HardlinkBackup

Logo HardlinkBackupHardlinkBackup ist ein einfaches, schnelles Backup-Programm für inkrementelle Backups, das Hardlinks benutzt, Backups planen, E-Mail-Benachrichtigungen versenden und automatisch alte Backups löschen kann. HardlinkBackup liest die Quellverzeichnisse ein und vergleicht die Dateien mit früheren Backups. Nur die geänderten Dateien werden anschließend kopiert, die unveränderten Dateien werden mit Hard-Links mit den Dateien der bereits bestehenden Backups verlinkt (Voraussetzung ist, dass das Ziellaufwerk Hardlinks unterstützt, also z.B. mit NTFS formatiert wurde). Auf diese Art und Weise befindet sich auf dem Backup-Laufwerk immer eine komplette Kopie der Quellverzeichnisse vom jeweiligen Datum. Jedoch wird nur der Platz einer Kopie plus der veränderten Dateien benötigt. Wird eine alte Backup-Kopie nicht mehr benötigt kann sie ohne Probleme entsorgt werden, indem einfach das entsprechende Backup-Verzeichnis gelöscht wird. Von der Idee her entspricht HardlinkBackup dem rsyncbackup.vbs der Zeitschrift c’t, erweitert um eine grafische Benutzeroberfläche und viele weitere Features.

HardlinkBackup
Aktuelle Version: Version 2.2.12 vom 05.11.2016
Download:
(32-bit version) or (64-bit version) Größe: ca. 8,64 MB
Benötigt wird das Microsoft .Net Framework 4. Beim Ausführen des Setups wird das .Net-Framework bei Bedarf nachgeladen.
Readme/Changes: ReadMe.txt Bitte beachten Sie die Lizenzvereinbarung.
Handbuch/Hilfe: Download (PDF, deutsch)
Unterstützte Betriebssysteme: Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2, Windows 7, Windows 8/8.1, Windows Server 2012, Windows 10
Lizenzen: Community Lizenz Professional Lizenz Enterprise Lizenz
Preis: kostenlos 39 € 69 €
Einsatzgebiet: Nicht-Kommerziell Nicht-Kommerziell Kommerziell
Sprachunterstützung: Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch
Features:
Schnelle, inkrementelle Sicherung beliebig großer Verzeichnisse Ja Ja Ja
Verschiedene Backup-Modi (Hardlink, Linkskript, Move, Mirror) Ja Ja Ja
Verwendung von Hardlinks (platzsparende Sicherung) Ja Ja Ja
Wiederherstellung mit Windows-Bordmitteln (Kein Programm notwendig) Ja Ja Ja
Sicherung auf lokalen, USB & Netzlaufwerken sowie Unterstützung vieler NAS Ja Ja Ja
Unterstützung langer Pfad- und Dateinamen Ja Ja Ja
Intuitive Benutzeroberfläche Ja Ja Ja
Management von mehreren Backups Ja Ja Ja
Sicherung von Linkstrukturen (Ermöglicht Backup von Backups) Ja Ja Ja
Überprüfen und Wiederherstellen von Backups Ja Ja Ja
Sichern von geöffneten Dateien Ja Ja
Planung automatisierter Backups Ja Ja
Emailbenachrichtigung Ja Ja
Automatisches, regelbasiertes Aufräumen von Backups Ja Ja
Batchmodus (Ausführen mehrerer Backups nacheinander) Ja Ja
Erkennung verschobener und umbenannter Dateien Ja Ja
Differentielle Sicherung großer Dateien Ja Ja
Unterstützung für Notebook-Backup (Überwachung von Ziellaufwerk und Netzwerkverbindung) Ja Ja
Durchführung von Skripten vor und nach dem Backup Ja Ja
Verwendung zweier Backupziele gleichzeitig Ja
Kommerzielle Nutzung Ja
Erwerb über Partner: HardlinkBackup, Download bei heise
Alternativ kann HardlinkBackup auch direkt beim Autor erworben werden (Achtung: längere Bearbeitungszeiten). Einfach E-Mail an software@lupinho.net.

Screenshots:

  1. avatar
    cb
    16. Juli 2016, 14:35 | #1

    Hallo,

    Situation:
    bei einem „HL-Backup“ auf USB-Platte kommt/kam es aufgrund eines fehlerhaften USB-Kabels(aktiv, 5m) zu Aussetzern.
    Das Backup wurde entsprechende unter-, bzw. abgebrochen.

    Die erzeugten Backup-Ordner sind dadurch natürlich unvollständig/unbrauchbar.
    Bisher habe ich diese „defekten Ordner“, den Backup-Stand auch schomal manuell gelöscht(über den Windows Datei-Explorer) da das Laufwerk auf dem gesichert werden sollte gerade genug freien Platz(ca. 400GB) für einen vollständigen HL-Backup Durchlauf hat/hatte(im Modus anlegen von Hardlinks).
    Die defekten und alten Backups werden von Hardlink-Backup ja immer nur NACH einem erfolgreichem Backup gelöscht, für einen nächsten vollständigen Backupvorgang war damit zu wenig Platz.

    Mein Frage:
    darf ich diese Backups überhaupt manuell löschen? tangieren diese defekten Backups irgendwie die Indexdateien so dass man explizit solche fehlerhaften Backups über Hardlink-bakzp verwalten bzw. löschen muss?

    Wenn dass der Fall ist dann wäre es schön das löschen einzelner Backup-Ordner(Stände) manuell anstoßen zu können.
    z.B. durch „sofort löschen“ oder durch markieren einzelner Stände als „VOR dem nächsten Backup-Durchgang“ löschen(am besten dann andersfarbig markiert/hervorgehoben, dass die Übersicht nicht verloren geht).

    Danke.

    Tolle Software, auch wenn sie ein wenig Know-How verlangt, wenn man wirklich wissen will/muss wie man sein/seine Backups am besten und vor allem erwartungsgemäß gestaltet.

    MfG
    CB (langer HLBCK User, privat wie geschäftlich)

    • 16. Juli 2016, 20:07 | #2

      Im Hardlink-Modus (Standard) kannst Du problemlos einen Backupsatz manuell löschen.

  2. avatar
    cb
    18. Juli 2016, 19:01 | #3

    @lupinho

    es geht darum Backupstände vor dem eigentlichen Backupvorgang zu löschen, um Platz zu schaffen.
    (liegen die Backups zeitlich weit auseinander, kann der erforderliche freie Speicherplatz z.B. schon mal deutlich mehr sein als üblicherweise „erwartet“, das heißt er reicht nicht aus, insbesondere auch dann wenn ein Fehlerhaft Backup-Vorgang dazwischen ist, Schließlich wird auch der Löschvorgang von alten Backups dabei abgebrochen(was ersteinmal gut ist))

  3. avatar
    vbnm
    21. Juli 2016, 10:37 | #4

    Seit einigen Versionen wird die Windows Option «maximieren» bei einer *.hbd Verknüpfung nicht (mehr) korrekt unterstützt. Wenn der Verknüpfung «maximieren»hinterlegt wird erwarte ich auch genau dies und nicht ein Teilbild wo mir Teile vom Fenster vorenthalten werden und ich in einem weitern Schritt noch klicken muss.

    Ist dies wieder möglich?

  4. avatar
    Interessierter_User
    25. Juli 2016, 19:18 | #5

    @lupinho
    Und wie sieht es mit den anderen Modi aus? Gibt es einen Modus bei dem man aufpassen sollte, was das manuelle Löschen angeht?

  5. 25. Juli 2016, 22:07 | #6

    @Interessierter_User
    Im LinkScript-Modus sollten die Link-Skripten der letzten Backups ausgeführt worden sein, dann kann man genauso problemlos per Hand löschen. Im Mirror-Modus kann man eigentlich auch händisch loschen – es gibt halt nur einen Backupsatz ;). Der Move-Modus ist am problematischsten. Löscht man hier einen Backupsatz, dann löscht man auch in allen älteren Backupsätzen die Dateien, die bis zum gelöschten Backupsatz unverändert waren. Im Move-Modus also am besten nicht händisch löschen!

  6. avatar
    Interessierter_User
    26. Juli 2016, 21:47 | #7

    @lupinho
    „Der Move-Modus ist am problematischsten. Löscht man hier einen Backupsatz, dann löscht man auch in allen älteren Backupsätzen die Dateien, die bis zum gelöschten Backupsatz unverändert waren.“
    Nach meinem Verständnis aber doch nur, wenn die Datei in älteren Backupsätzen unverändert war und *genau* in dem gelöschten Backupsatz geändert war (und auch dann verliere ich nur eine alte Version der Datei). D.h. wenn die Datei erst in einem neueren Backupsatz als dem gelöschten, geändert war, dann ist sie in dem gelöschten gar nicht enthalten, oder?
    Also z.B.:
    Es gibt 4 Backupsätze. Satz 1 ist der älteste, 4 der neuste. Datei A sei zum Zeitpunkt des ersten Backups erfaßt wurden. Dann wird sie von Satz zu Satz „weitergereicht“, d.h. wenn sie nicht verändert wurde landet sie in Satz 4, in Satz 1 bis 3 ist sie nicht mehr drin. Angenommen Datei B gab es auch schon im ersten Backup, sie wurde aber zum Zeitpunkt von Backup 4 geändert, dann ist sie in Backupsatz 1 bis 2 gar nicht enthalten. Lösche ich jetzt Satz 2, dann ist sie nicht weg, da in Satz 3 der Zustand von Datei B vor der Änderung enthalten ist und in Satz 4 nach der Änderung. Will ich Platz schaffen und lösche auch Satz 3, dann ist Datei B vor der Änderung futsch. Der aktuelle Zustand ist aber noch in Satz 4 erfaßt.
    Zusammengefaßt: Solange ich nicht den letzten, aktuellen Satz lösche, verliere ich nur eine Vorversion der Datei, aber nicht die aktuelle Datei.
    Habe ich das richtig so verstanden? Ich frage, weil ich den Move Modus nutze. 🙂

    Schön wäre es, wenn es zur Wiederherstellung so eine Art Timeline gäbe, sodass man gezielt alte Versionen aussuchen und wiederherstellen kann, sowie ein Explorer/Browser um sich einzelne Backupsätze ansehen zu können. Ist so etwas geplant?

  7. 27. Juli 2016, 00:18 | #8

    @Interessierter_User

    Ja, du hast den Move-Modus richtig verstanden.
    Die gewünschte Timeline gibt es doch! Die Backupsätze sind zeitlich sortiert. Du kannst drauf klicken und siehst nähere Infos und kannst gezielt diesen Backupsatz wiederherstellen. Wenn Du einzelne Dateien wiederherstellen möchtest, klickst Du auf den Link und es öffnet sich der Windows-Explorer mit dem Verzeichnis. – Das ist doch genau das, was Du Dir wünschst, oder verstehe ich da was nicht?

  8. avatar
    Interessierter_User
    28. Juli 2016, 20:25 | #9

    @lupinho
    „Wenn Du einzelne Dateien wiederherstellen möchtest, klickst Du auf den Link und es öffnet sich der Windows-Explorer mit dem Verzeichnis.“
    Danke für den Tip, das mit dem Link hatte ich noch nicht kapiert. Aber dennoch ist es nicht ganz das, was ich meine. Ich denke an soetwas ähnliches wie z.B. Genie Timeline oder kennst Du Backup Service Home? Bei denen kann ich mir in einem Explorer ähnlichen Fenster auch Dateien anzeigen lassen, die nur in einem best. Backupsatz enthalten sind, (gut, geht bei Dir auch :-)), ich kann aber auch sehen, die wievielte Version einer Datei das ist, was bei Hardlinkbackup nicht so ohne weiteres geht (oder es ist mal wieder mein Fehler :-)). Außerdem kann man dort auch einzelne Dateien aus einem Backup löschen. Bei Hardlinkbackup müßte man manuell suchen, die wievielte Version das ist und ggf. alle löschen. Schön wäre auch, sich alle gelöschten Dateien anzeigen zu lassen, was dann manuell nicht mehr praktikabel ist. Insgesamt finde ich die Übersichtlichkeit zur Zeit nicht so gut, wenn ich ehrlich bin, sorry. Ist aber vielleicht auch nur Gewöhnungssache! Bei Areca und anderen Programmen, die ich ausprobiert habe, hatte ich mehr das Gefühl den vollen Überblick zu haben, wenn Du verstehst was ich meine.

    Eine letzte Frage noch: trotz mehrfachem Lesen der Hilfe verstehe ich nicht den Unterschied bei den drei Prüfmethoden:
    Nur kopieren: Verstehe ich, nur neue oder geänderte, d.h. erstmalig in einen Backupsatz aufgenommene Dateien bekommen eine Prüfsumme.
    Kopieren und Verlinken: wie vor, nur zusätzlich werden auch für Dateien, die unverändert sind, also in den neuen Backupsatz verschoben werden sollen (ich nutze MOVE), Prüfsummen berechnet. D.h. so kann festgestellt werden, ob die Datei aus dem Vergleichsbackupsatz auch wirklich mit der Originaldatei aus dem Quellverzeichnis übereinstimmt. D.h. z.B. Bit-Rot im Backup würde erkannt werden, richtig?

    Aber was macht Kopieren und Verlinken inkl. Linkziele? Es gibt doch nur die beiden Arten an Dateien: unverändert oder verändert/neu? Oder ist damit etwa gemeint, dass zusätzlich auch Prüfsummen für die Dateien auf dem Backupmedium berechnet werden und so Bit-Rot Erkennung erst möglich ist?

    Wann werden die Prüfsummen ausgewertet? So in der Art: Originaldatei einlesen, mit Prüfsumme vergleichen -> ungleich -> ist eine geänderte Datei, daher sichern. Ist sie gleich -> zusätzlich Backupdatei mit Backup-Prüfsumme vom Backupmedium vergleichen (falls Methode 3 ausgewählt und Prüfsumme verfügbar) -> Prüfsumme gleich, alles gut, Datei ist in Ordnung und identisch zu Original, daher nichts tun; falls Prüfsumme ungleich ist die Datei auf dem Backupmedium kaputt, also noch einmal die Originaldatei sichern.
    Kann ich mir das so in etwa vorstellen?

    Fragen über Fragen…

  9. 28. Juli 2016, 23:56 | #10

    @Interessierter_User
    Zu Deiner Frage:
    Bei „Kopieren und Verlinken inkl. Linkziele“ wird sowohl die Prüfsumme der (unveränderten) Orginial-Datei, also auch die der Datei im Backup, auf die verlinkt werden soll, berechnet. Dadurch erkennt man, ob die Datei im Backup noch die ist, die mal kopiert wurde. Bei „Kopieren und Verlinken“ würde man Änderungen an Originaldateien erkennen, die Länge und Änderungsdatum intakt lassen.
    Die Prüfsummen werden entweder beim Kopieren einer geänderten Datei oder vor dem Verlinken von (scheinbar) unveränderten Dateien berechnet. Das ganze findet in mehreren Threads statt, damit hier auch die Performance stimmt.

  10. avatar
    Marco Sussek
    4. August 2016, 00:57 | #11

    Ich verwende HardlinkBackup derzeit in der Community Version nun auch schon seit 2013 für die monatliche Sicherung meines NAS auf eine externe Festplatte.

    Besten Dank schon einmal an den Entwickler für diese tolle Software.

    Nun naht aber der Moment, in dem ich an die Grenzen der Speicherkapazität meiner zwei 2 TB Platten (RAID 1) im NAS stoße.

    Daher werde ich diese bald durch zwei 6 TB große Platten ersetzen, die ebenfalls im RAID 1 Verbund laufen werden. Somit besitzt mein NAS dann eine nutzbare Speicherkapazität von 6 TB.

    Die dann frei werdenden 2 TB Festplatten würde ich aber gerne als Backup-Datenträger zur Sicherung meines NAS weiter verwenden. Denn die Kapazität der dann insgesamt drei freien 2 TB Platten (zwei Platten aus dem NAS, eine weitere als Backup-Datenträger genutzt) passt genau zur nutzbaren Kapazität meines NAS nach der geplanten Storage-Erweiterung.

    Jetzt stellt sich für mich die Frage, ob HardlinkBackup auch die Möglichkeit bietet, die zu sichernden Dateien automatisch auf die 3 Festplatten zu verteilen?

    Denkbar wäre ja beispielsweise eine Aufteilung der Dateien nach Alter (mtime) auf die verschiedenen Zieldatenträger. Jedenfalls wäre es hierfür Sinnvoll, eine Strategie zu wählen, die es möglichst verhindert, dass ein und dieselbe Datei auf mehreren Datenträgern gesichert wird, denn ansonsten relativiert sich der Vorteil der Hardlinks.

    Gibt es eine solche Möglichkeit schon oder ist dieses Feature geplant?

    Viele Grüße,
    Marco

  11. avatar
    Uri Liebeskind
    10. August 2016, 11:28 | #12

    Hallo,
    ich habe lange HardlinkBackup genutzt, bis es allerdings immer weniger zuverlässig lief. Es war am Ende völlig unbrauchbar.
    GRUND:
    In diversen Verzeichnissen kommen identische Files öfter als 1024 mal vor. NTFS kann jedoch pro File nur 1024 Hardlinks erstellen. HardlinkBackup hat dann immer den Backup mit Fehlermeldungen abgebrochen. So hatte ich am Ende gar keine Backups mehr und ich musste auf Windows Backup umsteigen, weil Hardlinkbackup an den Limitationen des Filesystems scheitert.

    Sinnvoll wäre es gewesen, wenn HardLink Backup statt abzubrechen einfach eine Kopie mit neuen Hardlinks zu dieser Kopie angelegt hätte, statt abzubrechen.

    Verzeichnisse mit über 1024 identischen Files finden sich dort wo Windows seine Hotfixes speichert. Oft sind es Files die wegen mehreren Sprachversionen sehr oft wiederholt werden. Solche Wiederholungn finden sich auch unter APPDATA bei Programmdaten.

    Kann Hardlinkbackup inzwischen mit dieser Limitation umgehen oder scheitert das Programm immernoch daran? Bitte um Antwort auf meine Mailadresse. Danke.

    Gruss,
    Uri Liebeskind

    Ein anderer Grund war, dass das W10 Kachelinterface extrem unüberscihtlich und chaotisch war. Man hat wirklich gar nichts mehr gefunden und keine Übersicht mehr gehabt. Das Hinzufügen und Excluden von Pfaden war unglaublich mühsam und kompliziert (tedious) – einfach nur eine ganz Tortour, so dass ich das eher über die HBD Files gemacht habe.

    Es ist mir auch nicht verständlich, weshalb Hardlink Backup as Default nicht bestimmte Files und Verzeichnisse excluded. Es magelt dem Programm an Common Sense und „Intelligenz“. Einerseits möchte ich den Profilepath von Firefox und Thunderbird und ähnlicher Anwendungen sichern. Andrerseits wäre es idiotisch die CACHE Daten oder Cookies oder anderen temporären Müll zu sichern, weil dies auch die Backupdauer sehr verlängert.

    Alles in allem hatte ich den Eindruck, dass der Entwickler lieber mit farbigen Kacheln herumspielt, statt sich um technisch relevante Backup-Aspekte zu kümmern.

  12. 10. August 2016, 13:57 | #13

    @Uri Liebeskind
    Mehr als 1024 Hardlinks kommt eher selten vor. Trotzdem: Mittlerweile handhabt das HardlinkBackup auch korrekt und kopiert die Datei (und verlinkt dann innere Hardlinks wieder mit der Kopie).
    Zum Thema „exkludieren“ von Verzeichnissen und Dateien: Mir ist bewusst, dass man das noch komfortabler haben kann. Ich werde mich um das Thema kümmern. Mir schweben da auch so Dinge vor, wie abspeicherbare „Filtersets“, so dass HardlinkBackup automatisch temporäre Dateien und Cache-Verzeichnisse ausblenden kann.
    Deine Kritik an den Kacheln finde ich übrigens ein bisserl scharf: die letzten Updates haben sich allesamt um technische Aspekte gekümmert und eben nicht um die Oberfläche! Und ja: die Oberfläche muss auch überarbeitet werden, um hier noch nutzerfreundlicher zu werden.

  13. avatar
    Alexander Becker
    11. August 2016, 12:02 | #14

    @Uri Liebeskind
    Zu Ihrer Kritik an dem HLB UserInterface möchte ich auch etwas entgegen setzen.
    Zum einen ist dies ein stark individuell objektiver Aspekt.
    Zum Anderen auch eine gewisse Gewöhnungssache.

    Ich kenne einige, die generell erst einmal über Veränderungen in UIs schimpfen, weil sie sich einfach umgewöhnen müssen.
    Kürzlich habe ich bei einem Kunden eine ganz alte HLB Version vorgefunden und fand das alte UI ganz grausig und unübersichtlich.
    Ich persönlich finde die aktuelle UI nicht nur schick, sonder auch übersichtlich und gut bedienbar.
    In Details gibt es zwar noch Optimierungspotential, aber wo gibt es das nicht.

    Zu der erwähnten fehlenden „Smartness“ möchte ich sagen, das es mir viel lieber ist
    wenn eine Software exakt das macht was ich von ihr will, und das fehlerfrei,
    anstatt wenn diese versucht durch irgendwelche Algorhithmen und Heuristiken selbst Intelligenz vorzutäuschen.
    Konkret wüde bei Ihrem Beispiel der einfache Ausschluss von *\Temp* und *\Cache* übrigens schon einiges bewirken…

  14. avatar
    hpb
    17. September 2016, 22:32 | #15

    Ich habe eine frage zum Backup planen. Vielleicht hab ich es auch in der anleitung uebersehen. es funktioniert das taegliche backup um xx:yy wunderbar insbesondere weil man ausfuehren als administrator angeben kann. Ich moecht nun meine backups mit laufwerkserkennung starten,
    funktioniert wunderbar bis auf das, dass ich nur als aktueller user das backup erstellen kann und somit viele lesefehler auf grund der berechtigungen in anderen verzeichnissen bekomme. kann man da etwas einstellen dass das backup bei laufwerkserkennung gleich funktioniert wie bei zeitlicher planung. besten dank fuer alle hinweise

    hpb

    • 17. September 2016, 23:58 | #16

      Die Laufwerkserkennung kann das Backup nur unter dem angemeldeten User (mit dessen Rechten) starten, da die Laufwerke pro Benutzer gemappt werden. Du könntest maximal versuchen die Anwendung HardlinkBackup.Tray, die beim Logon gestartet wird, ´mit erhöhten Rechten zu starten. Ansonsten würde ich dem Benutzer einfach Lese-Rechte auf alle zu sicherenden Verzeichnisse gewähren.

  15. avatar
    hpb
    18. September 2016, 07:33 | #17

    schade! das mit den leserechten kann man nicht machen. nicht alle user duerf alles von den anderen lesen.
    mich haette noch interessiert warum das mit dem userrechten nicht funktioniert. ist das ein systembedingter oder implementierungs technischer hintergrund. ich verwende auch unter mac os die time machine, da sichere ich die ganze maschine und kann bei einem platten chrash die sicherung anstecken und alles zurueckspielen. ich hab es mit hardlink backup noch nicht probiert aber wuerde das auch funktionieren.
    besten dank fuer all deine unterstuetzung! hpb

  16. avatar
    Hans-Peter Dorn
    3. Oktober 2016, 22:53 | #18

    Hallo,

    seit einer Woche habe ich Probleme mein Boot Laufwerk zu sichern.
    Bisher war das kein Problem, aber jetzt bleibt Hardlinkbackup nach einer gewissen Weile stehen mit der Meldung „Sichern: Warte auf Fortsetzung“. Daran ändert sich auch nach Stunden nichts. Auch ein komplett neu erstelltes Backup bleibt mit dieser Meldung stehen. Es kommt allerdings weiter, als das ursprüngliche Backup.
    Das Ziel der Backups ist ein NAS und die Backups anderer Laufwerke des PCs haben keine Probleme auf das NAS zu sichern. Und wie gesagt, bis vor einer Woche, war das Backup OK.

    Was könnte die Ursache für das Verhalten sein?

    Gruß
    Hans-Peter Dorn

    • 12. Oktober 2016, 10:31 | #19

      @Hans-Peter Dorn
      Sorry, Dein Kommentar ist mir durch die Lappen gegangen… Ich kann so nicht genau sagen, was die Ursache ist. Kannst Du mir die Log-Datei (aus dem Zielverzeichnis) an software@lupinho.net schicken? Dann kann ich evtl. mehr sagen. Bitte am besten auch die Protokoll-Details in den Einstellungen vorher auf „Detailliert“ stellen!

  17. avatar
    Daniel
    15. Oktober 2016, 19:02 | #20

    Hallo lupinho,

    ich teste heute das erste Mal dein wirklich interessantes Programm, um in Zukunft meine nicht nur Daten 1:1 zu spiegeln, sondern darüber hinaus auch Vorversionen sichern zu können.

    Beim Auschließen von Verzeichnissen ist mir beim Testen aufgefallen, dass ich Verzeichnisse entweder nur ganz auschließen kann oder automatisch die darin befindlichen Dateien mitgesichert werden (wenn deren File-Pattern nicht speziell ausgeschlossen wurde).

    Nun hätte ich aber gerne schon das Verzeichnis selbst im Backup stehen, nur dessen (temporärer) Inhalt eben nicht, damit beim Rücksichern zumindest die Orderstruktur wieder stimmt. Und da es sich um beliebige Datentypen handeln kann, ist ein File-Pattern-Ausschluss unmöglich.

    Geht sowas mit dem HardlinkBackuper?

    Vielen Dank und besten Grüße
    Daniel

  18. 18. Oktober 2016, 00:36 | #21

    @Daniel
    Momentan glaube ich nicht, das das geht.

  19. avatar
    Daniel
    18. Oktober 2016, 10:08 | #22

    @lupinho
    Okay, schade. Dann schaue ich mal, ob es evtl. auch so geht. Vermutlich liegt es daran, dass HardlinkBackup Verzeichnisses und Dateien intern getrennt betrachtet? Ein Ausschluss-Pattern wie C:\foo\bar\* auf den vollen Pfadnamen bezogen wäre echt praktisch und geht auch mit meinem bisherigen Mirror-Programm. Da habe ich mich halt dran gewöhnt. 😉

    Beste Grüße
    Daniel

  20. avatar
    Hans-Peter Dorn
    19. Oktober 2016, 16:45 | #23

    @lupinho
    Hallo,

    das Mail müsste schon seit einiger Zeit da sein.
    Irgendeine Idee?

    Gruß
    Hans-Peter Dorn

  21. avatar
    Bodo
    27. Oktober 2016, 08:02 | #24

    Hallo lupinho
    Habe das super programm jetzt als enterprice version gekauft.
    Habe ff Problem: Ich bekomme die neueste Version nicht installiert ,,,
    Die installroutine sagt das er die alte version nicht deinstalliert bekommt.
    Habe schon alle mir bekannten Programmreste und reg-einträge entfernt..
    habe nach „lupinho“ und „hardlinkbackup“ suchen lassen.
    Wie komme ich jetzt zur neusten Programmversion ????
    Bitte hilf

  22. 4. November 2016, 10:57 | #25

    @Bodo
    Hi Bodo,
    sorry, dass ich erst jetzt antworte. Hast Du’s mittlerweile hinbekommen? Die Installation ist eigentlich eine Standard-MSI-Datei; da ist nichts besonderes. Wenn Du alles gelöscht hast, musst Du es Windows evtl. noch beibringen; das kann, meine ich, Windows selbst, wenn der Installer nicht mehr gefunden wird (dann wird nachgefragt, ob der Eintrag entfernt werden soll). Alternativ kannst Du es auch über msiexec probieren: Wenn Du die Installationsdateien der bei Dir installieren Version noch hast (ansonsten sag, welche Version es ist und ich schicke sie dir), entpacke ggf. die .exe-Datei (mit z.B. 7-Zip), so dass Du eine setup.exe und ein HardlinkBackupSetup.msi hast. Jetzt kannst Du mit „msiexec /uninstall HardlinkBackupSetup.msi“ die Software deinstallieren. Es gibt beim Windows-Installer auch Parameter, die Fehler protokollieren (einfach mal „msiexec /help“ aufrufen), dann müsstest Du herausfinden, was auf Deinem System passiert. Wenn Du dann die neue Version installierst und Probleme hast, hilft vielleicht auch der Weg über msiexec um die Fehlermeldungen zu bekommen.
    Gruß,
    Lupinho.

  23. avatar
    Lucien
    6. November 2016, 20:47 | #26

    Löschen alter Backupsets funktioniert nicht, respektive HDLbackup benötigt irsinnig lange (hängt?). Ich habe das Backup jetzt über mehrere Tage laufen lassen, bevor ich es killte. Manuelles Löschen (Delete im Explorer) funktioniert auch nicht, da Pfadnamen zu lang seien. Hängen beide Probleme etwa zusammen? Nutzt HDLbackup hier Windows eigene Funktionen, welche blockieren? Der PC läuft unter Windows 10 pro.

  24. avatar
    Lucien
    7. November 2016, 06:25 | #27

    @Lucien
    Ich habe jetzt (über ein spezielles Program) die Ordner gelöscht, bis auf die „Account pictures“, welche sich partout nicht löschen lassen wollen.

  25. 7. November 2016, 10:22 | #28

    @Lucien
    Löschen funktioniert in der Regel schon – es ist aber normal, dass es etwas dauert – wie lange hängt stark von Deinem Setup ab. Die Dauer ist vergleichbar mit der des Windows Explorers (gemeint ist Löschen, nicht Verschieben in den Papierkorb und natürlich vom selben Rechner aus, auf dem HardlinkBackup läuft). Über das Netzwerk kann es Sinn machen auf dem Remote-Computer zu löschen; lokal ist es immer schneller. Lange Pfadnamen sind für HardlinkBackup kein Problem; Windows bietet eine API für lange Pfadnamen an, die von HardlinkBackup genutzt wird, aber nicht z.B. vom Windows Explorer. Bitte gucke Dir mal die Berechtigungen für den verbliebenen Ordner an, vielleicht liegt es daran! Evtl. solltest Du bei HardlinkBackup dann die Berechtigungen NICHT mit übertragen.
    Wenn Du weiter Probleme beim Löschen hast: Es eine Einstellung „Parallelität der Ausführung“, die die Geschwindigkeit des Löschens beeinflussen kann; vielleicht stellst Du die mal auf „Serialisiere das Löschen“. Ansonsten hilft mir am ehesten das Log-File des Backups, bitte vorher Protokolldetails auf „Detailliert“ stellen, damit ich genug Informationen sehe. Außerdem versorge mich bitte mit zusätzlichen Informationen und das ganze am besten an software@lupinho.net per E-Mail schicken.

  26. avatar
    Bodo
    7. November 2016, 14:38 | #29

    @lupinho
    Bekomme leider nur diese Fehlermeldung:
    === Protokollierung gestartet: 07.11.2016 14:33:09 ===
    Fehler 1714. Die ältere Version von HardlinkBackup (64 bit) kann nicht entfernt werden. Wenden Sie sich an den technischen Support. Systemfehler 1610.
    === Protokollierung beendet: 07.11.2016 14:33:21 ===
    Zwischendurch meckerte Windows noch wegen laufenden Diensten ,,, aber ich finde echt nix mehr auf dem PC.. keine Reste oder sonstwas… eine Neusinstallation von Win ist wirklich nicht drin.. da hängt zuviel dran….Gibte ne andere möglichkeit HB zum laufen zu bekommen ?? auf diesem PC will ich sämtliche Tests durchführen,,, ansonsten läufts ja schon perfekt auf meinem Arbeitssystem…

  27. 8. November 2016, 00:09 | #30

    @Bodo
    Hm. Eigentlich kann nur noch die Dienstregistrierung hängengeblieben sein, wenn Du alle Registry-Einträge gelöscht hast. Du kannst mit dem Kommando „sc“ den Dienst löschen: Zunächst mit „sc query HardlinkBackupService“ gucken, ob er installiert ist und dann mit „sc delete HardlinkBackupService“ den Dienst löschen. Außerdem lösche im AutoStart den Eintrag für HardlinkBackupTray.exe (bei Win10 z.B. über den TaskManager; ansonsten im StartMenü des Benutzers).

  28. avatar
    Bodo
    9. November 2016, 06:40 | #31

    @lupinho
    Hallo…
    Im Autostart steht auch nix drin…. Dienste sind auch sauber,,,
    Kann ich dir die Große logdatei sonst mal schicken ??

  29. avatar
    Bodo
    9. November 2016, 07:08 | #32

    Bodo :
    @lupinho
    Hallo…
    Im Autostart steht auch nix drin…. Dienste sind auch sauber,,,
    Kann ich dir die Große logdatei sonst mal schicken ??

    Hat geklappt… Habe alle Schlüssel gelöscht die in diesem Abschnitt der Logdatei waren…die waren zwar leer aber jetzt gats geklappt

    MSI (s) (40:50) [06:42:19:554]: Calling SRSetRestorePoint API. dwRestorePtType: 0, dwEventType: 102, llSequenceNumber: 0, szDescription: „HardlinkBackup (64 bit) wird installiert“.
    MSI (s) (40:50) [06:42:19:554]: The System Restore service is disabled. Returned status: 1058. GetLastError() returned: 1058
    MSI (s) (40:50) [06:42:19:554]: Server not locked: locking for product {0D8ABB8D-DB07-4DAE-85D3-CBAEED106B8E}
    Aktion beendet um 06:42:19: InstallInitialize. Rückgabewert 1.
    MSI (s) (40:50) [06:42:19:647]: Doing action: RemoveExistingProducts
    Aktion gestartet um 06:42:19: RemoveExistingProducts.
    MSI (s) (40:50) [06:42:19:647]: Transforming table Error.

    MSI (s) (40:50) [06:42:19:647]: Transforming table Error.

    MSI (s) (40:00) [06:42:19:647]: Resetting cached policy values
    MSI (s) (40:00) [06:42:19:647]: Machine policy value ‚Debug‘ is 0
    MSI (s) (40:00) [06:42:19:647]: ******* RunEngine:
    ******* Product: {57D9BC5D-8AA1-434C-A7CB-FE398BB4CFC6}
    ******* Action:
    ******* CommandLine: **********
    MSI (s) (40:00) [06:42:19:647]: Nicht erwarteter oder fehlender Wert (Name: „PackageName“, Wert: „“) für Schlüssel „HKLM\Software\Classes\Installer\Products\D5CB9D751AA8C4347ABCEF93B84BFC6C\SourceList“.

    CustomAction returned actual error code 1610 (note this may not be 100% accurate if translation happened inside sandbox)
    MSI (s) (40:50) [06:42:19:647]: Note: 1: 1714 2: HardlinkBackup (64 bit) 3: 1610
    MSI (s) (40:50) [06:42:19:647]: Transforming table Error.

    MSI (s) (40:50) [06:42:23:932]: Transforming table Error.

  30. 9. November 2016, 09:41 | #33

    Was hat geklappt? Kannst Du jetzt die aktuelle Version sauber installieren? Weißt Du, was den Fehler verursacht hat (Produkt „D5CB9D751AA8C4347ABCEF93B84BFC6C“)?

  31. avatar
    upsi
    11. November 2016, 12:35 | #34

    Ich spiele gerade mit der Community-Lizenz herum und habe ein paar Backups gemacht (Hardlink). Wenn ich nun im Explorer (W7) mit der rechten Maustaste -> Eigenschaften, die Ordnergrößen vergleiche, sind alle Backups gleich groß (auch ohne Änderung an der Quelle). Gaukelt mir das Windows vor oder habe ich etwas übersehen?

    • 11. November 2016, 13:00 | #35

      Windows zählt in der Ordnergröße einfach die Dateigrößen zusammen. Dabei werden Hardlinks nicht berücksichtigt; d.h. sie werden genau wie die Datei gezählt. Das ist konsistent zur Darstellung – denn auch im Explorer kann man Hardlinks nicht erkennen. Ich finde das noch nicht mal schlecht; allerdings verwundert es halt bei der Nutzung eines Tools wie HardlinkBackup, was von der Möglichkeit, Hardlinks zu benutzen (die durch Windows API’s gegeben ist), massiv nutzt.
      Letztendlich siehst Du den Effekt am ehesten beim freien Speicher: Wenn Dein Rechner nichts anderes macht, wirst Du sehen, dass ein neues Backup derselben Dateien keinen weiteren Speicherplatz belegt, obwohl Windows behauptet, der neue Backupsatz würde nochmal x GB belegen…

  32. avatar
    upsi
    11. November 2016, 13:28 | #36

    @lupinho
    Vielen Dank für die superschnelle Antwort! Ich habe das getestet: ein backup braucht natürlich schon ein wenig Platz (ca. 1K), aber tatsächlich nicht die im Explorer angegebenen GB. Gekauft! DANKE!

  33. avatar
    Lucien
    13. November 2016, 22:09 | #37

    @lupinho
    Mit „wahnsinnig lange“ meine ich über eine Woche und NULL Aktivität! Da ich die Daten über Explorer nicht läschen kann, kann ich natürlich auch die Dauer nicht bestimmen. Löschen funktionierte einwandfrei „vorher“ (Upgrade Windows 10? Upgrade HardLinkBackup?)

    Ich werde mal versuchen eine Logdatei zu erstellen. Viellecht bekomme ich ja gleiches Problem bei einem „übersichtlichen“ Dataset.

  34. avatar
    Bodo
    16. November 2016, 09:10 | #38

    lupinho :
    Was hat geklappt? Kannst Du jetzt die aktuelle Version sauber installieren? Weißt Du, was den Fehler verursacht hat (Produkt „D5CB9D751AA8C4347ABCEF93B84BFC6C“)?

    Hallo…
    In diesem Schlüssel stand ja nichts drin… darum weiß ich nicht welches Produkt dort gemeint war..
    Auf jeden fall ging danach die Installation sauber bis zum Ende..

  35. avatar
    klausi
    30. November 2016, 13:24 | #39

    Ich habe HLB testweise auf meine PC unter Win10 installiert und etwas auf mein Synology NAS DS214+ gesichert. Wie kann ich feststellen, ob tatsächlich Hardlinks erzeugt wurden?

  36. avatar
    klausi
    30. November 2016, 16:32 | #40

    HLB erzeugt auf meinen NAS definitiv keine Hardlinks; denn bei jedem Backup nimmt die Gesamtgröße aller Backups auf dem NAS um die Größe aller Dateien zu. Mit einer USB-Platte mit NTFS klapt es aber.

    Ich frage mich aber, was HLB tatsächlich nützt, im Vergleich zu einer Synchronisation/Mirroring zwischen dem Quellverzeichnis und dem Backupverzeichnis oder einem versionieenden Backup.
    Bei der Synchronisation werden gelöschte und veränderte Dateien aus dem Backup gelöscht, nur die aktuellen bleiben erhalten und benötigen Speicherplatz.
    Mit HLB sind alle aktuellen Dateien im aktuellen Backupverzeichnis und die Gelöschten und die vorherige Version der geänderten im vorigen Backupverzeichnis; ich kann aber nicht gezielt alte Versionen finden, nur wenn ich zusätzliche Informationen habe (z.B. die Datei name.end sollte im Backup von Vorgestern sein).
    Ein versionierendes Backup zeigt mir aber alle Versionen einer Datei.
    Es wäre daher sinnvoll, wenn HLB im aktuellen Verzeichnis Links auf die alten Versionen in früheren Verzeichnissen erzeugen würde bzw. im vorherigen Backup schon vorhandene Links übernimmt, falls die zugehörigen Dateien noch vorhanden sind.

  37. 1. Dezember 2016, 01:08 | #41

    @klausi
    Die Frage kam schon öfter: Nur weil jeder Backupsatz gleich groß ist, heisst das nicht, dass keine Hardlinks erzeugt wurden. Bitte gucke stattdessen mal auf den noch freien Speicherplatz! Man kann auf einer 2TB Platte locker 10 Backups machen, wobei jedes Backup 1TB groß ist, und trotzdem sind noch 950GB frei!

  38. avatar
    klausi
    1. Dezember 2016, 12:03 | #42

    Unter Win NTFS hat der Rootodner von 3 Backups von 1 GB auch rund 1 GB, aber jedes einzelne Backup, d.h. jeder Unterordner 1 GB.
    Im NAS hat jedes Backup 1GB und der Rootordner 3GB; und zwar sowl im WinExplorer als auch im Fileexplorer des NAS.

  39. avatar
    PeterP
    1. Dezember 2016, 15:19 | #43

    Ich würde trotzdem nochmal Lupinhos Vorschlag folgen, den freien Speicher im Vergleich nach einem weiteren Backup zu checken.

    Also:
    – Freien Speicher auf dem NAS notieren.
    – Ein weiteres Backup machen.
    – Freien Speicher des NAS mit dem Notierten vergleichen.
    Wenn nun tatsächlich 1GB weniger freier Platz auf dem NAS ist, werden keine Hardlinks angelegt, ansonsten werden Hardlinks angelegt.

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  1. 1. Dezember 2016, 14:56 | #1