HardlinkBackup

October 23rd, 2014 Leave a comment Go to comments

Logo HardlinkBackupHardlinkBackup is a simple, fast program for incremental backups using hardlinks, it allows to schedule backups, send e-mail notifications and it can delete automatically not-needed backup sets. HardlinkBackup reads source folders and compares the files with all previous backups. Only modified files are then copied, unmodified files are linked using hard-links to the files of the existing backups (precondition is, that the target drive supports hard links, e.g. it is NTFS formatted). So you find a complete copy of the source folders by their date on the backup drive. However, only the space of one copy plus the size of the changed files is required. If an old backup copy is no longer needed, it can be deleted without any problems, simply by deleting the corresponding backup directory.

HardlinkBackup
Current Version: Version 2.1.5 from 01/04/2014
Download:
(32-bit version) or (64-bit version) Size: ca. 7,27 MB
Uses the Microsoft .Net Framework 4. The Setup loads the .Net Framework, if needed.
Readme/Changes: ReadMe.txt Please note the license agreement.
Manual: Download (PDF, german)
Supported Operating Systems: Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2, Windows 7, Windows 8, Windows Server 2012
Licenses: Community License Professional License Enterprise License
Price: free of charge 39 € 69 €
Application Area: Non-commercial Non-commercial Commercial
Languages: English, German, French, Spain
Features:
Fast, incremental backup of large directories Ja Ja Ja
Different backup modes (Hardlink, Linkscript, Move, Mirror) Ja Ja Ja
Usage of hardlinks (space saving storage) Ja Ja Ja
Restore with standard windows tools, e.g. Windows Explorer (No program necessary) Ja Ja Ja
Storage of local, USB & network drives and support of many network-attached storages (NAS) Ja Ja Ja
Support of long names of paths and files Ja Ja Ja
Intuitive user interface Ja Ja Ja
Management of multiple backups Ja Ja Ja
Retention of link structures (allows backup of backups) Ja Ja Ja
Safe files in use Ja Ja
Scheduling of automatic backups Ja Ja
E-mail notifications Ja Ja
Automatic, rule-based deletion of old backup sets Ja Ja
Batchmode (Execution of multiple backups consecutively) Ja Ja
Detection of moved and renamed files Ja Ja
Execution of scripts before and after the backup Ja Ja
Usage of two backup targets at once Ja
Purchase via Partner: HardlinkBackup, Download bei heise
Alternatively HardlinkBackup may be purchased directly by the author (Attention: longer processing time!). Simply send an e-mail to software@lupinho.net.

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  1. avatar
    Martin
    January 22nd, 2014 at 16:01 | #1

    @Alex
    Das Problem haben wir auch – auch bei einer ähnlichen Anzahl Dateien und einigen Monaten Sicherung. Was sehr drastisch hilft, ist ein Umkopieren auf eine andere Festplatte z.B. mit der LinkShellExtension – allerdings MUSS man dabei alles in einem Rutsch kopieren und der RAM-Verbrauch dabei ist phänomenal – bei 900K Dateien und einigen Monaten Sicherung sind 32GB schon zu empfehlen, weil das System sonst nur mit Auslagern beschäftigt ist und u.U. mehrere Tagen braucht. Dafür schrumpft die Sicherungszeit von (in unserem Fall) 10 Stunden auf 2-3 Stunden.

    Ich kenne die genaue Programmierung von HardlinkBackup nicht, aber evtl. könnte das mit der wöchentlichen Verlinkung funktionieren, wenn HLB sich auf die Indexdateien verläßt und nicht das Vorhandensein der tatsächlichen Links prüft. Aber das kann nur lupinho beantworten. Abgesehen davon wäre es mir auch evtl. zu kritisch, die Aufräumfunktion zu starten, wenn nicht 100%ig sichergestellt ist, dass alle Dateien ordnungsgemäß verlinkt sind – das könnte bestimmte Dateien ungewollt endgültig löschen…

  2. January 22nd, 2014 at 16:16 | #2

    @Martin
    Das die Verlinkung langsam wird ist ein Problem in NTFS, da kann HardlinkBackup gar nichts machen. Das Problem liegt in der Verwaltung der Links pro Datei. Aus HardlinkBackup-Sicht ist es immer derselbe Aufruf: Erzeuge einen Link auf diese Datei. Nur geht das schnell, wenn es der erste oder der zehnte Link ist und es dauert (verhältnismäßig) lange, wenn es der hundertste Link ist.
    Aus Datensicherheitsbetrachtungen ist es am sinnvollsten, ab und zu mal ein Vollbackup zu machen. Denn: wenn eine Datei in hundert Backupsätzen verlinkt ist, heißt das auch, dass die Datei nur einmal auf der Platte für diese hundert Backupsätze gespeichert wurde. Wenn die Date (z.B. ein Sektor der Festplatte) flöten geht, dann in allen hundert Backupsätzen gleichzeitig. Mit dieser Betrachtung machen mehrere Sicherungsplatten und auch mehrere Komplettsicherungen schon Sinn.
    Das Kopieren von Backupstrukturen kann man auch mit HardlinkBackup erledigen. Der RAM-Bedarf sollte da überschaubar bleiben – auch bei großen Backups. Aber letztendlich ist es Geschmackssache, ob man die Struktur mit LinkShellExtensions oder mit HLB macht…

  3. avatar
    Thomas F
    January 27th, 2014 at 01:27 | #3

    hi,

    ich benutze die pro version auf win 7 64bit. ich sichere immer ganze partitions. durch einen hardwarewechsel haben sich die laufwerksbuchstaben geändert. gibts eine möglichkeit das hardlinkbackup beizubringen, damit nicht alles neue kopiert wird, nur weil die partion anders heisst. “erkennen verschobener dateien” funktioniert jedenfalls nicht …

  4. January 27th, 2014 at 18:43 | #4

    @Thomas F
    Hi, warum vergibst Du nicht einfach der neuen Partition den alten Namen in HardlinkBackup? Alternativ benennst Du das Verzeichnis im letzten Backupsatz so um, dass es dem neuen Namen entspricht und löschst die Datei “index.hbi” (dann dauert das Einlesen beim nächsten Backup etwas länger).

  5. avatar
    Alex
    January 31st, 2014 at 11:20 | #5

    @lupinho
    “Vollbackup” mache ich ja sekundär auf RDX indem ich einen Backupsatz von HLB kopiere

    Wie kann ich denn HLB so einrichten, dass ich nur einmal pro Woche einen voll verlinkten Backupsatz bekomme und an den anderen Tagen nur inkrementelle Backups ohne Verlinkung? Es wird täglich (7 mal pro Woche) gesichert. Eventuell muss ich verschiedene Schedules kombinieren oder den Link-Script-Modus geschickt einsetzen, ich habe aber die Befürchtung dass HLB durcheinander geraten könnte wenn “verschiedene” Backups gemacht werden sollen. Kannst du da bitte einen Vorschlag machen? Danke!

  6. avatar
    Dirk Billand
    February 8th, 2014 at 20:43 | #6

    Hallo,
    ich habe ein Problem mit der Professional-Version: Wenn der Scan-Thread sehr viele Dateien (52000 Dateien in 10000 Verzeichnissen) eingelesen hat, ohne daß eine davbon zu sichern ist, schläft der Scan-Thread ein, ohne daß der Backup-Thread gestartet wurde. Damit bleibt der gesamte Sicherungsvorgang stehen. Wenn ich das Backup dann abbrechen will, wird der Backup-Thread für die bereits gescannten Dateien gestartet und ich kann ihn nicht mehr beenden (nur durch killen des Dienstes). Das ist sehr unschön – bitte unbedingt beheben.

  7. avatar
    Tony
    March 4th, 2014 at 21:32 | #7

    @lupinho
    Hallo,

    ich bin kürzlich hier ‘gelandet’ weil ich auf der Suche nach dem c’t-Backup-Skript war. Und da fand ich es natürlich interessant, dass es davon eine Weiterentwicklung gibt. Und vom Funktionsumfang ist Hardlinkbackup auch wirklich spannend. Aber leider muss ich mich Uris Kritik bezüglich der GUI anschließen.

    Ich will mal versuchen einige konkrete Punkte aufzuzählen die mir negativ auffallen:
    Zunächst mal sieht das Fenster auf den ersten Blick aus wie eine Metro-inspirierte-App die im Fenstermodus läuft und passt vom Stil zu _keinem_ anderen Desktop-Programm (also irgendwie doch nicht zum ‘Zeitgeist’, oder?).
    Dann ist die Farbwahl extrem ungünstig. Anklickbare Menüpunkte sehen aus als seien sie deaktiviert, weil sie zu kontrastarm gegenüber dem Hintergrund sind. Aktivierte Punkte heben sich kaum mehr hervor.
    Am problematischsten finde ich aber den Dialog zum Anlegen eines neuen Backups. Dort ist eigentlich die Liste der zu kopierenden Verzeichnisse am wichtigsten. Aber es passen gerade mal zwei Einträge hinein bevor man scrollen muss. Demgegenüber nehmen die ‘Vorhandenen Backupsätze’ den größten Platz ein. Und dann ist die Usability an dieser Stelle ziemlich ‘altbacken': statt Drag/Drop muss man sich zu jedem Verzeichnis ‘durchklicken’.

    Vielleicht ist diese Liste ja ein bisschen hilfreich.
    Gruß

  8. avatar
    Thilo
    May 1st, 2014 at 13:50 | #8

    Das ist völlig normal. Wenn Basiskomponenten dazukommen, folgen die Security-Updates. Diese lassen sich nicht mit den Basiskomponenten bundeln.

    Jochen :
    Hmmmm, ich habe das so wahrgenommen, dass das Update der Komponenten unbedingt verlangt wird, was ich für ein Tool dieser Klasse eher abwegig finde. Zumal HardLinkBackup drauf war (V2.0.x oder so) und damit auch die Voraussetzungen. Weiter war das System gerade Uptodate. Ich lege sehr viel Wert auf ein aktuelles und sicheres System, bin mit diversen Dingen vertraut. Was ich da erlebt habe ist entweder ganz großer M$-Mist (mehrfache Update in zwei oder drei Wellen) auf einem System auf dem bewusst gehandelt wird und das definitiv aktuell war. Aber da kann ich meine Embedded und Script-Maßstäbe wohl nicht ansetzen, schade. Muss ich beim nächsten Update nochmal beobachten. Gruß Jochen.

  9. avatar
    Alex
    May 19th, 2014 at 09:23 | #9

    Hallo zusammen,
    Ich möchte mich gerade ein bischen einarbeiten. Ich würde gerne viele einzelne Ordner, aus verschiedenen Laufwerken, in das Backup mit einbinden. Gibt es eine schnellere Methode (z.B. über checkboxen, mehrere Ordner markieren o.ä.), oder kann man die Ordner nur einzeln über “neues Quellverzeichnis” einbinden?

    LG Alex

  10. avatar
    Josef
    May 19th, 2014 at 12:41 | #10

    Hi, ich nutze die Enterprise Lizenz fuer backups unserer Serverumgebungen. HLB ist dabei auf einer virtuellen Maschine installiert und wird von mehreren Nutzern im Netzwerk genutzt. Die Nutzer schedulen die backups lediglich, die eigentliche Arbeit wird mit einem technischen Benutzer mit Schreibrechten auf das Backup-Laufwerk erledigt. Leider geht dabei häufig (ich kann leider kein Muster erkennen) die Mail-Konfiguration verloren, so dass wir keine Benachrichtigungen zu den Backups mehr bekommen. Sie wird scheinbar aus dem jeweiligen Nutzerprofil und aus der Backup-Definition gelöscht.
    Der technische User hat keine Mailkonfiguration, da sich dieser Nutzer nicht am System anmelden kann. Gibt es die Möglichkeit in diesem Szenario die Mailkonfiguration zentral zu verwalten?

  11. avatar
    Frank
    June 7th, 2014 at 10:46 | #11

    Hallo Thomas,
    heute habe ich mal eine Warnung (Mailversandt) bekommen:

    [19:33:32.98] WRN: Lupinho.Net.HardlinkBackup.Engine.Workers.BackupException: The notification e-mail could not be sent to “xxxxxx@t-online.de”, because an error occured while sending. Please check the settings (especially the global e-mail-settings for the user “xxxx”) and the notfication e-mail options!
    Details: Der Remotename konnte nicht aufgelöst werden: ‘securesmtp.t-online.de’ —> System.Net.WebException: Der Remotename konnte nicht aufgelöst werden: ‘securesmtp.t-online.de’

    Ich habe nun anstelle der Serveradresse die IP 194.25.134.46 des Servers eingegeben. Das hat aber nicht funktioniert – jetzt konnte er im Test keine Mail senden.

    Meine Frage:
    Ist das evtl. so nicht geplant – die IP wird nicht als IP erkannt?
    Oder habe ich evtl. was falsch gemacht?

    Beste Grüße
    Frank

  12. June 7th, 2014 at 11:38 | #12

    @Frank
    Du kannst auch IP-Adressen statt Server-Namen eingeben, beides funktioniert. Vielleicht gab es ein Netzwerkproblem, als das Backup fehlschlug? So wie der Name des Servers für mich klingt, solltest Du nicht vergessen, das Häckchen bei der SSL-Verschlüsselung zu setzen.
    Gruß,
    Thomas.

  13. avatar
    Uwe
    June 11th, 2014 at 13:49 | #13

    Hallo, Nachdem HLB auf meinem DeskTop PC (unter XP) eine ganze Zeit gut funktionierte, habe ich es nach dem Wechsel auf ein Notebook jetzt darauf installiert (PC ist ‘gestorben’). Jetzt habe ich folgendes Problem:
    Wenn ich ein Backup planen möchte bekomme ich beim Abspeichern der hbd-Datei immer folgende Fehlermeldung:
    ‘Ein Fehler ist beim Planen von “Y:\Backup_Notebook_Uwe\Backup_Notebook_D.hbd” aufgetreten. Anmeldung fehlgeschlagen; unbekannter oder fehlender Benutzername oder falsches Kennwort.’

    Y: ist ein NAS auf das ich vorher auch meine DeskTop Daten gesichert habe. Die Meldung kommt unabhängig davon, ob ich einen Benutzernamen (vom Notebook) incl. Passwort eingebe oder nicht…

    Einmal kam auch die Meldung, dass die Backup Definition Verzeichnisse auf verbundenen Netzlaufwerken enthält die ohne Benutzeranmeldung nicht verbunden werden. Ausserdem soll ich die UNC Pfade verwenden.
    Auch der Versuch (UNC Pfade) ging leider schief und bisher habe ich Backups immer nur bei angemeldetem Benutzer laufen lassen.

    Hat jemand eine Idee, was ich hier falschmache ?!?

    Vielen Dank im Voraus

    Uwe

  14. avatar
    Uwe
    June 21st, 2014 at 17:23 | #14

    Hallo,
    bei der letzten Anfrage hatte ich vergessen zu erwähnen dass ich eine Professional Lizenz [Version 2.1.5 (Build 8408)] verwende.

    Evtl. kann mir jetzt jemand weiterhelfen.

    Danke schon mal

    Uwe

    • June 22nd, 2014 at 13:43 | #15

      Hi Uwe,
      das Problem ist die Planung Deines Backups. Hier stimmt der dort angegebene Benutzername bzw. dessen Kennwort nicht. Beim Speichern der Backupdefinition aktualisiert HardlinkBackup auch die Planung. Daher der Fehler beim Speichern.
      Gruß,
      Thomas.

  15. avatar
    Daniel
    June 23rd, 2014 at 16:24 | #16

    Kann man von einem bestehenden Ordnerbaum einen Mirror aus Hardlinks erzeugen, und diesen später updaten wenn sich am Original-Ordner etwas geändert hat? Also eigentlich wie der Hardlink-Modus, aber ohne erstmaliges Kopieren.

  16. avatar
    Uwe
    June 25th, 2014 at 10:55 | #17

    @lupinho
    Hmmm, erst mal danke für die ANtwort. Alledings hatte ich schon zwei Benutzernamen (User, die am Rechner eingerichtet sind) versucht. Einer davon hat ein Passwort, der andere nicht. Die Fehlermeldung war in beiden Fällen die gleiche…

    Gruß

    Uwe

  17. avatar
    Martin
    June 27th, 2014 at 14:16 | #18

    @Daniel
    Kann man sicher .. aber ob das sicher ist? Da die Dateiinhalte dabei nicht kopiert werden, heißt das ja, dass jede Änderungen an DateiINHALTEN im Original-Verzeichnis automatisch im Mirror auch passieren. Nur Umbenennen und Löschen beschränkt sich auf das jeweilige Verzeichnis bzw. den jeweiligen Verzeichnisbaum. Solange man nicht ein Original und wenigstens eine ECHTE Kopie hat, kann man ja nichts vergleichen, so wie HardlinkBackup das macht, also kann man auch keine Versionen von Änderungen speichern. Ist das das Ziel?

  18. avatar
    Thomas
    July 28th, 2014 at 00:40 | #19

    Hi,

    ich verwende die aktuelle Version 2.1.5. Bei jedem Start eines Backup-Jobs wird folgendes Ereignis protokolliert:

    Quelle: VSS
    Ereignis-ID: 8194

    Volumeschattenkopie-Dienstfehler: Beim Abfragen nach der Schnittstelle “IVssWriterCallback” ist ein unerwarteter Fehler aufgetreten. hr = 0x80070005, Zugriff verweigert
    . Die Ursache hierfür ist oft eine falsche Sicherheitseinstellung im Schreib- oder Anfrageprozess.

    Vorgang:
    Generatordaten werden gesammelt

    Kontext:
    Generatorklassen-ID: {e8132975-6f93-4464-a53e-1050253ae220}
    Generatorname: System Writer
    Generatorinstanz-ID: {b645d489-2360-4166-a306-942580470076}

    Wie kann ich das Problem lösen?

    LG
    Thomas

  19. avatar
    Jochen
    August 17th, 2014 at 14:49 | #20

    Hallo,

    leider erhalte ich folgenden Fehlerbericht, wenn ich versuche ein Backup auf meiner DS213J zu machen:

    ‘The file system of the target drive seems not to support the link-creation at “\\…”. Please choose another backup mode and /or link behaviour.’

    Kann ich die Erzeugung von Links auf der DS213J ermöglichen? Und wenn ja, wie?

    Vielen Dank im Voraus!

    Jochen

  20. avatar
    martin
    August 18th, 2014 at 11:01 | #21

    @Jochen
    Hallo Jochen,
    vielleicht geht es mit dem Link-Script-Modus: zuerst die Sicherung ausführen, danach das erzeugte Link-Script auf der Linux-Systemebene direkt auf der DS213J ausführen. Wenn Du Dir SSH freischaltest, kannst Du das dann auch ohne Browser (z.B. über putty) ausführen oder evtl. über cron automatisieren.

    LG
    Martin

  21. avatar
    Fritz Chwolka
    September 5th, 2014 at 18:31 | #22

    Hallo,

    erstmal möchte ich erklären, dass ich die Buisinesversion habe und glaubte ein gutes Backupprogramm zu bekommen.

    Die Idee ist gut, aber..

    – die Bedienung ist so gerade ausreichend
    – bei 2 Instanzen mit denen kopiert wird schläft das Programm fast ein – die Datenrate ist mangelhaft
    kopiert werden 50.000 und 900.000 files

    – beim backup mit Shaddowcopy brach das Programm wegen Fehlern ab -> Verzeichniss konnte nicht erstellt werden – ohne Shadow lief es.

    Im vergleich zu rsync und robocopy ist die Datenrate mangelhaft und das Programm nicht zu gebrauchen..

    Mir ist es nicht schade 30Euro bezahlt zu haben, aber an eine Buisinessversion lege ich den Anspruch der Funktionsfaehigkeit und diese Funktion ist nur bedingt gegeben.

    Jeder der Interesse hat sollte auf jeden Fall das Programm erst mit seinen Ansprüchen testen.

    Normalerweise würde ich das im Forum schreiben, aber innerhalb von 2 Wochen und mit mehreren Versuchen der Anmeldung habe ich noch keine Anmeldemail erhalten, das sollte verbessert werden.

    Naja, es war ein Versuch platzsparende Backupversionen zu bekommen, noch ist das Programm für mich aber nicht wirklich ausgereift und ich möchte mich nicht darauf verlassen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Fritz

    Mit freundlichen Grüßen

  22. September 8th, 2014 at 16:20 | #23

    Hi Fritz,
    ich guck’ mir das mit dem Forum mal an.
    Zu Deinen Kritikpunkten: Die Benutzeroberfläche scheint Geschmackssache zu sein, ich werde versuchen, sie weiter zu optimieren, werde es vermutlich aber nicht schaffen, es allen recht zu machen. Konkrete Kritikpunkte fände ich aber hilfreich; mit “gerade so ausreichend” kann ich ehrlich gesagt nichts anfangen.
    Den Performancepunkt kann ich nicht nachvollziehen (außer beim Umstieg von Version 1 auf 2). Die Performance hängt natürlich stark von der Systemleistung ab. Die reine Copy-Performance ist identisch zu der beim Datei-Kopieren von Windows. Mit rsync hat mein Programm wenig zu tun; in der Regel ist die rsync-Performance schlechter, bei sehr geringer Bandbreite kann sich das aber auch umkehren. Im unterschied zu rsync benötigt HardlinkBackup keinen “Server”-Part und kann somit nur ganze Dateien übertragen. Aber auch hier habe ich in zukünftigen Versionen vor, weitere Verbesserungen vorzunehmen. Wenn Du mir genauer sagen kannst, wann die Performance schlecht wird, kann ich entsprechend Verbesserungen vornehmen.
    Beim Shadowcopy-Problem kannst Du mir bitte mal die Fehlermeldung schicken. Es gibt leider Software, die den VSS beeinflussen und das korrekte Erstellen von Schattenkopien verhindern. Und auch so macht auf meinem Server der Schattenkopiedienst ab und zu mal Ärger. In der Regel funktioniert das Ganze aber super und ich höre auch selten Beschwerden.
    Ansonsten danke ich Dir für Deine Kritik. Wie gesagt helfen mir aber am besten die ganz konkreten Informationen, um das Produkt weiter verbessern zu können.
    Viele Grüße,
    Lupinho.

  23. avatar
    Alain
    September 18th, 2014 at 13:18 | #24

    @lupinho
    Ich verwende HardlinkBackup schon ziemlich lange (damals per Spende erworben). Zunächst zur Datensicherung auf einer externen Festplatte, inzwischen auf einer NAS von Synology – und weil ich zwei Rechner sichere sogar mit zwei Lizenzen.
    Synology bietet zwar selber auch eine Backupsoftware an, die Bedienung ist allerdings unterirdisch und das ganze Programm ist irgendwie nicht so richtig im 21. Jahrhundert angekommen.
    Daher freue ich mich sehr, dass HardlinkBackup die hard links auch auf der NAS setzen kann und einwandfrei funktioniert.
    Probleme mit der Performance habe ich bisher nicht beobachten können. Das Löschen von alten Backupsätzen dauert recht lange.
    Fehler bei der Nutzung von shadow copy hatte ich interessanterweise mal mit einer anderen Backupsoftware beobachtet, allerdings nicht reproduzierbar.
    Die GUI ist in der Tat Geschmacksache. Ich komme damit zurecht und das reicht mir aus.

    Gruß

    Alain

  24. avatar
    zaphodthepresident
    September 29th, 2014 at 14:51 | #25

    Hallo, ich habe eine banale Frage (die mich deshalb vermutlich auch gleich als “Hardlink-Laien” outet): HardlinkBackup hat mir auf einer Festplatte insgesamt 3 Backupsätze mit den entsprechenden Ordnern/Dateien erzeugt, von denen ich nun den mittleren Backupsatz incl. aller gesicherter Dateien löschen möchte (weil sie unvollständig waren (Backup-Abbruch wegen Stromausfall) – und zwar im Windows Explorer! Kann ich dies gefahrlos tun, ohne dass ich mir den letzten Backup-Satz, bzw. die darin gesicherten Dateien “zerstöre”?
    Ich habe die Sache mit den Hardlinks so verstanden, dass die Hardlinks einer Datei völlig unabhängig voneinander sind und eine Datei erst dann gelöscht ist, wenn der letzte Hardlink gelöscht wurde. Insofern müßten alle Dateien des letzten Backupsatzes vollständig unabhängig von denen des mittleren Backupsatzes sein. Aber da in Windows beim Löschen der Dateien des mittleren Backupsatzes utopische Abgaben bezüglich des zu löschenden Dateivolumens (angeblich mehrere TB, tatsächlich aber nur ca. 400GB) gemacht hat, ich frage einmal den/die Experten.

    Danke im Voraus!

    Gruß,
    Horst

  25. avatar
    zaphodthepresident
    September 29th, 2014 at 15:39 | #26

    Aah, noch etwas: die GUI! Die GUI ist immer auch Geschmackssache und daher wird man es als Entwickler nie allen Usern recht machen können. Aber wenn ein schlechtes Design die Funktion beeinträchtigt, hört “der Spaß auf”. Also, ganz konkret: hellgraue Schrift vor weißem Hintergrund finde ich eine ganz schlechte Wahl, weil:
    1.) der Kontrast furchtbar (schlecht) ist
    2.) ich seit Jahrzehnten verinnerlicht habe, dass hellgraue Schrift etwas kennzeichnet, das nicht auswählbar oder “disabled” ist.
    3.) nicht sofort klar wird, dass man die Schrift anklicken kann (deren “Button”-Funktionalität ist nicht intuitiv erfaßbar). Natürlich lernt man das irgendwann, wenn man sich mit dem Programm beschäftigt, aber meiner Meinung nach zeichnet eine gute GUI (u.a.) aus, dass Funktionen für den unbedarften User auf den ersten Blick erfaßbar sind.
    sie intuitiven Handlungen des Users “folgt”.
    Ansonsten finde ich die diversen Pastellfarben auch nicht der Bringer, aber das ist, wie gesagt, ziemlich Geschmackssache ;-)

    Gruß,
    Horst

  26. avatar
    Max
    September 30th, 2014 at 09:17 | #27

    Hallo zusammen

    Ich nutze die Professional-Lizenz. Wenn ich mir das Logfile eine backup-Satzes anschaue,
    dann finde ich dort ca. 148000 Zeilen… Das vernebelt mir die Sicht auf das Wesentliche.

    Mich interessiert jedoch nur,
    ob eine aktualisierte Datei auch tatsächlich kopiert wurde,
    oder lediglich eine alte Fassung der Datei verlinkt wurde…

    Ich würde es sehr hilfreich finden,
    wenn ich UNABHÄNGIG von den Protokolldetails
    einstellen könnte, dass NUR die real kopierten Dateien im Logfile auftauchen.

    Der Rest wiederholt sich ja eh.
    … und Fehler landen ja ohnehin in der Log-Datei.

    Wäre nett, wenn das eingebaut werden könnte.
    Vielleicht schon im nächsten Release.

    … und vielleicht bin ich ja nicht der Einzige mit diesem Wunsch…

    Grüße
    Max

  27. avatar
    Alain
    September 30th, 2014 at 12:00 | #28

    Eine Aufteilung der Dateien nach a) kopiert b) unverändert c) ignoriert d) Fehler wäre sehr sinnvoll. Wenn man dann noch die Möglichkeit hätte, bei Fehlern die Datei oder das dazugehörige Verzeichnis generell auszufiltern…

  28. avatar
    Alain
    September 30th, 2014 at 12:04 | #29

    zaphodthepresident :
    Aber da in Windows beim Löschen der Dateien des mittleren Backupsatzes utopische Abgaben bezüglich des zu löschenden Dateivolumens (angeblich mehrere TB, tatsächlich aber nur ca. 400GB) gemacht hat, ich frage einmal den/die Experten.
    Danke im Voraus!
    Gruß,
    Horst

    Der Windows Explorer kann nicht mit Hard links umgehen. Das ist ja eigentlich auch Sache des Dateisystems. Du kannst dir mal den Platzbedarf für die Backups anzeigen lassen und dann mit dem freien bzw. genutzten Speicherplatz auf der Festplatte vergleichen…

  29. avatar
    Sebastian
    October 8th, 2014 at 08:22 | #30

    Ich nutze die Pro-Version und musste leider feststellen, dass ein Backup in einen EFS-verschlüsselten Ordner nicht korrekt funktioniert.

    Ich habe ein manuelles Backup getestet.

    Die .log und .hbs-Dateien lassen sich nicht öffnen (Zugriff verweigert) und das Backup wird vom Programm nicht erkannt. Wenn ich das gleiche Backup in einen unverschlüsselten Ordner mache, kann ich beide Dateien öffnen und das Backup wird korrekt erkannt.

    Kann ich das durch eine Einstellung irgendwie abändern oder ist das ein Fehler?

    • October 10th, 2014 at 18:17 | #31

      Das wundert mich. Eigentlich sollte das EFS-Verzeichnis transparent für HardlinkBackup sein. Was ein Stolperstein sein kann: wenn das Backup geplant wurde. Dann sollte der Benutzer dort derjenige sein, der das Verzeichnis verschlüsselt hat. Bitte kontrolliere auch die Berechtigungen des Verzeichnisses.
      Ich habe es auch gerade nochmal ausprobiert; der Zugriff klappt. Über das Netzwerk hatte ich aber auch bei einem Versuch mal die Meldung “Zugriff verweigert”, beim zweiten Versuch hat es dann problemlos geklappt. Wenn die Sicherung nicht abbricht, hat HardlinkBackup jedenfalls kein Problem; dann ist es eher ein Problem von Windows/Explorer.

  30. avatar
    LupinhoTest
    October 10th, 2014 at 18:49 | #32

    @Alain
    Das geht in die Richtung der Übersicht, die ich in der Version 1 hatte. Die will ich prinzipiell auch noch bringen, allerdings ist die Prio dafür eher niedriger. Warum langen Dir die Protokolldetails nicht? Da könnte ich relativ einfach noch einen weiteren Level einfügen…
    Gruß,
    Lupinho.

  31. avatar
    ThomasK
    October 23rd, 2014 at 14:55 | #33

    Zwei kleine Anmerkungen:
    – Downloadlink oben auf dieser Seite funktioniert nicht, über heise gibt es nur die 32 bit-Version :-(
    – Die Optik des Programms ist schon ziemlich furchtbar, weil des dem modischen flat design folgt, der in office schon schrecklich ist, aber noch schlimmer umgesetzt werden kann ;-) Ich will das auch begründen: Ich habe das Programm gestartet, es erscheint ein Window, aber ich sehe nicht die Grenzen, wo noch Buttons sind, die dazugehören. Es fehlt mir der Rahmen! Wenn ich das auf einem Touch-PC mit kleinem Bildschirm benutze oder nur die eine Sache mache und das Fenster vor dem Desktop liegt, ok. Aber Windows ist wie der Name sagt “Fenster”. Es liegen (jedenfalls bei mir) immer irgendwelche übereinander, man muss wissen, was zu welchem gehört. Immerhin hat das Programm eine bunte Titelleiste, so dass man den oberen Rand des Fensters wenigstens erkennt. Aber die Buttons machen alle einen deaktiven Eindruck, erst wenn ich drüberfahre, erkenne ich, dass sie doch aktiv sind. Das ist alles erst mal ganz unergonomisch weil nicht intuitiv. Jedenfalls für einen alten Mann, der seit Jahrzehnten PCs benutzt. Vielleicht ist das bei der Jugend heute anders ;-)
    ((das soll nix über die Funktionalität sagen, ich werde die mal ausprobieren))

  32. October 23rd, 2014 at 15:31 | #34

    @ThomasK
    Danke für die Hinweise! Da ist wohl was kaputt gegangen… ärgerlich! Die Links sollten nun wieder funktionieren.
    Die Sache mit der GUI: Das ist wohl Geschmackssache… ich kann die Kritik hieran teilweise nachvollziehen. Ich werde in künftigen Versionen hier noch nacharbeiten.
    Gruß,
    Lupinho.

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  1. November 9th, 2011 at 19:03 | #1
  2. January 22nd, 2012 at 19:08 | #2
  3. March 8th, 2012 at 09:21 | #3
  4. April 18th, 2012 at 23:10 | #4
  5. June 14th, 2012 at 21:25 | #5
  6. October 2nd, 2012 at 11:27 | #6
  7. December 19th, 2012 at 09:49 | #7
  8. June 18th, 2013 at 11:35 | #8
  9. December 30th, 2013 at 22:28 | #9
  10. March 20th, 2014 at 15:32 | #10
  11. October 13th, 2014 at 09:14 | #11