HardlinkBackup

Logo HardlinkBackupHardlinkBackup ist ein einfaches, schnelles Backup-Programm für inkrementelle Backups, das Hardlinks benutzt, Backups planen, E-Mail-Benachrichtigungen versenden und automatisch alte Backups löschen kann. HardlinkBackup liest die Quellverzeichnisse ein und vergleicht die Dateien mit früheren Backups. Nur die geänderten Dateien werden anschließend kopiert, die unveränderten Dateien werden mit Hard-Links mit den Dateien der bereits bestehenden Backups verlinkt (Voraussetzung ist, dass das Ziellaufwerk Hardlinks unterstützt, also z.B. mit NTFS formatiert wurde). Auf diese Art und Weise befindet sich auf dem Backup-Laufwerk immer eine komplette Kopie der Quellverzeichnisse vom jeweiligen Datum. Jedoch wird nur der Platz einer Kopie plus der veränderten Dateien benötigt. Wird eine alte Backup-Kopie nicht mehr benötigt kann sie ohne Probleme entsorgt werden, indem einfach das entsprechende Backup-Verzeichnis gelöscht wird. Von der Idee her entspricht HardlinkBackup dem rsyncbackup.vbs der Zeitschrift c’t, erweitert um eine grafische Benutzeroberfläche und viele weitere Features.

HardlinkBackup
Aktuelle Version: Version 2.2.23 (Build 9214) vom 05.07.2021
Download:
(32-bit version) oder (64-bit version) Größe: ca. 8,79 MB
Readme/Changes: ReadMe.txt Bitte beachten Sie die Lizenzvereinbarung.
Handbuch/Hilfe: Download (PDF, deutsch)
Unterstützte Betriebssysteme: Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2, Windows 7, Windows 8/8.1, Windows Server 2012, Windows 10, Windows Server 2016, Windows Server 2019
Lizenzen: Community Lizenz Professional Lizenz Enterprise Lizenz
Preis: kostenlos 39 € 69 €
Einsatzgebiet: Nicht-Kommerziell Nicht-Kommerziell Kommerziell
Sprachunterstützung: Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch
Features:
Schnelle, inkrementelle Sicherung beliebig großer Verzeichnisse Ja Ja Ja
Verschiedene Backup-Modi (Hardlink, Linkskript, Move, Mirror) Ja Ja Ja
Verwendung von Hardlinks (platzsparende Sicherung) Ja Ja Ja
Wiederherstellung mit Windows-Bordmitteln (Kein Programm notwendig) Ja Ja Ja
Sicherung auf lokalen, USB & Netzlaufwerken sowie Unterstützung vieler NAS Ja Ja Ja
Unterstützung langer Pfad- und Dateinamen Ja Ja Ja
Intuitive Benutzeroberfläche Ja Ja Ja
Management von mehreren Backups Ja Ja Ja
Sicherung von Linkstrukturen (Ermöglicht Backup von Backups) Ja Ja Ja
Überprüfen und Wiederherstellen von Backups Ja Ja Ja
Sichern von geöffneten Dateien   Ja Ja
Planung automatisierter Backups   Ja Ja
Emailbenachrichtigung   Ja Ja
Automatisches, regelbasiertes Aufräumen von Backups   Ja Ja
Batchmodus (Ausführen mehrerer Backups nacheinander)   Ja Ja
Erkennung verschobener und umbenannter Dateien   Ja Ja
Differentielle Sicherung großer Dateien   Ja Ja
Unterstützung für Notebook-Backup (Überwachung von Ziellaufwerk und Netzwerkverbindung)   Ja Ja
Durchführung von Skripten vor und nach dem Backup   Ja Ja
Verwendung zweier Backupziele gleichzeitig     Ja
Kommerzielle Nutzung     Ja
Erwerb über Partner: HardlinkBackup, Download bei heise
  Alternativ kann HardlinkBackup auch direkt beim Autor erworben werden (Achtung: längere Bearbeitungszeiten). Einfach E-Mail an software@lupinho.net.

Screenshots:

  1. avatar
    Frank
    14. Juni 2011, 16:37 | #1

    Hallo Lupinho,

    hier meine Idee, die hinter dem Vorschlag für ein Windows Script oder auch für das Unix Skript spricht:
    Ich habe mehrere Zehntausend Dateien im Backup, aber immer nur sehr wenige neue oder geänderte Dateien, dadurch nimmt
    die Verlinkung doch einige Zeit in Anspruch. Die Verlinkung der alten Dateien benötige ich aber erst, wenn ich Dateien aus dem
    Backup zurückspielen muss (hoffentlich nie) oder um alte Backupsätze aufzuräumen. Dazu ist es nur nötig den letzten Backupsatz den man benötigt (oder den man behalten will) über das Skript zu verlinken. So muss man nicht bei jedem Backup die Verlinkung durchführen.
    Dies könnte man auch automatisch beim Aufräumen durchführen.
    Nach meinem Verständnis von Hardlinks und Deinem Programm sollte Dies so funktionieren.

    Ein weiterer Vorschlag wäre die Erweiterung der Funktion Aufräumen auf Backups die komplett ohne Hardlinks oder Scripts erzeugt wurden, soweit ich die Anleitung verstanden habe, sollte man diese Funktion auf keinen Fall bei solchen Backups durchführen.
    Dazu müsste man lediglich in das älteste Backupverzeichnis das erhalten bleiben soll, alle Älteren der Reihe nach von Jung nach Alt in dieses Verzeichnis kopieren, ohne schon vorhandene Dateien zu überschreiben. Damit hätte man zwar auch die Dateien wieder, die zwischendurch einmal gelöscht wurden, aber es gehen keine Dateien verloren.

    Gruß,

    Frank

  2. avatar
    Claudiu
    23. Juni 2011, 13:04 | #2

    Hallo Lipinho,

    Leider ist ein bug in deinem neuen HardlinkBackup welcher bei Rsyncbackup nicht vorhanden war.

    Gelegentlich bleibt das Programm bei 100% hängen obwohl „beende das Programm nach fertigstellung“ ausgewählt wurde.
    wenn man das programm dann manuell beenden möchte öffnet sich ein Dialog der davor warnt das das Backup momentan noch aktiv ist, obwohl es wie gesagt 100% und 0 noch zu bearbeitende Dateien sind.

    Hoffe dass du das irgendwie behoben bekommst.

    Gruß

  3. avatar
    Rotblick
    24. Juni 2011, 09:39 | #3

    @Frank: Ich persönlich finde deine Vorschläge nicht so überzeugen. Lieber lass ich das Backup ein wenig länger laufen und weiß, dass alles korrekt verlinkt ist, als dass ich dann am Tag des Zurückspielens feststellen muss, dass etwas nicht funktioniert.

  4. avatar
    Amamas
    24. Juni 2011, 11:25 | #4

    Hallo Lupinho,

    offen gestanten genau das, was sich jeder Windows-User sich wünscht der nur Ansatzweise die Möglichkeiten von Unix/Linux-Systemen kennt.

    Der erste Schritt der c’t war richtig, letztendlich aber nur für Tekkies einsetzbar – nichts für normal sterbliche Windows-User oder Leute die sich einfach nur eine ’set it and forget it‘ Lösung suchen.

    Und bzgl. Professionalität: Bereits in der Version 1.0.0 so ein Handbuch für eine Software auszuliefern, dokumentiert die Ernsthaftigkeit – weiter so!

    Mein anliegen – ich gestalte im Moment meine Backup-Infrastruktur neu und und bevor ich die Software mal ausprobiere, hätte ich ein paar Fragen an dich bzw. die Community:

    1) HardlinkBackup und Backup-Verzeichnis auf einem QNAP NAS
    Hat jemand längere praktische Erfahrung in Verbindung mit einem QNAP NAS? Sprich, als Backupziel wird ein Laufwerksbuchstabe angegeben welches im Netzwerk liegt. QNAP unterstützt Hardlinks – die Frage ist nur, ob es in der Praxis auch so funktioniert. Ich suche in Verbindung mit QNAP nach einer Lösung ohne im Nachgang das UNIX-Link-Skript auszuführen.

    2) Backup-Zielverzeichnis liegt auf einem Netzwerklaufwerk – Umgang bei Disconnects
    Wie geht HardlinkBackup bei automatischen Backups damit um, wenn das Zielverzeichnis im Netzwerk liegt (unabhängig davon ob es ein Windows CIFS bzw. Unix/Linux SAMBA ist) – i.d.R. schleicht sich irgendwann ein Timout ein oder es erfolgte ein disconnect – kann HardlinkBackup einen (re)connect machen? Das Thema ist ja ein Klassiker unter Windows – daher kann man ja endlich in Windows 7 auch die Credentials zum Backup-Job mit Speichern wenn es sich beim Ziellaufwerk um ein Netzlaufwerk handelt.

    3) Backup-Zielverzeichnis und UNC-Namen
    Werden UNC-Namen als Backup-Zielverzeichnis unterstützt?

    Vielen Dank & Grüße
    Amamas

  5. avatar
    Rotblick
    24. Juni 2011, 13:26 | #5

    Hallo Lupinho,

    heute habe ich mir nun auch endlich mal HardLink Backup gegönnt, nachdem ich es mir eigentlich schon vor einem Monat kaufen wollte. Ich habe relativ entsetzt festgestellt, dass ich das noch gar nicht gemacht habe und seitdem auch kein Backup mehr gemacht habe.

    Schon bei Rsync Backup hatte ich folgendes Problem:

    Nach einer gewissen Zeit bleibt Hardlink Backup bei einer Datei hängen. Die CPU Auslastung schnellt auf 100% eines Kernes hinauf. Der Ramverbrauch liegt bei 400mb von insgesamt 4gb. Ich kann das Programm auch nicht mehr beenden. Es kommt die Frage (sinngemäß): „Wollen Sie das Backup wirklich abbrechen?“, wenn ich dies mit ja beantwortet, passiert nichts mehr.

    Die Dateien sind stets unterschiedlich, aber zeitlich immer relativ zeitig (so nach 10 Minuten). Es passiert nur beim Verlinken. Schaue ich ins log, so steht der jeweilige letzte Pfad unfertig geschrieben.

    Angeschlossen ist die Festplatte via USB 3. Gerade eben habe ich die Festplatte mit USB 2 angebunden und es scheint zu funktionieren. Es dauert halt entsprechend wesentlich länger. Auf der Festplatte liegt ein TrueCrypt Container.

    Früher dachte ich einmal, dass es daran liegen könnte, dass die Festplatte in eine Art Standby geht. Deshalb hatte ich während bei RSync Backup lief einfach im Hintergrund MP3s von der Platte abgespielt. Wenn ich mich recht erinnere hat dies geholfen. Jetzt habe ich es wieder probiert, aber es hat leider nicht funktioniert.

    Windows habe ich auch schon abgesucht nach Funktionen zwecks Energiesparen, usw. habe aber leider nichts entsprechendes gefunden. Hast du eine Erklärung?
    Das ganze über USB 2 zu machen ist gerade eine Notlösung, es dauert halt ewig.

    Grüße
    Thomas

  6. avatar
    Christian S
    24. Juni 2011, 14:38 | #6

    @Amamas

    Hi,

    ich nutze kein QNAP-System, dafür aber ein Synology-NAS. Für dieses kann ich sagen, dass RsyncBackup und HardlinkBackup einwandfrei mit Hardlinks funktionieren. Ich setze das Ganze seit sechs Monaten ein und bin sehr, sehr zufrieden. Bei mir ist das Programm in ein komplexes Backup-System eingebunden und macht keine Probleme.
    Disconnects hatte ich noch nicht bei Benutzung des Programms – entweder sind sie bislang nicht vorgekommen, weil das Programm sie verhindert (?) oder ich hatte einfach Glück.

    Christian

  7. avatar
    Joerg
    24. Juni 2011, 16:44 | #7

    Hallo,

    kurze Frage zum neuen Hardlinkbackup:

    In der Versionsbeschreibung lese ich, dass die Mailbenachrichtigung und die Taskplanung nicht mehr in der Community Edition enthalten sind. Das heisst, ohne Geld auszugeben, würde mich der Umstieg ohne Geld-ausgeben von rsyncbackup auf Hardlinkbackup um die Mailbenachrichtigung und die Taskplanung bringen? Oder sind in der Professionalversion umfangreichere Varianten dieser Funktionen enthalten, der bisherige Umfang bleibt der Community Edition aber erhalten?

    Danke,

    J-

  8. 25. Juni 2011, 00:08 | #8

    @Rotblick
    Das ist ja blöd. Hast Du es auch mal ohne den Truecrypt-Container probiert? Ich nutze die Windows-API’s zum verlinken oder kopieren. Von dort scheint kein Fehler zu kommen, weshalb das Programm „hängt“. Wie lange hast Du es denn hängen lassen? Schick‘ mir bitte mal die Log-Datei an software@lupinho.net. Leider kann mein Rechner kein USB 3, weshalb ich es schwer haben werde, den Fehler nachzustellen…
    Gruß,
    Lupinho.

  9. 25. Juni 2011, 00:12 | #9

    @Joerg
    Das siehst Du richtig, sorry. Es war nicht einfach, den Schnitt für die Community-Edition zu machen. Aber ich denke, dass die Features der Professional Edition eben genau diejenigen für Power-User sind. Du kannst natürlich einfach bei RsyncBackup bleiben.
    Gruß,
    Lupinho.

  10. avatar
    Joerg
    25. Juni 2011, 08:14 | #10

    Danke Lupinho, dann werd ich mir den Kauf überlegen.

    Viele Grüße,

    J-

  11. 25. Juni 2011, 12:33 | #11

    @Thomas
    Hi Thomas,
    kannst Du mir Informationen über die Partitionen, bei denen das Backupverzeichnis versteckt ist, geben? Bitte per E-Mail an software@lupinho.net. Z.B. wäre interessant zu wissen, ob die Laufwerke auch als Mount-Points in andere Verzeichnisse aufgenommen wurden. Hast Du das Backup frisch mit HardlinkBackup angefangen oder von RsyncBackup umgestellt (in dem Fall werden die Attribute früherer Backups übernommen)?
    Gruß und Danke,
    Lupinho.

  12. avatar
    Thomas
    26. Juni 2011, 01:15 | #12

    @Rotblick
    du sicherst in einen Truecrypt-Container auf einer USB3-Platte? Das beobachtete Verhalten (Programm lastet einen Kern aus und lässt sich normal nicht beenden) kenne ich auch von mindestens einem weiteren Programm, wenn dieses offene Dateien auf dem Truecrypt-Container hat und dieser abgemeldet wird. Normalerweise muss man dann das Abmelden forcieren (entweder auf Nachfrage oder per Option in den Einstellungen beim automatischen Abmelden). Truecrypt-Laufwerke werden aber auch dann abgemeldet, wenn die Festplatte auf der der Container oder die Partition liegt plötzlich weg ist, sei es auch nur kurzfristig. Genau das wird bei dir wohl immer wieder passieren.

  13. avatar
    Rotblick
    27. Juni 2011, 17:21 | #13

    Nur eine kurze Antwort von mir… ich werde es mir die Tage noch mal anschauen. Aber bis Donnerstag habe ich sehr viel um die Ohren. Deswegen auch gerade meine lange Antwortzeit…
    Viele Grüße
    Thomas

  14. avatar
    Thomas
    27. Juni 2011, 19:46 | #14

    Kein Problem, das hier ist ja auch kein Chat.

    Ach ja, das Problem tritt natürlich auch ohne Beteiligung von Truerypt auf, es reicht, dass Programme offene Dateien auf dem USB-Laufwerk haben und dieses plötzlich abgemeldet wird.

  15. avatar
    Thomas
    27. Juni 2011, 19:52 | #15
  16. avatar
    Johan
    28. Juni 2011, 16:44 | #16

    Ich habe da mal eine frage. Bei mir lauft jetzt noch rsyncbackup, ich nehme jeden tag alle backupsets mit fur den vergleich (das ist nicht einstelbar). In das neue handbuch kan ich nicht finden was das bringt. Ich wurde eigenlich sagen das nur der letzter backup benotigt ist fur ein vergliech! Das neue hardlink backup hat aber jezt ein einstellung um nur die letzeten X backupsets mit zu nehmen also wird das irgendwo gut fur sein.

    Noch ne frage: Wenn ich dieses program in die firma wo ich arbeite verwenden will fur backups von werkstations welcher licenz brauche ich da, die professional oder enterprise. Ist nur fur eigenem interne gebrauch?

    P.S. entschuldige das slechte Deutch, habe es nur 1 jahr in der schule gehabt.

  17. avatar
    Thomas
    3. Juli 2011, 17:01 | #17

    Johan:Noch ne frage: Wenn ich dieses program in die firma wo ich arbeite verwenden will fur backups von werkstations welcher licenz brauche ich da, die professional oder enterprise. Ist nur fur eigenem interne gebrauch?

    Enterprise Edition

  18. 3. Juli 2011, 17:23 | #18

    @Thomas
    @Johan
    Sorry, vielleicht hätte ich es erwähnen sollen: Ich habe Johan bereits alle Fragen beantwortet, denn er hatte sie mir parallel als E-Mail geschickt. Johan hat auch schon ein Enterprise Edition erworben.

  19. avatar
    Josef
    4. Juli 2011, 14:10 | #19

    zum Kapitel „Aufräumen“: habe zB 3 Backup-Sätze pro Tag
    Aufräum-Optionen: behalte 7 Tage, 1 Backup pro Tag
    Frage: welcher der 3 Sätze wird behalten, ich hätte gern den „jüngsten“.
    Danke für die Antworten.

  20. 4. Juli 2011, 21:46 | #20

    @Josef
    Hi Josef,
    HardlinkBackup versucht möglichst gleichmäßig verteilt über den Zeitraum (1 Tag) die zu behaltenden Backupsätze (1) zu nehmen. Allerdings wird versucht, dass zumindest der erste Backupsatz dabei ist. D.h. es würde der erste (älteste) Backupsatz gewählt werden.
    Ich habe die Anforderung, dass zumindest aber das jüngste Backup im Zeitraum behalten werden soll schon mehrfach gehört. Deshalb werde ich dieses Verhalten wohl mit dem nächsten Release ändern.
    Gruß,
    Lupinho.

  21. avatar
    Lutz
    14. Juli 2011, 21:58 | #21

    Hallo Lupinho, zwei Anmerkungen:

    – Wie wäre es mit dem nutzen einer Shadow Copy sofern verfügbar? Das dürfte die ganzen lästigen „Fehler beim einlesen“ erschlagen.
    – Wenn sich in einem Verzeichnis keine Dateien geändert haben, würde es nicht reichen nur das Verzeichis zu verlinken statt jeder einzelnen Datei darin? Das dürfte die Anzahl der nötigen Links pro Backup drastisch reduzieren.

  22. avatar
    Tom
    21. Juli 2011, 16:50 | #23

    Hallo,

    Ich habe jetzt schon zweimal versucht unter Win7 64bit ein Backup zu machen, es sind sehr viele Dateien, vorallem kleine Dateien (ca. 550000).
    Habe dann immer die Meldung erhalten „Hardlinkbackup funktioniert nicht mehr – Das Programm wird aufgrund eines Problems nicht mehr richtig ausgeführt…“
    Woran es genau liegt ist nicht ersichtlich, oder gibts noch irgendwo ne log-Datei?

    Werde mein Backup jetzt mal in mehrere aufteilen und schauen obs dann funktioniert.

    Oder ist das Problem schon bekannt.

    Gruß Tom

    • 21. Juli 2011, 20:37 | #24

      550000 klingt jetzt noch nicht soo kritisch. Im Zielverzeichnis des Backups liegt eine Log-Datei. Guck‘ in die mal rein und schick‘ sie mir auszugsweise an software@lupinho.net.
      Gruß,
      Lupinho.

  23. avatar
    Andreas
    24. Juli 2011, 09:24 | #25

    Hallo,
    ich teste seit gestern mit der Community-Version von HardlinkBackup.
    Was hat es eigentlich zu bedeuten, wenn einem Backupsatz eine Tilde vorangestellt ist?

    Eigentlich ist Standardeinstellung aktiv, dass Backupsätze nach dem Schema YYYY-MM-DD benannt werden und bei Bedarf noch _hh.mm angehängt wird. Der Satz, der letzte Nacht über den Windows Taskplaner erstellt wurde, heißt aber ~2011-07-24
    Hat das irgendeine Bedeutung?

    gruß andreas

    • 24. Juli 2011, 10:10 | #26

      Das heißt, dass das Backup abgebrochen wurde, da ein Fehler passiert ist! Du hast auch eine Fehlerbox bekommen. Guck‘ mal in die .log-Datei, in der müsstest Du Angaben über den Fehler finden.
      Gruß,
      Lupinho.

  24. avatar
    Andreas
    24. Juli 2011, 10:51 | #27

    @lupinho

    Ob eine Fehlerbox erschienen ist, kann ich nicht sagen. Das Backup wurde (wie gesagt) über den Windows Taskplaner gestartet und lief unbeaufsichtigt. Das Programm hat sich am Ende korrekt selbst beendet.

    Das Logfile enthält keine Fehler!

    2011-07-24 03:06:48.37: Backup to „E:\HLB\2011-07-24“
    2011-07-24 03:06:48.37: Comparing with the following existing backup directories in „E:\HLB“
    2011-07-24 03:06:48.37: „E:\HLB\2011-07-23“
    2011-07-24 03:06:48.37:
    2011-07-24 03:09:02.17: Processing files:
    2011-07-24 03:16:09.60: Summary:
    2011-07-24 03:16:09.60: Copied 13 files (4,54 GB) and linked 67.190 files (471 GB) successfully.
    2011-07-24 03:16:09.60: 0 errors occured, of these 0 errors could be fixed.
    2011-07-24 03:16:09.60: Time for backup: 00:07.07 (Scanning: 00:02.13)
    2011-07-24 03:16:09.60: Finished

    gruß andreas

  25. avatar
    Andreas
    24. Juli 2011, 11:45 | #28

    Andreas :@lupinho
    Das Logfile enthält keine Fehler!

    Nachtrag:
    In den „Geplanten Tasks“ von Windows steht als letztes Ergebnis „0xe0434352“.
    Sagt Dir das was?

    gruß andreas

    • 24. Juli 2011, 14:52 | #29

      So ad hoc nicht. Das Backup scheint ok. zu sein. Es ist möglich, dass ein Fehler nach Beenden des Backups auftrat, beispielsweise bei der E-Mail Benachrichtigung (die aber in der Community Edition abgeklemmt ist). Du kannst das Backupverzeichnis umbenennen (also ohne Tilde), da es ja ok ist. Falls das wieder auftritt, gib‘ mir mal die Fehlermeldung durch. Ich guck‘ mal, was mir die Fehlernummer sagt.
      Gruß,
      Lupinho.

  26. avatar
    Andreas
    24. Juli 2011, 16:31 | #30

    @lupinho
    Ich konnte es jetzt genauer eingrenzen:
    Die Fehlermeldung im Windows-Taskplaner und damit einhergehend die Tilde im Backupverzeichnis treten reproduzierbar dann auf, wenn das Backup läuft ohne dass ein Anwender am Rechner angemeldet ist.

    gruß andreas

  27. 24. Juli 2011, 22:54 | #31

    @Andreas
    Ok. Das ist gewissermaßen ein bekanntes Problem Es tritt dadurch auf, dass HardlinkBackup die Oberfläche anzeigen will. Plant man den Task ohne angemeldeten Benutzer, kommt es zu dem Fehler. In der Professional Variante kann man HardlinkBackup minimiert im Tray laufen lassen (bzw. das ist der Default für geplante Backups). Dann kommt es meines Wissens nach nicht zu diesem Problem.
    Gruß,
    Lupinho.

  28. avatar
    Martin
    25. Juli 2011, 10:36 | #32

    Hallo,
    ich habe vorgestern HardlinkBackup Prof. erworben und folgendes Problem:
    Ich nutze HardlinkBackup um meine Daten auf ein Netzlaufwerk zu sichern. Nachdem die Sicherung einmalig erfolgreich durchgeführt wurde, scheitern alle weiteren Versuche. Wenn ich HardlinkBackup öffne und die entsprechende hbd-Datei lade, hängt die Software, sobald ich auf „weiter“ klicke.
    Nachdem ich schon einige Zeit experimentiert und getestet habe, habe ich auch die Ursache des Fehlers gefunden. Im Backup-Verzeichnis verbleibt nach einer Sicherung die Datei „linkto_0.fil“ Eine erneute „hängende“ Sicherung erwacht aus ihrem Winterschlaf, sobald ich diese Datei von Hand lösche. In den Log-Dateien gibt es keinerlei Fehler!
    Ich könnte jetzt natürlich ein Batch-Script über den Scheduler anhängen, dass diese Datei immer automatisch nach der Sicherung löscht, aber das ist natürlich nur ein Workaround.

    Über Hilfe wäre ich sehr dankbar!
    Gruß Martin

    • 25. Juli 2011, 12:03 | #33

      Die Datei legt HardlinkBackup an, um zu prüfen, ob Hardlinks auf dem Ziellaufwerk problemlos funktionieren. Die wird eigentlich automatisch gelöscht. Frage: Funktionieren Hardlinks auf dem Ziellaufwerk? Bitte prüfe die Berechtigungen auf dem Ziellaufwerk. Wenn zum Beispiel das Recht zum Löschen von Dateien fehlt, funktioniert alles, aber diese Test-Datei wird nicht entfernt. Am besten ist, HardlinkBackup hat Vollzugriff auf das Zielverzeichnis.
      Gruß,
      Lupinho.

  29. avatar
    Andreas
    25. Juli 2011, 12:08 | #34

    @lupinho
    So was hatte ich mir schon gedacht.

    Aber mir ist gestern ein viel schwer wiegenderes Problem aufgefallen: Im erzeugten Backup sind sämtliche Datei-Berechtigungen glatt gebügelt und alle Dateien gehören jetzt dem Admin, bzw. dem der das Programm ausführt.

    Habe ich da was in den Einstellungen übersehen oder ist das „works as designed“?

    gruß andreas

  30. avatar
    Thomas
    25. Juli 2011, 13:30 | #35

    Hier hing Hardlinkbackup auch die Tage beim Einlesen der Quell- und Zielverzeichnisse. Es wurde nichts eingelesen und die Felder für die Verzeichnisse blieben leer. Eine nennenswerte CPU-Auslastung wurde nicht verursacht und Hardlinkbackup lies sich normal beenden.

    Verursacht wurde das durch ein unbenanntes abgebrochenes Backup (___Datum), welches auch noch das aktuelle und das einzige zum Vergleich war. Unter Rsyncbackup wurden solche umbenannten Verzeichnisse ignoriert.

    Nach Änderung des Datums im Verzeichnisnamen und dem Löschen der *.hb* und des Logs, lief Hardsyncbackup wieder ohne Probleme durch.

    In diesem Zusammenhang habe ich ein paar Wünsche:
    Kann Hardlinkbackup solche unvollständigen Backups über einen Zusatz im Namen des Ordners kennzeichnen?
    Kann Hardlinkbackup in so einem Fall optional mehr als die eingestellte Anzahl der Backups (bis zum ersten vollständigen Backup) beim Einlesen berücksichtigen?

  31. avatar
    Thomas
    25. Juli 2011, 13:47 | #36

    Andreas :
    Aber mir ist gestern ein viel schwer wiegenderes Problem aufgefallen: Im erzeugten Backup sind sämtliche Datei-Berechtigungen glatt gebügelt und alle Dateien gehören jetzt dem Admin, bzw. dem der das Programm ausführt.
    Habe ich da was in den Einstellungen übersehen oder ist das “works as designed”?

    Das ist völlig normal und hat auch nichts mit Hardlinkbackup zu tun.

  32. avatar
    Martin
    25. Juli 2011, 15:41 | #37

    @lupinho
    Hi,

    Hardlinks funktionieren definitiv. Die Backups werden auch mit Hardlinks angelegt.
    Der Speicherort ist eine stinknormale Windowsfreigabe auf einer NTFS-Platte. Freigebeberechtigungen und NTFS-Sicherheit bieten Vollzugriff für jedermann. Ich bin auch in der lage manuell Dateien zu löschen.
    Ich hab das Backup sowohl direkt über die Netzwerkfreigabe, als auch über ein Netzlaufwerk versucht. Wie erwartet macht das keinen Unterschied.
    Ich muss bei meiner Fehlerbeschreibung von vorhin noch eine kleine Korrektur vornehmen:
    Die Datei „linkto_0.fil“ wird erst beim zweiten Backup erzeugt. Beim ersten Backup ensteht zunächst die Datei“linkto.fil“. Das Backup hängt sich also erst beim dritten Durchlauf auf.

    Gruß Martin

  33. avatar
    Christian
    26. Juli 2011, 06:26 | #38

    @Martin
    Die gleiche Problematik hatte ich mit einer Freigabe unter Windows 7 als Backup-Ziel. Volle Rechte waren auch vorhanden, ist seinerzeit (noch zu Rsync-Backup Zeiten, war in den alten Kommentaren) im Sande verlaufen…
    Habe als Workaround die Dateien immer per Batch gelöscht, lief dann alles anstandslos.

  34. avatar
    Andreas
    26. Juli 2011, 15:36 | #39

    Thomas :
    Das ist völlig normal und hat auch nichts mit Hardlinkbackup zu tun.

    Mal abgesehen davon, dass ich es nicht für „völlig normal“ halte, dass ein Backup-Programm sämtliche Dateirechte in die Tonne tritt, wüßte ich gerne, womit es denn zu tun haben soll, wenn nicht mit HardlinkBackup?

  35. 26. Juli 2011, 22:13 | #40

    @Martin
    @Christian
    Ok. Danke für den Refresher ;). Ich werde mir das Problem nochmal angucken.

  36. 26. Juli 2011, 22:28 | #41

    @Andreas
    Hi, Du hast sicher recht, dass Du das nicht für völlig normal hälst. Eigentlich sollten die Rechte auch überleben. Beim Besitzer bin ich mir nicht so sicher. Ich nehme den Punkt auf jeden Fall auch noch mal mit und werde ihn prüfen.

  37. avatar
    Thomas
    27. Juli 2011, 01:37 | #42

    Das Verhalten beim Kopieren unter Windows sieht normalerweise so aus:

    Beim Kopieren erbt die Kopie die Rechte des Zielverzeichnisses, der Besitzer ist der Benutzer mit dem die Kopie erstellt wurde und die Rechte des Originals gehen verloren. Wird beim Kopieren eine existierende Datei überschrieben, so erbt die Kopie, wenn ich mich nicht irre, die Rechte der überschriebenen Datei. Was in diesem Fall mit dem Besitzer passiert, kann ich nicht sagen.

    HardlinkBackup erhält bei mir zwar den originalen Besitzer, aber die Rechte stimmen nicht mit dem Original überein. Beim Original gibts in den Sicherheitseinstellungen nur den Eintrag für Jeder (geerbt von den Laufwerkseinstellungen). Dieser Eintrag fehlt bei der Kopie. Da gibts gleich drei vom übergeordnetem Ordner geerbte Einträge (Administratoren, System und aktueller Benutzer), was ich eigenartig finde, da der übergeordnete Ordner nur einen von den Laufwerkseinstellungen geerbten Eintrag von Jeder enthält. Eine manuell in den Ordner kopierte Datei enthält wie das Original nur einen Eintrag für jeder, geerbt von den Einstellungen für das Laufwerk.

    Hardlinkbackup kümmert sich wohl schon um den Erhalt der Rechte und des Besitzers, aber irgendetwas läuft da trotzdem schief.

  38. avatar
    Thomas
    28. Juli 2011, 20:40 | #43

    Komisch, seit ich HardlinkBackup einmal alle Dateien habe kopieren lassen, haben die kopierten und verlinkten Dateien seitdem die Rechte geerbt und der Besitzer ist der aktuelle Benutzer, unter dem auch das Backup durchgeführt wurde. Somit entspricht das Verhalten dem wie sonst beim Kopieren. Keine Ahnung warum das vorher anders war. Scheint wohl daran zu liegen, das viele der verlinkten Dateien irgendwann einmal mit einem anderen System (XP und einer anderen Win7 Installation) und zum Teil auch schon mit RsyncBackup kopiert wurden.

  39. 31. Juli 2011, 17:02 | #44

    @Andreas
    Hi Andreas,
    ich hab‘ mir das nochmal angeguckt: Die ACL’s sollten eigentlich mit kopiert werden. Das passiert aber wohl nicht immer. Ich probiere gerade diverse Verbesserungen aus, damit die ACL’s zuverlässig übernommen werden (dafür werden vermtl. Admin-Rechte benötigt). Generell könnte sein, dass die ACL’s mitkopiert werden, wenn Du das Programm als Administrator startest.
    Gruß,
    Thomas.

  40. 31. Juli 2011, 17:04 | #45

    @Thomas
    Durch das Verlinken, werden auch die Rechte der ursprünglichen Datei übernommen. Der Hardlink an sich hat meines Wissens nach keine Extra Rechte, da die ACLs als alternativer Datenstrom an der Datei gespeichert werden.
    Gruß,
    Lupinho.

  41. avatar
    Thomas
    31. Juli 2011, 20:55 | #46

    @lupinho
    Das mit den Hardlinks scheint so zu sein. Das erklärt aber immer noch nicht, warum beim Kopieren die ursprüngliche Datei weder die orginalen ACLs bekommen noch die vom übergeordneten Objekt geerbt hat. Das Problem wurde aber schon durch Rsyncbackup (möglicherweise noch unter XP) verursacht.

  42. avatar
    micha
    3. August 2011, 09:19 | #47

    Hallo, bei mir hat HardlinkBackup immer prima funktioniert. Aber seid heute kommt folgende Fehlermeldung:

    „Das Ersatzpaar(0xD800,0x5C) ist ungültig. Ein hohes Ersatzzeichen (0xD800 – 0xDBFF) muss stets mit einem niedrigen Ersatzzeichen (0xDC00 – 0xDFFF) ein Paar bilden.“

    Kann mit jemand helfen

    mfg
    Micha

    • 3. August 2011, 13:32 | #48

      Guck‘ mal, ob in Deinem Backup eine Datei mit einem zerstörten Dateinamen ist. Der Fehler kommt beim Schreiben der Index-Datei, weil sich der Dateiname nicht mit UTF-8 codieren lässt…

  43. avatar
    micha
    4. August 2011, 07:56 | #49

    Hallo lupinho,
    Danke für deine schnell Hilfe.
    Dazu habe noch eine Frage: Wie kann ich nach schauen ob meine Backup einem zerstörten Dateinamen enthält?

    Als Alternative habe ich ein neues BackUp in einem neuen Ordner erstellt. D.h in diesem neuen Ordner befinden sich keine BackUps.
    Leider tritt dort der gleiche Fehler erneut auf.

    ich habe zwei Laufwerke c und d. Beim Laufwerk d funktioniert es einwandfrei und halt auf c nicht.

    Grüße Micha

    • 4. August 2011, 08:17 | #50

      Guck‘ Dir mal die log-Datei eines der schiefgegangenen Backups an. In dem Verzeichnis, als die Verarbeitung abgebrochen ist, würde ich anfangen, zu suchen.

  44. avatar
    Rain
    12. August 2011, 10:43 | #51

    Hallo Lupinho,

    bei mir ändern sich hin und wieder Dateipfade, so dass Duplikate nicht erkannt werden. Ich würde mir ein Feature wünschen, dass auch Duplikate mit verschiedenen Pfaden/Dateinamen erkannt und verlinkt werden.

    Gruß Rain

  45. avatar
    Christian Härtenstein
    15. August 2011, 13:10 | #52

    Hallo Lupinho,

    ich verstehe noch nicht wie ich das Userpfile sichern kann.

    Wenn ich c:\users\christian unter Windows 7 64 zum Sichern auswähle bekomme ich für die ganzen Links von Windows Fehlermeldungen
    c:\users\christian\Anwendungsdaten
    Access to the path c:\users\christian\Anwendungsdaten is denied

    c:\users\christian\Documents\Eigene Bilder
    Access to the path c:\users\christian\Documents\Eigene Bilder is denied
    c:\users\christian\Documents\Eigene Musik
    Access to the path c:\users\christian\Documents\Eigene Musik is denied

    Die Dateien werde natürlich gesichert. Das sind nur Links von Windows auf z.b: c:\users\geiler\musik, pictures …
    Auch wenn ich die Links unter Verzeichnisausnahmen definiere kommt der Fehler.

    Kann man den Fehler unterdrücken?

    Gruß
    Christian

  46. 15. August 2011, 13:29 | #53

    @Christian Härtenstein
    Ja, das kannst Du. Windows 7 legt versteckte symbolische Links auf die eigentlichen Verzeichnisse an. Momentan musst Du die aus dem Backup ausschließen (spätere Versionen von HardlinkBackup werden auch die Links sichern können). Das geschieht durch einen Verzeichnisfilter. Wichtig ist, das Verzeichnisse relativ zum Quellverzeichnis angegeben werden müssen. Hier ein Beispiel für das Sichern eines Benutzerverzeichnisses für ein deutsches Windows 7:

    <directory path="D:\Benutzer\Benutzername" name="Benutzername">
    <directoryfilter name="AppData\Local" exclude="true" />
    <directoryfilter name="AppData\LocalLow" exclude="true" />
    <directoryfilter name="Cookies" exclude="true" />
    <directoryfilter name="Eigene Dateien" exclude="true" />
    <directoryfilter name="Lokale Einstellungen" exclude="true" />
    <directoryfilter name="Netzwerkumgebung" exclude="true" />
    <directoryfilter name="Anwendungsdaten" exclude="true" />
    <directoryfilter name="Druckumgebung" exclude="true" />
    <directoryfilter name="Videos" exclude="true" />
    <directoryfilter name="Searches" exclude="true" />
    <directoryfilter name="Recent" exclude="true" />
    <directoryfilter name="SendTo" exclude="true" />
    <directoryfilter name="Startmenü" exclude="true" />
    <directoryfilter name="Vorlagen" exclude="true" />
    </directory>

    Du kannst eine *.hbd-Datei einfach mit einem Texteditor öffnen und entsprechenden Filter in Dein Backup-Vrezeichniseintrag („directory“) einfügen. Damit das funktioniert muss das Verzeichnis das direkte Vaterverzeichnis (hier: das Benutzerverzeichnis des Nutzers „Benutzername“) sein. Ansonsten musst Du noch einen Prefix davorsetzen (z.B. „*\“ um in allen Verzeichnissen diese Links auszuschließen, wenn man den Ordner „C:\Users“ komplett sichern will).
    Hoffe, das hilft Dir,
    Lupinho.

  47. avatar
    StefanK
    16. August 2011, 17:06 | #54

    Hallo Lupinho,
    erstmal vielen Dank für Deinen Einsatz.
    Warum bin ich hier:
    Ich suche eine Möglichkeit, meine Daten von einem Windows Home Server 2011 auf eine externe Platte zu sichern.
    Das WHS-eigene Backup habe ich auf eine zweite interne Platte konfiguriert. Dieses erzeugt allersdings VHD-Contasiner und nict wie beim WHS v1, eine Ordner-Struktur auf einem NTFS-LAufwerk –> ich denke der „alte“ WHS hat auch diese Hardlinks verwendet?

    Wie sind denn Deine Bestrebungen, das Ganze als Add-In für den neuen WHS zu erweitern?

    Gruß
    Stefan

    • 17. August 2011, 00:58 | #55

      Also ich habe schon drüber nachgedacht. Eigentlich könnte man HardlinkBackup auch als Ersatz für das interne ServerBackup verwenden, denn das scheint Schrott zu sein (Beschränkung auf 2TB, bei mir hängt es sich komplett auf) – zumindest wenn es nur m die Daten geht.
      Allerdings habe ich momentan andere Prioritäten. Ich schreibe gerade den Engine um, so dass es keine Größenbeschränkungen mehr gibt (momentan ca. 2 Millionen Dateien – je nach Hauptspeicher) und HardlinkBackup auch selbst mit Hardlinks und anderen NTFS-Finessen klarkommt. Dann kann ich auch endlich VSS integrieren.
      Wenn ich das dann mal geschafft habe, mach‘ ich mir Gedanken um ein WHS-Plugin… versprochen!
      Gruß,
      Lupinho.

  48. avatar
    Andreas
    18. August 2011, 12:08 | #56

    Ich teste HardlinkBackup selbst unter WHS 2011.
    Vorab würde ich HLB nicht als ERSATZ des Server-Backups positionieren. Das WHS-eigene Server-Backup hat eine Stärke, wo HLB nicht mithalten kann: die schnelle Wiederherstellung des Systems inkl. Konfigurationen und Installationen. Deswegen beschränkt sich das Server-Backup bei mir auf die C-Partition des Servers.
    Aufgrund der Beschränkung auf 2TB und des unhandlichen .vhd-Containers eignet es sich für die Shares/Freigaben des Servers tatsächlich nicht optimal. Hier kommt HLB ins Spiel!
    Ob es wirklich eine Dashboard-Integration braucht, weiß ich nicht. Normalerweise muss HLB nur einmal sauber (über RDP) konfiguriert werden und sollte dann automatisch nachts (wenn keine Clients mehr irgendwelche zu sichernde Dateien blockieren) laufen.
    Die Log-Dateien prüfe ich schneller, wenn ich den Backup-Ordner (readonly) übers Netz freigebe, als dass ich erst das Dashboard öffnen muss.

    Wie gesagt, momentan teste ich die Community-Edition und lasse sie via die WHS-eigene Aufgabenplanung jede Nacht laufen.
    * Da die Community-Edition für den automatisierten Lauf ohne GUI nicht vorgesehen ist, bleiben bei den Backup-Ordnern als Schönheitsfehler die Tilde-Zeichen stehen. Ansonsten läuft es aber fehlerfrei durch.
    * Die Community-Edition ist nicht in der Lage veraltete Backups automatisiert zu löschen
    Beide Umstände lassen sich aber leicht durch ein eigenes Script beheben.
    Eigentlich möchte ich das Programm ja nach Abschluss meiner Tests lizenzieren. Allerdings finde ich persönlich den Preis für die Pro-Lizenz als unangemessen – bezogen auf die für mich relevanten zusätzlichen Features, die die Pro-Lizenz bietet.

    gruß andreas

  49. avatar
    Thorstein Gaissbauer
    25. August 2011, 09:05 | #57

    Hallo und erst mal Kompliment für die ausgezeichnete Software. Idee meinerseits: Optionale Authentifizierung beim „Zielverzeichnis für die Backupsätze“ wäre beim Backup auf ein rSync-fähiges NAS (z. B. IOmega Storcenter ix4) sehr hilfreich. lg Thorstein

    • 31. August 2011, 16:10 | #58

      Eine Authentifizierung war schon öfter gewünscht. Ich werde mal gucken, dass ich sowas ins nächste größere Release reinbekomme. Kann aber noch nicht versprechen, wann das sein wird.

  50. avatar
    Gerd
    29. August 2011, 05:42 | #59

    Hi!

    Schon Mal dank für dieses Stück Software! Es funktioniert schön, ist flexibel und die 30 EUR für den privaten Einsatz finde ich vollkommen in Ordnung.

    HardLinkBackup ist das einzige Backup-Tool unter Windows, welches wirklich halbwegs an StoreBackup ( http://www.nongnu.org/storebackup/ ) für Linux heran kommt. In zehn Minuten kann ich auf meine USB-Festplatte eine Sicherung meiner knapp 50.000 Dateien und mehr als 300 GB machen. Hierfür Danke!

    Ich würde mir ein Feature wünschen, welches ich sehr schön finde, wenn man dies optional aktivieren könnte: MD5-Hashes der Dateien zur Erkennung von umbenannten und verschobenen Dateien.

    Da ich in meiner Freizeit viel fotografiere und bedingt es mein Workflow, dass ich teilweise mehrere GB an Bilder umbenenne und verschiebe. Hier hatte ich es sehr genossen, dass StoreBackup zusätzlich mit MD5 Hashes arbeitet, welche bei neuen und geänderten Dateien berechnet wurden. So war es möglich umbenannte und verschobene Dateien zu erkennen. Dies würde mir noch einiges an Platz auf der Backupfestplatte sparen.

    Es klar, dass es die Geschwindigkeit drosselt, daher wäre eine optionale Aktivierung in meinen Augen das Beste.

    Würd mich freuen, wenn es möglich wäre.

    Grüße

    • 31. August 2011, 16:08 | #60

      Danke für die Anregung. Ich muss mal gucken, ob sowas optional möglich ist. Bis ich das eingebaut habe wird es aber noch ein wenig dauern…

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