pol…
    4. Mai 2016, 19:37 | #37

    @lupinho

    E-Mail mit allen Daten ist unterwegs.

  33. avatar
    pol…
    5. Mai 2016, 01:19 | #38

    @lupinho

    Ich bin völlig begeistert! Auch wenn sich noch nicht alle Probleme vollständig lösen ließen (Backups funktionieren wieder, aber nur mit der ‚alten‘ Version): Einen solchen Einsatz wünscht man sich bei Programmen, die Hunderte von EUR kosten! GANZ GANZ HERZLICHEN DANK!

  34. avatar
    Hans
    5. Mai 2016, 11:46 | #39

    Moin,
    ist es möglich Backups auf Netzwerkfreigaben mit Benutzer:Passwort durchzuführen?

    • 5. Mai 2016, 18:59 | #40

      Klar: indem Du den „net use“- Befehl als Pre-Backup-Skript eingibst (z.B. net use X: \\server\share /persistent:no /user:georg password).

  35. avatar
    Miguel
    6. Mai 2016, 11:39 | #41

    Hello. I have HBU Professional running in Windos 7 64 bits. I make automatically every night a backup (Hardlink mode – preserve – preserve) of the directory „My Documents“. It was working perfectly until I updated to the new version 2.2.6. Now, I get the following errors in the backups:

    An error occurred while creating a symbolic directory link „T:\CS\CSP\160506\Mis Docs\Mis vídeos“ pointing to „C:\Users\N\Videos“: (183) No se puede crear un archivo que ya existe: [T:\CS\CSP\160506\Mis Docs\Mis vídeos]: [C:\Users\N\Videos]

    An error occurred while creating a symbolic directory link „T:\CS\CSP\160506\Mis Docs\Mis imágenes“ pointing to „C:\Users\N\Pictures“: (183) No se puede crear un archivo que ya existe: [T:\CS\CSP\160506\Mis Docs\Mis imágenes]: [C:\Users\N\Pictures]

    An error occurred while creating a symbolic directory link „T:\CS\CSP\160506\Mis Docs\Mi música“ pointing to „C:\Users\N\Music“: (183) No se puede crear un archivo que ya existe: [T:\CS\CSP\160506\Mis Docs\Mi música]: [C:\Users\N\Music]

    The message „No se puede crear un archivo que ya existe“ means: „It can´t be created a file that already exist“. I think it is in spanish because so is my Windows 7.

  36. 6. Mai 2016, 12:55 | #42

    @Miguel
    Which version did you use before? Please send me the HBD-file and the log files (please set log level in settings to detailled before) to software@lupinho.net, so I can take a look.

  37. avatar
    Miguel
    6. Mai 2016, 13:43 | #43

    Previously, I was using the version 2.2.5. I’ll send you the files as soon as I get them.

  38. 10. Mai 2016, 11:38 | #44

    Hallo Lupino,

    erst mal DANKE für das tolle Programme, sicher damit seit langem und bin sehr zufrieden!
    Weil Thorsten oben das Stichwort „Kryptotrojaner“ genannt hat: Ich sichere auf eine USB-Platte. Gesetzt den Fall, ich hätte so einen Trojaner auf dem Rechner, dann würde er doch – sobald ich die Platte anschließe – auch meinen Backups auf der USB-Platte verschlüsseln, oder? Und falls ja, könnte man dagegen etwas unternehmen? Also z.B. dem User für alte Backupsätze die Schreibrechte entziehen oder so etwas in der Art?

    Viele Grüße!
    Daniel

  39. 10. Mai 2016, 22:54 | #45

    @Daniel
    Ja, der Trojaner würde die Platte beim Anschließen verschlüsseln. Wenn der Trojaner Administratorrechte hat, kann er prinzipiell alles machen. Hat er nur Benutzerrechte, beschränkt sich sein tun auf die Rechte des Benutzers. Insofern macht es Sinn, Backups unter einem speziellen Benutzerkonto auszuführen, das – im Gegensatz zum Benutzer – Schreibrechte auf das Backupverzeichnis hat.

  40. 10. Mai 2016, 22:58 | #46

    Hallo Lupinho,

    auch ich nutze das hardlinkbackup schon lange und bin völlig überzeugt von diesem Prinzip. Vielen Dank für die Arbeit daran!
    Heute habe ich upgedatet auf 2.2.6 und genau die gleiche Fehlermeldung erhalten wie pol… in #35. Jetzt habe ich alles deinstalliert und dann Version 2.2.4 installiert; jetzt tut alles wieder wie gewohnt. Ich hatte aber große Mühe, eine ältere Version zu finden, schon deshalb, weil alle Versionen die gleiche Bezeichnung haben. Mein Vorschlag für derartige Probleme: 1. die Versionsnummer in den Dateinamen, 2. immer eine ältere Version mit in den Downloadbereich (für „Notfallausweichler“ wie mich)!
    Viele Grüße,
    Martin

    • 11. Mai 2016, 06:17 | #47

      Hi Martin,
      ja, leider hat sich der Fehler in 2.2.6 eingeschlichen, er tritt auf manchen Systemen auf (auf meinen leider nicht). Im Thread http://www.lupinho.net/forum/?mingleforumaction=viewtopic&t=303 habe ich auch den Link auf die letzte Version 2.2.5 gepostet. Ich glaube auch, dass es Sinn macht, auch ältere Versionen zur Verfügung zu stellen; ich werde das bei der Überarbeitung der Homepage mit angehen.
      Viele Grüße,
      Thomas.

  41. 13. Mai 2016, 03:27 | #48

    @Martin
    Mit der neuen Version 2.2.7, die soeben erschienen ist, sollte der Fehler behoben sein.

  42. avatar
    Marc
    17. Mai 2016, 13:59 | #49

    Hallo Lupinho,
    ist es möglich bei dem Verzeichnisfilter auch folgende Auswahl anzulegen?
    – Alles sicheren, außer Verzeichnisse mit „X*“
    – Aber sichere auch „XX\YY“
    Immer, wenn ich es versucht habe, hat das Programm den Ausschließen Befehl priorisiert.
    Viele Grüße
    Marc

    • 17. Mai 2016, 17:29 | #50

      So geht das nicht. Du müsstest den „X*“-Filter so gestalten, dass XX nicht ausgeschlossen wird (was so einfach nicht geht). Die Ausschlüsse beziehen sich immer auf die eingeschlossenen Verzeichnisse/Dateien. Standardmäßig ist quasi alles eingeschlossen; sobald Du Einschlüsse angibst, werden nur die eingeschlossenen Verzeichnisse oder Dateien gesichert und unter denen die angegeben Ausschlüsse ausgeschlossen.

  43. avatar
    Christian
    2. Juni 2016, 11:51 | #51

    Hey Lupinho,
    es wäre super, wenn GUID Volumenpfade (\\?\Volume{GUID}\) unterstützt würden. Wenn man von einem USB-Datenträger ein Backup machen will, der immer einen anderen Laufwerksbuchstaben hat, könnte man damit Abhilfe schaffen. Alternativ würde es auch reichen, die Laufwerksbezeichnung anstatt des Laufwerksbuchstabens verwenden zu können.
    Oder gibt es schon ein ähnliches Feature, dass bei wechselnden Laufwerksbuchstaben des Quelllaufwerks hilft?
    Viele Grüße
    Christian

    • 2. Juni 2016, 11:58 | #52

      @Christian
      Das gibt es seit Version 2.2.6 (Added (HLB-68): Allow specifying a Drive-Label instead of a Drive-Letter to specify the target drive)! Du kannst die Datenträgerbezeichnung anstatt den Buchstaben wählen; drück‘ mal auf die Büroklammer neben dem Ziellaufwerk!

  44. avatar
    Christian
    2. Juni 2016, 19:09 | #53

    @lupinho
    Hi Lupinho 🙂
    Danke für die schnelle Antwort!
    Hatte auch irgendwie im Kopf, dass ich das schon mal irgendwo gelesen hatte …
    Funktioniert super!

  45. 14. Juni 2016, 13:12 | #54

    Hallo… ich bin schon längere Zeit ein zufriedener Benutzer des HLC,, der einzige Grund was mich hindert es zu kaufen ist ff:
    Ich habe tägliche Sicherungen mit Datum auf ein NAS (5 TB groß) gemacht.. Ich möchte jetzt alle Ordner mit Hardlinks auf eine externe USB-Platte kopieren.. leider löst er die Hardlinks immer auf so das ich auf stolze 85 TB komme.. und das will nicht auf die HDD rauf ☺… egal was ich anstelle..
    Geht das mit der Bezahlversion ? oder habe ich einen Denkfehler.
    NAS=ext4
    HDD=NTFS

    • 14. Juni 2016, 19:32 | #55

      @Bodo
      prinzipiell kann das HardlinkBackup (Beibehalten von inneren Links). Allerdings ist es bei Netzwerklaufwerken oft so, dass Hardlinks zwar angelegt, aber nicht gelesen werden können (im Log wird das am Anfang ausgegeben, ob Hardlinks gelesen werden können). Ich sehe momentan zwei Möglichkeiten: entweder schließt Du die Platte des NAS irgendwie lokal an oder Du verwendest die „Duplikaterkennung“ (in der Professional), um gleiche Dateien wieder zu verlinken (das funktioniert aber nicht 100%ig für sehr viele Dateien).

  46. avatar
    Bodo
    15. Juni 2016, 13:47 | #56

    Wow.. danke für die schnelle Antwort.
    [13:19:06.47] WRN: Source file system of „…………“ is unkown to support reading hardlinks. Inner hardlink detection may fail.
    Und da haben wir schon den Übeltäter gefunden.
    Obwohl das NAS mit EXT4 formatiert ist werden die Hardlinks nicht erkannt. Das schlimme ist aber das es mal funktioniert hat..
    Kann Ext4 nicht so viele Dateien verwalten ?
    Ich habe auf dem NAS:14.239.154 Ordner und 122.929.913 Dateien 90 % davon sind Hardlinks.
    Kann ich auf Hilfe hoffen ? Achso das NAS besteht aus 5 Platten zu einem Raid5.

  47. 17. Juni 2016, 21:11 | #57

    Wie gesagt: es hat nicht mit ext4 zu tun, sondern eher mit smb und der Tatsache, dass der Server nichts über seine Hardlinks verraten mag. Ich kann da nichts machen (wäre für Tipps dankbar). Ich habe Dir bereits geschrieben, was Du tun kannst (Platte lokal anschließen oder Duplikaterkennung verwenden)

  48. avatar
    Marc
    25. Juni 2016, 16:40 | #58

    … ich nehme mal die diskussion vom 19.02.2016 zum anlass die vollversion zu kaufen. super programm!

  49. 27. Juni 2016, 21:30 | #59

    @Marc
    Das freut mich! Viel Spaß damit! Falls Du Fragen oder Probleme hast, weißt Du ja, wie Du Hilfe bekommst.

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