RsyncBackup
Ein einfaches Backup-Programm, das NTFS Hard-Links benutzt.
RsyncBackup liest Quellverzeichnisse ein und vergleicht die Dateien mit allen früheren Backups. Nur die geänderten Dateien werden anschließen kopiert, die unveränderten Dateien werden mit Hard-Links mit den Dateien der bereits bestehenden Backups verlinkt (Voraussetzung ist, dass das Ziellaufwerk Hardlinks unterstützt, also z.B. mit NTFS formatiert wurde). Auf diese Art und Weise befindet sich auf dem Backup-Laufwerk immer eine komplette Kopie der Quellverzeichnisse vom jeweiligen Datum. Jedoch wird nur der Platz einer Kopie plus der veränderten Dateien benötigt. Wird eine alte Backup-Kopie nicht mehr benötigt kann sie ohne Probleme entsorgt werden, indem einfach das entsprechende Backup-Verzeichnis gelöscht wird.
| RsyncBackup | ||
|---|---|---|
| Aktuelle Version: | 1.3.3 | |
| Releasedatum: | 25.06.2010 | |
| Download: | 32Bit-Version und 64Bit-Version | |
| Readme/Changes: | ReadMe.txt Bitte Lizenzhinweis und Haftungsausschluss beachten! | |
| Support/Spende: | Sie können die Entwicklung von RsyncBackup mit einer PayPal-Spende in beliebiger Höhe unterstützen: | |
Screenshots:






@William Cohn
Du hast recht: leere Verzeichnisse werden momentan noch nicht gesichert. Das baue ich in eine spätere Version ein, wenn ich das Dateihandling überarbeite…
Bin begeistert von dem Programm und der Idee platzsparende Backups zu machen.
VIELEN DANK!
Jetzt zum Problem oder Verständnisproblem
Ich habe die Version 1.3.3 64-Bit auf einem Windows 7 Home Premium installiert. Hat auch alles wunderbar geklappt. Nur habe ich den Eindruck, dass jedes mal ein vollständiges Backup erstellt wird, weil der Quellordner 100 KB hat und jeder Backupsatz hat 100 KB (ist ja auch richtig so!), aber der Gesamtordner hat mit 5 Backupsätzen 500 KB, obwohl fast gar nichts geändert wurde. Müsste (nach meinem Verständnis) nur ca. 150 KB haben, da nur eine Datei von drei Dateien umbenannt wurde.
Ist das nur ein Verständnisproblem oder macht er tatsächlich jedes mal ein vollständiges Backup?
@Rikko
Der Windows-Explorer ‘kann’ Hardlinks nicht sonderlich. Der addiert einfach die Dateigrößen – egal ob Hardlink, oder nicht. Du musst einfach mal auf den freien Speicher gucken. Z.B. bekomme ich auf eine 1TB-Platte 10 Sicherungen a 500GB drauf. Dann ist die Summe des ‘verbrauchten’ Speichers, die der Explorer anzeigt, wenn man die Verzeichnisse markiert 5TB, obwohl der freie Speicherplatz noch 500GB beträgt (unter der Annahme, dass sich nichts in den 10 Sicherungen der 500GB-Quelle geändert hat).
Bei solchen Größenordnungen merkst Du übrigens schneller, das ge-hardlinkt wurde als kopiert…
Gruß,
Lupinho.
Servus.
An und für sich funktioniert das Tool tadelos. –> jetzt kommt die kelle mit dem aber
Aber ich erhalte bei dem Versuch eines Automatischen Backups (zeitgesteuert, ein mal täglich) einen .NET Runtime 2.0 Error.
Der Rechner fährt automatische um 3 hoch. Bleibt im Anmeldebildschirm stehen (winxp prof)
Via Batch wird ein Netzwerklaufwerk gemountet. Damit der dafür genug zeit hat, lasse ich das Backup um 3:10 starten.
so sollte es zumindest sein. Aber wie schon erwähnt erhalte ich einen .NET error.
wenn ein nutzer angemldet ist, besteht das Problem nicht und das Backup wird ohne Probleme und Errorlogs durchgeführt.
Ist das Problem bekannt, bzw lösbar?
Wäre um jede hilfe dankbar.
Sonnige grüße Hesse
Hi lupinho,
tolles Programm, doch mir ist ein Fehler aufgefallen (Version 1.3.3):
Die Einträge in den Verzeichnisfiltern dürfen kein Leerzeichen enthalten , sonst wird der Filter ignoriert (“0 ct” wird ignoriert “0ct” wird korrekt behandelt).
Gruß Lisek
vergiss es, mein Fehler.
Gruß Lisek
@Hesse
Schick’ mir doch bitte mal an software@lupinho.net den Fehler, der da kommt…
Hallo @ all,
ich frage mich, ob mit dem Tool auch zeitgesteuerte Backups möglich sind bzw ob das Tool auch als Dienst im Hintergrund läuft… Ich stelle mir vor, dass ich mich in mein WLAN einklinke und dann macht das Tool automatisch ein inkrementelles Backup… Ist das möglich?
Vielen Dank schon mal.
@Rosebud, man kann beliebige Programme über den Taskplaner starten lassen. Abgesehen davon, wüsstest du, dass man den Taskplaner direkt aus RSyncBackup heraus konfigurieren kann, wenn du dir das Programm angesehen hättest.
@lupinho, hast du dir schon das Problem beim Bereinigen alter Backups angesehen?
Mir ist aufgefallen, dass immer alle Kataloge aller bereits existierender Backups eingelesen werden. Hat das einen bestimmten Grund? Eigentlich dürfte es doch völlig ausreichen, den Katalog des letzten Backups einzulesen. Das Einlesen der Kataloge dauert hier inzwischen fast doppelt solange wie das Einlesen der Quellverzeichnisse.
Wenn ich in dem Dialog, der nach einem Backup erscheint und auf das Beenden des Programms in X Sekunden hinweist, den Abbrechen-Button betätige, stürzt das Programm ab.
@Thomas
.
Dein Problem mit em bereinigen alter Backups ist nicht unbedingt eines. RsyncBackup behält in den angegebenen Zeiträumen ein oder mehrere Backups. Manchmal kann das auch ein relativ (im gewählten Zeitraum, also z.B. Tag) altes sein. Genaugenommen versucht RsyncBackup eine Gleichverteilung innerhalb des Zeitraumes zu erreichen. Hast Du z.B. täglich ein Backup gemacht und willst je eines für die letzten x Wochen behalten, so macht es ja nicht unbedingt Sinn, beim Backup am nächsten Montag (Wochenbeginn) das Backup vom Sonntag zu behalten. Hier würde RsyncBackup vermutlich das vom Montag behalten. Wenn Du dagegen zwei Backups pro Woche behalten willst, nimmt RsyncBackup nicht Montag+Dienstag, sondern vermutlich Montag+Donnerstag. Man behält ja mehrere Backups, um auch auf ältere Stände zurückgreifen zu können. Willst Du nur die letzten n Backupsätze behalten, so genügt Dir die Option “behalte die letzten n Backupsätze”
Das Verhalten mit dem Abbrechen-Button kann ich übrigens momentan nicht nachstellen. Kannst Du mir einen Fehler schicken, oder ist die Anwendung einfach weg?
Gruß,
Lupinho.
@Rosebud
Huch, ich hatte Dir eigentlich zeitnah geantwortet, aber irgendwie ist wohl mein Post verlorengegangen…
Um zeit- oder ereignisgesteuerte Backups zu erstellen, nutze ich die Windows Aufgabenplanung. Aus Kompatibilitätsgründen nutze ich hier die Variante, die auch noch Windows XP unterstützt. Unter Windows Vista und 7 kannst Du mit der Aufgabenplanung auch erweiterte Ereignisse als Trigger für eine Aufgabe wählen. Vielleicht kann man so das hinbekommen, was Dir vorschwebt (WLAN da => Backup). Selbst probiert habe ich das noch nicht. Als Aktion für diese Aufgabe wählst Du dann ‘Programm starten’ und RsyncBackup.exe, sowie als Parameter “-silent” sowie den vollen Pfad zur RBD-Datei für das Backup, das Du machen willst. Poste doch nochmal, wenn Du das hinbekommen hast.
Gruß,
Lupinho.
@Thomas
RsyncBackup liest alle Backups ein, da es theoretisch auch wiederhergestellte Dateien als solche erkennt und die nicht nocheinmal kopiert. Du kannst aber durch die Häckchen bei den vorhandenen Backupsätzen wählen, welche Backupsätze es zum Vergleichen berücksichtigt. Realistischerweise muss ich sagen, dass hier als Vorbelegung die letzten beiden oder meinetwegen 5 Backups vermutlich genügen. => gute Anregung, setze ich in der nächsten Version um.
Gruß,
Lupinho.
Aha, das ergibt Sinn. Erwartet hatte ich jedoch ein anderes Verhalten.
Das ist sicher Ansichtssache. Im Zweifelsfalle befindet sich die wiederherzustellende Datei eh in einem gelöschten Backup, egal welche man behält.
Eine RBD-Datei laden, in den Einstellungen Programm nach dem Backup beenden aktivieren und nach dem Backup in dem Dialog auf Beenden drücken führt hier reproduzierbar zu einem Crash.
@lupinho
Was vergessen. Wenn ich eine RBD-Datei öffne, Einstellungen verändere, unter einem neuen Namen speichere und das Backup starte ohne die neue RBD-Datei neu einzulesen, so will RSyncBackup das Backup im alten Ordner (den hatte ich geändert) ablegen.
Das ist auch de einzige Grund, der mir eingefallen ist. Aber wie oft macht man ein Restore aus einem älteren Backup? Idealerweise nur nie bzw. nur zum Test ob Backup und Restore funktionieren. Ich habe bisher meist nur mit dem aktuellen Backup ein komplettes Restore gemacht. Ansonsten betraf es immer nur einzelne Dateien aus unterschiedlich alten Backups, die zum Teil auch nur dazu wieder hergestellt wurden, um aus ihnen die benötigten Informationen zu extrahieren um sie dann in die aktuelle Datei zu integrieren. Angesichts dessen halte ich alles was über das Einlesen des letzten Backups bzw. dessen Kataloges hinausgeht, für unnötigen Aufwand. Den sollte man wenn tatsächlich Bedarf dafür ist, besser nur gezielt nach einem Restore einsetzen.
Das gilt dann, wenn der Fehler (besser: der Grund für’s Restore) sehr zeitnah auffällt, was ja nicht immer der Fall sein muss. Insofern halte ich eine generelle Umstellung dieser Arbeitsweise für fatal, wenn dann bitte nur optional.
Gruß
Stefan
@Stefan Gegen optional hab ich nichts einzuwenden. Und was genau soll deiner Meinung fatal an dieser Änderung sein? Außer einer Beschleunigung des Einlesens bei vielen vorhandenen Backups und dass unter Umständen Dateien kopiert statt verlinkt werden, gibts keine weiteren Auswirkungen. Und wenn man Dateien aus einem Backup wiederhergestellt hat, kann man ja beim nächsten Backup ja wieder alle Backups oder deren Kataloge einlesen lassen oder zumindest die, aus denen Dateien wiederhergestellt wurden. Wenn nötig manuell außer der Reihe.
Ah, dazu sind die Häkchen da. Allerdings jedes Mal alle bis auf eines einzeln abzuwählen (Mehrfachauswahl nicht möglich) ist alles andere als praktisch. Außerdem muss man selbst dann , wenn man direkt auf das Kästchen mit dem Häkchen klickt, den Eintrag erst markieren und kann erst anschließend das Häkchen setzen oder entfernen,
Vielen Dank für das wirklich tolle Programm. Eine Frage hätte ich aber noch. Da es ja sehr sinnvoll ist mit VSS zu arbeiten (vshadow.exe) und dies auch eingesetzt wir ergibt sich das Problem, dass wenn man das Backup voll automatisch z.B. stündlich laufen lassen möchte keine Möglichkeit hat vor und nach dem backup einen Befehl abzusetzen. z.B. vor dem Backup createshadow.cmd -> backup.rbd -> deleteshadow.cmd. Der Hintergrund ist, dass ja vor jedem Backup eine neue Schattenkopie erzeugt werden muss.
Inhalt createshadow.cmd:
vshadow.exe -script=setvar1.cmd -p c:
call setvar1.cmd
vshadow.exe -el=%SHADOW_ID_1%,E:
Inhalt deleteshadow.cmd
Echo y | vshadow.exe -da”
Danke für Deine Hilfe
@oknittel Was spricht denn dagegen, das alles (inklusive Backup[wenn nötig mit "Start /Wait" starten]) in einer Batch-Datei abzufackeln?
@lupinho wenn ich ein paar Häkchen vor existierenden Backups entferne wird laut Log trotzdem mit allen verglichen, was aber nicht tatsächlich passiert. Die Ausgaben im Fenster und die benötigte Zeit (deutlich kürzer) sprechen dagegen.
@thomas
Da hast Du wohl einen Bug bei der Log-Ausgabe entdeckt. Wird mit der nächsten Version gefixt. Danke!
Someone translate this very fine program to English please.
@thomas
Did you install it on an english windows? I have included default labels in english, but I have never tested if they are showing up… So please tell me if the ui appeared in german or in english after installation to an english windows.
@thomas
.
Ein weiteres Problem wäre, dass man die “Wait” Zeit sehr schlecht abschätzen kann, da die Erzeugung des Snapshot sehr unterschiedlich ist. Auch das Aufräumen älterer Backup läßt sich Zeitlich schwer einschätzen. Der Snapsht ist sehr wichtig, da ja Datenbanken laufen oder Dateien geöffnet sind. Das ist für ein Backup sehr wichtig alle Daten zu sichern
Hatte mich vertippt natürlich nicht snapshot sonder Schattenkopie.
@oknittel
“Start /wait …” wartet doch so lange bis das gestartete Programm beendet ist.
Hallo,
ich mache jede Nacht ein Backup von ca. 66 GB an Daten
Starte das Programm mit taskplaner
wenn aber RsyncBackup ein Fehler bringt wie das der Datei Name zu lang ist
Startet das Programm am Nächsten Tag nicht wenn ich RsyncBackup nicht schleiße.
Wie könnte ich das umgehen?
Grüße
Willi
@Willi
Startest Du RsyncBackup im Silent-Modus (Option -silent)? Dann ist das Verhalten nur so, wenn unter den Optionen kein Haken bei “Schließe Anwendung automatisch” gesetzt ist. Richte beim automatoischen Backup auf jeden Fall eine Benachrichtigung (E-Mail) ein, damit Du mitbekommst, wenn was schief gelaufen ist. Wenn Du nicht mit “-silent” startest, musst Du unter Optionen wählen, dass sich RsyncBackup nach dem Backup beendet; und vor allem diese Änderung auch in der jeweiligen RBD-Datei abspeichern.
Wenn Du diese Hinweise beachtet hast und es immer noch Probleme gibt, dann schick’ mir doch bitte eine gekürzte Log-Datei und nähere Angaben zum Fehler an software@lupinho.net.
Gruß,
Lupinho.
Obwohl ich das Löschen alter Backups längst wieder deaktiviert habe, werden die trotzdem noch gelöscht.
@Thomas
Hallo,
vielleicht hast Du noch ein geplantes Backup laufen, in dem eben doch noch das Löschen alter Backup angeschaltet ist? Du siehst geplante Backups unter dem entsprechenden Reiter im Optionen-Dialog oder im Explorer unter C:\Windows\Tasks. Wenn RsyncBackup alte Backups löschen möchte, dann werden die in der Liste der vorhandenen Backups rot markiert. In dem Fall existiert dann aber auch eine entsprechende Regel. Wenn Du noch Probleme hast, schicke mir bitte nähere Infos an software@lupinho.net.
Gruß,
Lupinho.
Nein keine geplanten Backups. Außerdem würde da dann doch die geänderte RDB-Datei genutzt.
Sie werden ja auch rot markiert. Und die Regeln existieren auch (letzten 32, tägliche Backups: 100/1). Nur das Löschen alterer Backups ist deaktiviert!
Warum merkt sich RSyncBackup eigentlich nicht die Einstellungen für die Regeln, wenn man sie deaktiviert?
Es reicht offensichtlich aus, dass Regeln fürs Aufräumen existieren, damit ältere Backups gelöscht werden. Nur wozu gibts dann noch einen extra Schalter dafür?
@Thomas
Von welchem Schalter sprichst Du?
@Thomas
Tut’s momentan einfach nicht
. Das lässt sich natürlich aber einbauen…
“Entferne alle älteren Backupsätze, die nicht von einer anderen Regel dieser Seite betroffen sind”
Eigentlich sollten Backupsätze nur dann gelöscht werden, wenn diese Option gesetzt ist. Ansonsten ist die Option zusammen mit der Option “Altere Backups” überflüssig.
@Thomas
??? Da verstehe ich Dich nicht. Natürlich werden auch ohne diese Regel Backupsätze gelöscht. Wenn Du z.B. jeden Tag zwei Sicherungen machst, sagen wir mal drei Wochen lang und Du jezt (Freitag) dann die Regeln
ein, dann wird RsyncBackup folgende Backupsätze löschen:
D.h. RsyncBackup läßt all älteren Backupsätze (die von der vorletzen Woche) in Ruhe, d.h. ca. 14. (je nachdem, wann Du genau angefangen hast). Wenn Du die Regeln natürlich von Anfang an aktiviert hättest, bliebe nur ein Backupsatz über den Zeitraum, den die Regeln von heute an rückwärts gerechnet abdecken, übrig: nämlich der Wochen-Backupsatz, den er in der letzten Woche behalten hätte.
Und genau für diesen Fall ist die letzte Regel: Wenn man nun die Backupsätze, die von den Zeiträumen der anderen Regeln nicht abgedeckt werden prinzipiell wegräumen lassen möchte, dann setzt man dort das Häckchen. Wenn man nur diese Regel aktiviert, löscht er alle alten Backupsätze, denn der Text sagt ja aus, dass alle Backupsätze, die nicht durch die anderen Regeln ‘behalten’ werden, gelöscht werden sollen. Da keine anderen Regeln aktiviert sind, betrifft das in dem Fall alle Backupsätze.
Ich hoffe, ich konnte Dir das Verhalten nun erklären…
Gruß,
Lupinho.
Hallo Lupinho,
vielen Dank für das Klasse Programm!! Es ist unglaublich schnell (im Vergleich mit dem ct script) Super!
Ich hätte noch ein paar Fragen wenn Du mir weiterhelfen könntest wär das klasse:
1.EIn kleiner (unwichtiger) Fehler ist mir noch aufgefallen:
Im Ballontip in der taskbar werden die ausgeschlossen Verzeichnisse mit einem + aufgeführt (z.B. “+ REcycle.bin)
2.Ich habe ältere Backups, die mit dem ct script angefertigt wurden. rsyncbackup findet diese Verzeichnisse zwar und zeigt sie auch als backupsätze an und durchsucht sie auch- Die Dateien werden dennoch nicht verhardlinked (wie ich es gerne hätte
. Es werden erstmal alle DAteien kopiert. Erst nachdem ein durch rsyncbackup erstelltes Verzeichnis existiert wird beim nächsten Backup verhardlinked.
An der Verzeichnisstruktur der ct Backups liegts nicht. Ich habs geändert von
2010-03-22_16
|_Backupdateien
2010-03-22_16
|_NameBackup
|_Backupdateien
Wie in Deinem Backupprogramm
3. Gibt es noch andere KOmmandozeilenparameter ausser -silent die an rsyncbackup übergeben werden können?
4. Schön wäre noch eine Möglichkeit den Pfad für die logfiles manuell bestimmen zu können
ciao
Vielen Dank
Michael
MIchael
@MIchael
Hmm Komisch.
zu 2.: Ich habe es mit einem kleinem ctBackup ausprobiert und da funktioniert alles. Alles wird verhardlinked. Na ja wie immer COmputer
Ich benutze übrigens ein script um Schattenkopien mit Deinem Programm zu benutzen. Funktioniert astrein.
ciao
MIChael
Wie machst du das mit Shadow Copy? Ist das umständlich?
Ich glaube die Umsetzung deiner Idee wäre vertrauenswürdiger (Backup!), wenn Du auf bestehender Software (die bekanntermaßen funktioniert) aufbauen würdest. Mit rdiff-backup (funktioniert plattformübergreifend) hättest Du eine gute Wahl getroffen. Auch von den Features würde dein Programm profitieren: lokales Backup zum entfernten Speicherplatz, entferntes Backup zum entfernten Speicherplatz, … — unschlagbar
Eine weitere Bemerkung: sollte dein Programm rsync oder andere GPL-basierte Software nutzen, dann solltest Du die Lizenzbestimmungen lesen…
@Johannes
.
Ich zwinge niemanden, mein Backup zu verwenden. Wenn Du es nicht für vertrauenswürdig hälst, dann nutz es bitte auch nicht! Wenn immer alle nur auf bereits bestehender Software aufsetzen würden, wäre das irgendwie auch eine arme Welt. Trotz aller Standards muss es auch erlaubt sein, das Rad nochmal zu erfinden – daran finde ich nichts schlechtes. Danke auch für den Hinweise mit der GPL – das Thema ist mir durchaus bewusst. Ich nutze aber keine GPL-basierte Software. Ich habe die relevante Funktion von rsync selbst programmiert (und zwar ohne mir den Sourcecode oder überhaupt irgendwas davon anzugucken)
Gruß,
Lupinho.
@Mike
Hallo,
es ist etwas umständlich, da man die Parameter nicht per KOmmandozeile an rsyncbackup übergeben kann (oder doch??)
Ich habe Dir ein Beispiel unten drangehängt. Du musst noch diverses von MS$ downloaden. Für jedes System gibts ein anderes SChattenkopieprogramm.
@echo off
setlocal
rem BSp: rsync_shadow f:
if NOT “%CALLBACK_SCRPT1%”==”" goto :IS_CALLBACK
set SOURCE_DRIVE_LETTER=%~d1
set SOURCE_RELATIVE_PATH=%~pnx1
set DESTINATION_PATH=%2
set CALLBACK_SCRPT1=%~dpnx0
set TEMP_GENERATED_SCRIPT=GeneratedVarsTempScript.cmd
set VSHADOW=d:\PROG\backup\helper\vshadowAMD64bit_win7.exe
set dosde=d:\PROG\backup\helper\dosdev.exe
rem IF “%1″ == “” GOTO eof3
rem IF “%2″ == “” GOTO eof3
“%VSHADOW%” -script=%TEMP_GENERATED_SCRIPT% -exec=”%CALLBACK_SCRPT1%” %SOURCE_DRIVE_LETTER%
del /f %TEMP_GENERATED_SCRIPT%
@goto :EOF
:IS_CALLBACK
setlocal
call %TEMP_GENERATED_SCRIPT%
“%dosde%” B: %SHADOW_DEVICE_1%
start /low /wait “” “C:\Program Files\Lupinho.Net\RsyncBackup\RsyncBackup.exe” -silent “D:\PROG\backup\_latest\f.rbd”
“%dosde%” -r -d B:
:eof3
set SOURCE_DRIVE_LETTER=
set SOURCE_RELATIVE_PATH=
set DESTINATION_PATH=
set CALLBACK_SCRPT1=
set TEMP_GENERATED_SCRIPT=
set VSHADOW=
set dosde=
Bin noch gerade in der Türkei im Urlaub
Sobald ich nach Hause komme, teste ich es! Dankeschön im Voraus. Luphino: Könntest du sowas fest einbauen, oder bekommen wir da Copyright Gerangel mit Microsoft? CU Mike
Ich werde sowas einbauen. Aber habt bitte noch ein wenig Geduld. Ich komme leider momentan nicht viel zur Arbeit an RsyncBackup.
Hallo,
ich benutze rsyncbackup für zweierlei Arten von Backups.
Die eine Art benutzt zwei Konfigurationsdateien um Daten zwischen zwei lokalen Festplatten zu Backupen. Das schnelle Backup für zwischen durch. Das funktionierte bisher einwandfrei.
Die andere Art soll die gleichen Daten auf eine externe USB Platte kopieren. Das funktioniert nicht so ganz.
Genau genommen verhält es sich so:
- wenn die Quelle ein Unterverzeichnis ist (f:\daten nach f_daten) geht alles gut und im Backupziel ist ein Unterordner f_daten angelegt.
- wenn die Quelle ein Laufwerk ist (g:\ nach g_daten) kommt als Ergebnis im Backuplaufwerk ein versteckter Unterordner g_daten raus, der zwar die Daten enthält aber halt versteckt ist.
Versucht habe ich schon, mich (also den angemeldeten Benutzer) zum Besitzer des USB Laufwerks zu machen und Vollzugriff zu geben, da ich dachte, das es vieleicht an den Berechtigungen auf das USB Laufwerk liegt. Ein anderer Versuch war, das USB-Laufwerk nicht als Laufwerk einzubinden sondern in einen ntfs Pfad zu mounten. Gleiches Ergebnis.
Was mir nicht klar ist, ist der Unterschied zwischen lokaler Platte und USB Laufwerk. Warum sind die Verzeichnisse auf der USB Disk versteckt und lokal nicht. Auch den Unterschied, warum es bei Unterordnern funktioniert aber bei Laufwerken nicht ist mir nicht wirklich klar.
Das hidden Attribut einfach zu entfernen ist auch nicht wirklich komfortabel, da dafür jedesmal alle Dateien in allen Unterverzeichnissen angepackt werden müssen. Und das sind so ein paar ….
Irgendwelche Tips?
Gruss Alex
@AlexS
Das ist wohl noch ein Bug. Aus irgendwelchen Gründen liefert Windows Laufwerke hidden-Verzeichnisse zurück. Die nächste Version wird den Bug fixen.
Vielen Dank für dieses tolle Programm.
Ich frag mich immer warum nicht mehr Backup Lösungen Hardlinks verwenden.
Das Programm ist eine echte Netzperle
Ein Frage noch: Ich sichere auf USB Stick. Nun ist der Stick nicht immer am Rechner und das geplante Backup läuft trotzdem los. RsyncBackup bleibt dann mit einem Fehler und Dialogbox stehen. Gibt es die Möglichkeit, dass RsyncBackup den Fehler (Ziellaufwerk nicht vorhanden) einfach übergeht uns sich ‘silent’ wieder schließt?
@Simon
Hmm, Du meinst, RsyncBackup sollte den Fehler protokollieren, im Silent-Modus aber keine Fehlerbox anzeigen und sich dann automatisch beenden? Keine schlechte Idee. Mal gucken wann ich das umsetzen kann…
Dear Lupinho,
Could you please tell me if the rsync script also works under windows 2008 R2 server? I ran it a few times, it works fine on win2K3, but it doesn’t seem to create hardlinks on win2k8. Do you know of this problem?
Yours, Han
@Han
RsyncBackup should work under Windows 2008R2 server. I had no chance to prove this, but I have tested RsyncBackup under Windows 7. Be shure, that the target drive is NTFS formatted. If you’ve got errors, please send me the log-files and error messages (to software@lupinho.net).
Hi Lupinho. It seems that the script doesnt make hardlinks, but actually copies files. I use exactly the same script on a win2k3 box, without any trouble. It could be for whatever reason, that the script on 2k8 “sees” files as changed which are not? Anyhow, I’ll keep looking on the web if I can find anything
Yrs
Kleine Info:
Ich habe RsyncBackup auf einem Windows Server 2008 R2 Standard 64Bit installiert und es funktioniert problemlos.
MfG