HardlinkBackup

Logo HardlinkBackupHardlinkBackup ist ein einfaches, schnelles Backup-Programm für inkrementelle Backups, das Hardlinks benutzt, Backups planen, E-Mail-Benachrichtigungen versenden und automatisch alte Backups löschen kann. HardlinkBackup liest die Quellverzeichnisse ein und vergleicht die Dateien mit früheren Backups. Nur die geänderten Dateien werden anschließend kopiert, die unveränderten Dateien werden mit Hard-Links mit den Dateien der bereits bestehenden Backups verlinkt (Voraussetzung ist, dass das Ziellaufwerk Hardlinks unterstützt, also z.B. mit NTFS formatiert wurde). Auf diese Art und Weise befindet sich auf dem Backup-Laufwerk immer eine komplette Kopie der Quellverzeichnisse vom jeweiligen Datum. Jedoch wird nur der Platz einer Kopie plus der veränderten Dateien benötigt. Wird eine alte Backup-Kopie nicht mehr benötigt kann sie ohne Probleme entsorgt werden, indem einfach das entsprechende Backup-Verzeichnis gelöscht wird. Von der Idee her entspricht HardlinkBackup dem rsyncbackup.vbs der Zeitschrift c’t, erweitert um eine grafische Benutzeroberfläche und viele weitere Features.

HardlinkBackup
Aktuelle Version: Version 2.2.23 (Build 9214) vom 05.07.2021
Download:
(32-bit version) oder (64-bit version) Größe: ca. 8,79 MB
Readme/Changes: ReadMe.txt Bitte beachten Sie die Lizenzvereinbarung.
Handbuch/Hilfe: Download (PDF, deutsch)
Unterstützte Betriebssysteme: Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2, Windows 7, Windows 8/8.1, Windows Server 2012, Windows 10, Windows 11, Windows Server 2016, Windows Server 2019, Windows Server 2022
Lizenzen: Community Lizenz Professional Lizenz Enterprise Lizenz
Preis: kostenlos 39 € 69 €
Einsatzgebiet: Nicht-Kommerziell Nicht-Kommerziell Kommerziell
Sprachunterstützung: Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch
Features:
Schnelle, inkrementelle Sicherung beliebig großer Verzeichnisse Ja Ja Ja
Verschiedene Backup-Modi (Hardlink, Linkskript, Move, Mirror) Ja Ja Ja
Verwendung von Hardlinks (platzsparende Sicherung) Ja Ja Ja
Wiederherstellung mit Windows-Bordmitteln (Kein Programm notwendig) Ja Ja Ja
Sicherung auf lokalen, USB & Netzlaufwerken sowie Unterstützung vieler NAS Ja Ja Ja
Unterstützung langer Pfad- und Dateinamen Ja Ja Ja
Intuitive Benutzeroberfläche Ja Ja Ja
Management von mehreren Backups Ja Ja Ja
Sicherung von Linkstrukturen (Ermöglicht Backup von Backups) Ja Ja Ja
Überprüfen und Wiederherstellen von Backups Ja Ja Ja
Sichern von geöffneten Dateien   Ja Ja
Planung automatisierter Backups   Ja Ja
Emailbenachrichtigung   Ja Ja
Automatisches, regelbasiertes Aufräumen von Backups   Ja Ja
Batchmodus (Ausführen mehrerer Backups nacheinander)   Ja Ja
Erkennung verschobener und umbenannter Dateien   Ja Ja
Differentielle Sicherung großer Dateien   Ja Ja
Unterstützung für Notebook-Backup (Überwachung von Ziellaufwerk und Netzwerkverbindung)   Ja Ja
Durchführung von Skripten vor und nach dem Backup   Ja Ja
Verwendung zweier Backupziele gleichzeitig     Ja
Kommerzielle Nutzung     Ja
Erwerb über Partner: HardlinkBackup, Download bei heise
  Alternativ kann HardlinkBackup auch direkt beim Autor erworben werden (Achtung: längere Bearbeitungszeiten). Einfach E-Mail an software@lupinho.net.

Screenshots:

  1. 9. Juli 2012, 15:06 | #1

    @Bernd
    Post-/Pre-Backup-Skripte werden kommen. Ob direkt in der nächsten Version oder in einem – dann aber relativ kurz danach erscheinenden – Update, muss ich schauen. Die Geschichte mit der PST-Datei verstehe ich; da denk‘ ich mal drüber nach, was man da machen kann.

  2. avatar
    Siggi B
    11. Juli 2012, 14:48 | #2

    Ein paar Überlegungen zur Einsetzung von HLB in pe- Buildern / Rettungsumgebungen

    Zu den Nachteilen:
    – Das Programm kann keine in Benutzung befindlichen Dateien kopieren!!!
    – Das Programm erfordert Framework 4.0

    Zu:
    – Das Programm kann keine in Benutzung befindlichen Dateien kopieren.

    Schade, denn es wäre möglich. (Schattenkopien).
    Damit scheidet es eigentlich als fest installiertes Programm zur Datensicherung aus. Denn wenn ich mir immer erst Gedanken darüber machen muss, ob es alles kopieren kann oder nicht …

    (Aber vorsichtig, die meisten anderen Back-up Programme können das auch nicht. Nur verlieren sie nicht mal ein Wort darüber, keine Fehlermeldung … Nichts!

    Warum auch, irgendwann, dann ist es allerdings zu spät, merkt es der User auch selbst, warum es ihm dann schon vorher sagen?.
    Bei Back-up-Programmen gilt allgemein, das sie nahezu durch die Bank, eher zum Spreu, als zum Weizen zu zählen sind. Da gab es mal einen Artikel in der c´t darüber.

    Zum Haare raufen!!!
    In der Not hat sich die c´t Redaktion entschlossen, selbst eins zu schreiben.
    HardLinkBackup ist eine Umsetzung davon.

    Da man HLB in eine Rettungsumgebung einarbeitet, entfällt dieser Punkt.
    Denn da gibt es keine Dateien die sich in „Benutzung“ befinden.

    Zu:
    – Das Programm erfordert Framework 4.0
    Das ist natürlich ganz ärgerlich.
    Wegen dem Programm muss man in seine PE-Umgebung, Framework 4 einarbeiten.
    Und ein Script für Framework 4, da hat sich noch keiner dran getraut.

    (Dabei wäre es möglich die benötigten Dateien von Framework in HLB einzuarbeiten.
    Meines Wissens erlaubt Microsoft so etwas.)

    PS
    Ich habe eine „transportable“ Version gebastelt. Die Anführungszeichen sind deswegen da, weil auch diese Version die Anwesenheit von Framework erwartet.
    Ist also nur eine „halbe transportable“ Version.

  3. avatar
    IBHerzog
    17. Juli 2012, 12:58 | #3

    Was macht die neue Version eigentlich….) 😉 Ich brauche dringend die Unterstützung für Pfadlängen > 255….

    • 18. Juli 2012, 03:00 | #4

      Also ich habe Dir übrigens geantwortet ;). In meinem letzten Post findest Du einige Infos über HardlinkBackup 2.0.0…

  4. avatar
    Nick
    17. Juli 2012, 23:42 | #5

    Hi Lupinho,

    Sorry for writing in English – but my German is very poor.

    Firstly, great program. I’ve been looking for a program like this for a long time and finally found this one. Thanks!

    There are 2 features that have already been mentioned above (I think!) that I would like to add my vote to:

    1) Ensure that folders created in the backup have the same metadata (specifically creation date, modified date) as the originals
    2) Support for path names > 255 chars

    Looking forward to your next release!

  5. 18. Juli 2012, 01:07 | #6

    @Nick
    So you will be happy to hear that the next release – that will come out soon – supports these features! I will post more information about it today (unfortunately in german; perhaps I will translate the post to english later).

  6. avatar
    Christian
    18. Juli 2012, 10:09 | #7

    Hallo Lupinho,

    ich würde gerne auch das neue Forum benutzen – nur leider kann im Moment kein neuer Nutzer registriert werden. Ab wann geht es los?

    Christian

  7. 18. Juli 2012, 10:24 | #8

    @Christian
    Ähhmm. Jetzt! Da hat wohl noch ein Häckchen gefehlt…
    Viel Spaß damit!

  8. avatar
    Unbekannt
    19. Juli 2012, 16:38 | #9

    Wo finde ich das neue Forum?

  9. 26. Juli 2012, 03:10 | #11

    Alle, die nach der neuen Version verlangt haben können sich jetzt übrigens für den Betatest für Version 2.0.0 bei mir melden (siehe http://www.lupinho.net/software/hardlinkbackup-2-0-betatest-startet/)!

  10. avatar
    Klaus
    13. August 2012, 14:30 | #12

    Ich überlege HardlinkBackup für unsere Firma anzuschaffen. Wenn ich jetzt eine Enterprise Lizenz für 1.0.1 kaufe, gilt die dann auch für die 2.0?

  11. avatar
    stinkeflosse
    5. September 2012, 09:31 | #14

    Hallo,

    ich habe hier Win7 64bit und nur ein Benutzerkonto mit Administrativen Rechten und möchte gerne die Ordner „Eigene Bilder“ und „Eigene Dokumente“ mit hardlinkbackup sichern, doch ich bekomme es nicht hin.

    Ich führe hardlinkBackup schon mit Administrativen Rechten (auf einem Benutzerkonto mit Admin-Rechten) aus und bekommen trotzdem von hardlinkBackup am Ende des Einlesens angezeigt: Zugriff auf „Documents“, „Eigene Dateien“ wurde verweigert.

    Wie kann ich dies umgehen bzw. die dort abgelegten Daten trotzdem regelmäßig mit hardlinkBackup sichern?

    Danke!

  12. 5. September 2012, 19:11 | #15

    @stinkeflosse
    Sorry, ich habe vom Forum keine Benachrichtigung über Deine Frage erhalten; deshalb habe ich die erst über Deinen Kommentar mitbekommen. Ich habe Dir aber im Forum geantwortet ;). Ich hoffe, Du hast dort eine Benachrichtigung bekommen…

  13. avatar
    Thomas
    11. September 2012, 00:06 | #16

    Hallo lupinho,

    ist es eigentlich möglich, das Backup-Ziel-Medium (hier: externe HD, NTFS) auf ein neues Medium „umzuziehen“ (hier: wieder externe HD, NTFS, aber größer) und die in den bisherigen Backups enthaltenen Hardlinks zu erhalten? Ein simples Kopieren der Daten wird wohl statt der harten Links die referenzierten Dateien übertragen, oder?

    Beste Grüße, thomas

  14. avatar
    Christian
    11. September 2012, 11:07 | #17

    @Thomas

    Hallo thomas,

    ja, das ist möglich. Mit der Sofware „HardLinkShellExtension“. Zu finden unter: http://schinagl.priv.at/

    Meine Archive sind auf diese Weise bereits mehrfach umgezogen.

    Gruß,
    Christian

  15. avatar
    Thomas
    12. September 2012, 16:14 | #18

    @Christian
    Danke für den Tip.
    Gruß, thomas

  16. avatar
    Thomas
    21. September 2012, 23:49 | #19

    @stinkeflosse
    Die Fehlermeldungen betreffen die nur aus Kompatibilitätsgründen existierenden Junctions „Eigene Bilder“, Eigene Videos“ und „Eigene Musik“, welche zudem noch versteckt und als Systemdateien markiert sind. Vermutlich stimmen da die Rechte nicht. Die Bilder hast du aber schon separat in der Sicherung, so dass du die Fehlermeldung hier eigentlich ignorieren bzw. „Eigene Bilder“ in documents ausschließen könntest. Für die beiden anderen Junctions müsstest du noch die tatsächlich verwendeten Verzeichnisse hinzufügen, wenn du die mit sichern willst.

    http://de.wikipedia.org/wiki/NTFS#Analysepunkte
    http://de.wikipedia.org/wiki/Symbolische_Verknüpfung#Abzweigungspunkte

  17. avatar
    Thomas
    22. September 2012, 00:08 | #20

    @stinkeflosse
    @lupinho
    Ich habe mal einen Test durchgeführt und bekomme die Fehlermeldung auch. Ursache ist, dass dem Benutzer jeder die Auflistung des Ordnerinhaltes verweigert wird. Was völlig normal ist und normalerweise kein Problem ist. Diese Junctions existieren nämlich nur aus Kompatibilitätsgründen damit Programme, die mit den neuen Pfaden ab Vista nicht zurechtkommen oder die Pfade hardcodiert haben, nicht auf die Schnauze fallen und die Daten trotzdem an den vorgesehen Orten landen.

  18. avatar
    stinkeflosse
    22. September 2012, 15:18 | #21

    @Thomas

    danke, ich versteh die Idee jetzt dahinter nur frage ich mich.
    Wie sichere ich jetzt diese Einhängepunkte komfortabel bzw. wie geh ich sicher dass ich auch alle Dateien unter „Eigene Bilder“ mitnehmen.
    Wie finde ich die wirklichen Pfade unter Win 7 heraus?

    Danke schomal für eine Antwort!

  19. avatar
    Thomas
    22. September 2012, 18:12 | #22

    In Explorer links in der Ordnerliste das entsprechende Verzeichnis anklicken und anschließend im Adresseingabefeld des Explorers hinter den Pfad klicken.

    Wobei du die Bilder laut deinem Video bereits im Backupjob drin hast (…\users\\pictures)

  20. avatar
    Pirate
    22. September 2012, 19:54 | #23

    Habe Ihr Program heruntergeladen und installiert (Win 7, 32bit).
    Icon erscheint auf dem Desktop.
    Mit (wiederholtes) anklicken lässt sich das Program nicht öffnen (Icon wird kurz dunkel und hellt sich kurze zeit später wieder auf).
    Konfigurieren und Eingabe der Lzenzschlüssel kan nicht erfolgen.
    Bitte freundlich um Abhilfe.

  21. 22. September 2012, 20:11 | #24

    @Pirate
    Sehr seltsam. So ganz verstehe ich „Icon wird kurz dunkel und hellt sich kurze zeit später wieder auf“ nicht. Läuft die Anwendung, aber das Fenster ist nicht sichtbar (da gabs mal einen Bug in Zusammenhang mit Multi-Monitor-Umgebungen)? Bitte dazu mal in den TaskManager gucken und „HardlinkBackup.exe“ suchen.
    Was helfen könnte, ist die Einstellungen zu löschen. Dazu bitte das Verzeichnis „C:\Benutzer\\AppData\Local\Lupinho.Net“ löschen (Falls die Anwendung läuft, diese bitte beenden; z.B. im Task Manager den Prozess beenden). Anschließend die Anwendung neu starten.

  22. avatar
    stinkeflosse
    23. September 2012, 13:43 | #25

    @Thomas
    funktioniert hinten und vorne nicht. Es kann doch nicht sein, dass man so grundlegende Ordner wie „Eigene Dateien“, „Eigene Bilder“ mit hardlinkbackup nicht sichern kann, oder? Ich bin da wirklich enttäuscht. Besonders das hier kein offizieller Support gegeben wird.

    Die Ordner sind nach wie vor in meinem Backupscheme als C:\\users\XXX\Pictures drin, ich habe die Pfade nochmals wie von Thomas erwähnt über die Ordnerliste überprüft und trotzdem bekomme ich am Ende „Zugriff verweigert!“. Mach ich die ganze einen Bedienungsfehler oder bin ich der einzige der seinen eigenen Dateien sichern will?

  23. avatar
    Thomas
    23. September 2012, 16:07 | #26

    @stinkeflosse
    Hast du die 3 Junctions auch vom Backup ausgeschlossen? Offensichtlich nicht, wenn du weiterhin die Fehlermeldung bekommst. Leider kann man die Fehlermeldung auch nicht ignorieren, weil HardLinkBackup nach dem Einlesen abbricht statt das Backup durchlaufen zu lassen und zu sichern was gesichert werden kann.

    Alternativ könntest du auch die Rechte anpassen und den Eintrag Jeder in den Sicherheitseinstellungen bei den Junctions entfernen. Dann ist aber das separate Eintragen der Ordner für die Eigenen Bilder usw. nicht nötig.

  24. avatar
    Thomas
    23. September 2012, 16:21 | #27

    @stinkeflosse
    Hier mal ein Screenshot:

  25. avatar
    Thomas
  26. 23. September 2012, 16:54 | #29

    @stinkeflosse
    Guck‘ Dir mal Dein Benutzerverzeichnis mit dem Befehl „dir /a“ an oder schalte im Explorer mal Testweise die Option „Geschützte Systemdateien ausblenden“ aus und guck‘ Dir dort dein Benutzerverzeichnis an. Dann findest Du haufenweise „Verzeichnisse“, die den Typ „Verbindung“ haben und z.B. „Eigene Dateien“, „Anwendungsdateien“ oder „Lokale Einstellungen“ heißen. Das sind alles Links auf die richtigen Verzeichnisse, die standardmäßig „Documents“ oder „AppData\Local“ heißen.
    Richtig verwirrend ist, dass z.B. das Verzeichnis „Documents“ im Explorer als „Eigene Dokumente“ angezeigt wird (nicht zu verwechseln mit „Eigene Dateien“!). Dieser „Anzeigename“ hat nichts mit dem richtigen Verzeichnisnamen zu tun, der heißt „Documents“ und Du bekommst ihn – wie Thomas bereits erwähnte – indem Du in das Adresszeilenfeld des Explorers klickst (voher steht da z.B. „Computer > C: > TestUser > Eigene Dokumente“, nachdem Du reinklickst „C:\TestUsers\User\Documents“). Der Anzeigename ist jedoch kein Problem für HardlinkBackup (der wird auch mit gesichert) sofern Du einen korrekten Verzeichnisnamen als Quelle angibst (das passiert garantiert immer, wenn Du den Auswahldialog nutzt).
    Ein anderes Problem stellen die Links (vom dir /a-Befehl als „Verbindung“ bezeichnet) dar. HardlinkBackup behandelt diese Links (in der Version 1.x) wie normale Verzeichnisse. Du würdest also Deine Dokumente doppelt sichern, wenn das Sichern des Links „Eigene Dateien“ klappen würde. Das klappt aber nicht, weil Windows diesen Link nur wegen Abwärtskompatibilität drin hat und er deshalb relativ „vernagelt“ ist: Der Link ist versteckt und Zugriff hast Du auch nicht drauf (versuche im Explorer mal reinzuwechseln). Entsprechend ergeht es auch HardlinkBackup, und so wird der Link nicht gesichert – was kein Problem ist, solange das „richtige“ Verzeichnis „Documents“ gesichert wird.
    Ab Version 2.0 kannst Du – in der Professional Version – auch den Link als solchen korrekt sichern. Auch in der freien Version klappt das, allerdings ist es nicht zu empfehlen, da wie oben erwähnt, Deine Daten dann doppelt gesichert werden (die freie Version erlaubt nicht das Sichern von Links, behandelt solche Links aber wie Version 1 als normale Verzeichnisse). Zudem legt Windows sogar die Links so an, das ziurkuläre Abhängigkeiten entstehen, die man sonst gar nicht ohne weiteres erzeugen kann. Diese Problematik hat mir bei der Entwicklung von Version 2 einige Kopfschmerzen bereitet.
    Lange Rede, kurzer Sinn: Filtere am einfachsten die Links, die jetzt Fehler erzeugen aus (Stichwort: Verzeichnisfilter). Du verlierst keine Daten, solange Du z.B. den „richtigen“ Ordner „Documents“ sicherst.

  27. avatar
    Thomas
    23. September 2012, 18:58 | #30

    @lupinho
    Das Hineinwechseln mit dem Explorer klappt unter 7 zumindest bei den 3 bei stinkeflosse die Fehlermeldung verursachenden Links problemlos. Wobei das möglicherweise auch an der Hardlinkshellextension[1] liegen könnte.

    Zirkuläre Abhängigkeiten konnte ich in der Vergangenheit problemlos erzeugen, wobei das aber nicht die Absicht war, das ergab sich halt so.

    [1] http://schinagl.priv.at/nt/hardlinkshellext/hardlinkshellext.html

  28. avatar
    Unbekannt
    24. September 2012, 08:59 | #32

    Hallo Thomas,

    erstmal danke für die Version 2.0. Ich bin Benutzer der 1. Stunde und war schon mit rsyncBackup dabei. Auch habe ich mehrere Pro Lizenzen. Ich möchte dir aber meine Meinung in Sachen Features mitteilen. Ich finde es nicht gut, dass so ein wichtiges Feature, wie mehrere Backup Ziele nicht in der Pro Version vorhanden ist!!!

  29. 27. September 2012, 01:34 | #33

    @Unbekannt
    Ach komm!! Das Feature „zwei Backupziele“ ist das EINZIGE Feature (neben der Erlaubnis zur kommerziellen Nutzung), dass die Enterprise gegenüber der Professional mehr hat. Irgendwie muss ich ja auch den Preisunterschied rechtfertigen und ich möchte gerne den Preis der Professional gering halten sowie eine vernünftig nutzbare Community Edition umsonst beibehalten. Dieses Feature ist wirklich nicht lebensnotwendig; man kann genausogut zwei Backups fahren…

  30. 15. Oktober 2012, 20:37 | #34

    Hallo,

    in der 1er Version konnte eine Sicherung von einem externen Script gestartet werden indem einfach die .hdb aufgerufen wurde in welcher Autostart definiert war. Das scheint nicht mehr zu funktionieren. Gibt es diese Autostart-Funktion nicht mehr?

    Danke
    / Manuel

  31. 15. Oktober 2012, 20:42 | #35

    Klar gibt es das: einfach als Option „-execute“ mit angeben. Ich fand die Einstellung unlogisch. Die Startparameter und die Exitcodes sind in der Hilfe dokumentiert.

  32. avatar
    axel
    19. Oktober 2012, 10:46 | #36

    hallo, ich habe ein kleines gewerbe (handelsvertretung) und will meine daten auf ne externe platte sichern.
    ist das Nicht-Kommerziell (Professional Lizenz) oder Kommerziell (Enterprise Lizenz)?
    Gruß Axel

    • 19. Oktober 2012, 10:50 | #37

      Ich hätte jetzt „Gewerbe“ mit „kommerziell“ assoziiert. Ich hab‘ ja auch nur ein kleines Gewerbe…

  33. avatar
    axel
    19. Oktober 2012, 12:14 | #38

    dachte kommerziell wäre weiterverwendung z.b. it-dienstleister

  34. avatar
    Heineken
    24. Oktober 2012, 13:19 | #39

    Hallo, hab grad erst Dein Prog entdeckt und bin der Hoffnung, damit endlich meine Backup-Faulheit zu überwinden. Mal sehen.
    Was ich aber schon vermisse, keine große Sache: Ein PAUSE-Knopf für ein laufendes Backup! Falls man mal kurz was anderes mit den beteiligten rödelnden Platten machen will.
    Gruß H

  35. 27. Oktober 2012, 17:40 | #40

    Ja, das verstehe ich. Ist aber weniger einfach, als gedacht. Ich nehme das mal für die nächste Version mit…

  36. avatar
    Oros
    28. Oktober 2012, 14:43 | #41

    Hi!

    wenn ich Hardlinkbackup in Kombination mit einem Netzlaufwerk verwende kopiert er immer alle Dateien übers Netzwerk oder?
    Hardlinks können ja nicht über Netzwerkfreigaben hinweg gesetzt werden und somit muss immer alles kopiert werden.

    Ist das richtig?

    lg Oros

  37. avatar
    Oros
    28. Oktober 2012, 14:51 | #42

    @Oros
    ich frag vor allem deswegen, weil ich bis dato rsycnbackup verwendet habe zu sicherung einer qnap nas (über eine 4 mbit leitung).
    das hat jedes mal 14 stunden gedauert bis er alles gesichert hat obwohl sich nicht viele dateien geändert haben.

    rsync kann ja normalerweise auf block-level kopieren – also webb z.b. ein pst-file mit 10gb nur 1 mail dazu bekommt wird quasi auch nur dieses eine mail kopiert..

    das kann hardlinkbackup nicht oder doch?

  38. 28. Oktober 2012, 17:22 | #43

    Richtig, HardlinkBackup kopiert die gesamte Datei, wenn sie sich geändert hat. Denn sonst müsste ein Server-Anteil (wie bei rsync) auf dem Zielsystem installiert werden, um die Unterschiede zu berechnen. Trotzdem zeigt die Erfahrung über die Jahre, dass HardlinkBackup in so ziemlich allen Fällen schneller ist, als rsync. Warum, kann ich nicht genau sagen, ich vermute, dass Zeit gespart wird beim Analysieren der Datei; denn um die Unterschiede zwischen Quell und Zieldatei zu berechnen müssen beide Dateien gelesen werden, die Unterschiede übertragen die neue Zieldatei zusammengesetzt werden. Das bringt vermutlich eher etwas beim Sichern ganzer virtueller Festplatten als bei „normalen“ Daten-Verzeichnissen.

  39. avatar
    Oros
    29. Oktober 2012, 10:31 | #44

    @lupinho
    hmm – ich dachte die block-level funktionalität (also delta-backups) ist in den client integriert.
    Der rsync-daemon ist meines Wissens dazu nicht notwendig.

    Man kann sich ja mit rsync auch über ssh (remote-shell mode) auf einen Server verbinden und somit auch ohne rsync-daemon auf block-ebene Files übertragen. Selbes sollte auch über eine Windows-Freigabe (ohne ssh) möglich sein.

    Ich vermute, dass pst-files immer komplett übertragen werden da rsync durch das spezielle pst-Dateiformat (wird nicht sequentiell geschrieben???) immer die ganze Datei kopieren muss…

  40. avatar
    Werner
    29. Oktober 2012, 15:30 | #45

    Hallo,
    seit dem Update auf V2.01 vermisse ich im Log die Summary, die es in Version 1 noch gab. Ist diese gestrichen oder find ich nur den Einstellknopf hierfür nicht?
    Gruß,
    Werner

  41. 29. Oktober 2012, 23:24 | #46

    Du kannst auf die backupset.hbs doppelt klicken, um die Zusammenfassung noch einmal anzuzeigen. Die Log-Datei muss man nicht (mehr so oft) lesen.

  42. avatar
    Marco
    30. Oktober 2012, 22:35 | #47

    Hallo,

    ich habe gerade die 64bit Version heruntergeladen und da springt mein Virenscanner an und löscht den installer!!!

    ->hardlinksbackupsetup.msi -> WS.Reputation.1

    Behavior
    WS.Reputation.1 is a detection for files that have a low reputation score based on analyzing data from Symantec’s community of users and therefore are likely to be security risks. Detections of this type are based on Symantec’s reputation-based security technology. Because this detection is based on a reputation score, it does not represent a specific class of threat like adware or spyware, but instead applies to all threat categories.

    Gruss Marco

    • 30. Oktober 2012, 23:01 | #48

      Ehrlich gesagt habe ich von Symantec die Schnauze voll. Wenn Du die Meldung liest, löscht dieses tolle System die Software aufgrund einer niedrigen „Reputation“. Wie die zustande kommt – unklar. Und dabei habe ich HardlinkBackup bei denen sogar Whitelisten lassen, indem ich einen 5-Seitigen Antrag ausgefüllt habe und Dinge darin angeben sollte, die Symantec nichts angehen. Das ist eine Frechheit, dass man Software die man herstellt jetzt bei sämtlichen Antiviren-Firmen beantragen muss, damit sie nicht grundlos angemosert wird.
      Warum HardlinkBackup eine niedrige Reputation hat, kann ich nur vermuten. Auf jeden Fall gab es einen Fehlalarm von einigen wenigen (richtigen) Antiviren-Produkten bei einer Microsoft(!)-Bibliothek, die ich benutzte, um die Windows-Aufgabenplanung zu verwenden (kein Virus, aber ein angebliches Security-Risiko). Ich habe drei Antiviren-Hersteller angeschrieben, die Bibliothek zu überprüfen und hatte den Autor kontaktiert, sowie den Sourcecode inspiziert. Die Antiviren-Hersteller haben recht schnell reagiert, einen Fehlalarm zugegeben und die Signaturen angepasst. So gibt es aktuell keine Warnung bei den 36 Antivirenprogrammen, die z.B. heise.de nutzt. Bei Virustotal gab es noch ein amerikanisches Produkt, das eine Warnung von sich gibt (trend-micro house call). Dort habe ich keine Kontaktmöglichkeit gefunden, um den Hersteller über seinen Irrtum zu informieren… ich habe das dann aufgegeben. Jedenfalls ist das der einzige ‚Grund‘ der mir einfällt, warum Symantec diese Einstufung vornimmt. Warum sie mir aber zusagen, HardlinkBackup in die Whitelist aufgenommen zu haben und bei Dir trotzdem diese Warnung auftritt, ist nicht nachvollziehbar. Ich habe auch ehrlich gesagt keinen Bock mich mit der Willkür dieses Herstellers rumzuärgern.
      HardlinkBackup hat keinen und hatte nie einen Virus oder ein „Security-Risiko“, es macht das, was es soll und nicht mehr. Überrede bitte Dein Tool, das nichts über HardlinkBackup weiß, die Installation zuzulassen…

  43. avatar
    Marco
    3. November 2012, 22:24 | #49

    Hallo lupinho,

    ich habe jetzt die neue Version Installiert, aber im Vergleich zur vorherigen Version scheint etwas nicht zu funktionieren. Das Backup scheint problemlos zu laufen und auch die Logdatei zeigt nur einen Fehler bei einer Datei. Im Backupverzeichnis befinden sich jedoch nur 3 Dateien (Logfile, backupset und index.hbi) und keine gesicherten Daten?

    Gruss Marco

  44. avatar
    Marco
    4. November 2012, 12:22 | #50

    Marco :
    Hallo lupinho,
    ich habe jetzt die neue Version Installiert, aber im Vergleich zur vorherigen Version scheint etwas nicht zu funktionieren. Das Backup scheint problemlos zu laufen und auch die Logdatei zeigt nur einen Fehler bei einer Datei. Im Backupverzeichnis befinden sich jedoch nur 3 Dateien (Logfile, backupset und index.hbi) und keine gesicherten Daten?
    Gruss Marco

    Wenn ich mir die Eigenschaften des Sicherungsverzeichnises anschaue sind da angeblich alle ca. 10.000 Dateien vorhanden, nur seh ich sie nicht. Bei einer zweiten Sicherung auf einen anderen Datenträger passiert das gleiche. Während der Sicherung waren die Verzeichnisse und Daten noch sichtbar!?

    Gruss Marco

  45. 4. November 2012, 12:45 | #51

    @Marco
    Ich vermute mal, dass das Verzeichnis versteckt ist. Du müsstest es sehen, wenn Du im Explorer „Organisieren“/“Ordner und Suchoptionen“ und dann im Reiter „Ansicht“ die Checkbox bei „Geschützte Systemdateien ausblenden“ entfernst sowie bei „Versteckte Dateien und Ordner“ die Option „Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen“ wählst. Letzteres würde ich dauerhaft so lassen die Checkbox würde ich später wieder anhaken.
    Was war denn das Quellverzeichnis? War es ein ganzes Laufwerk? In Version 1 hatte ich das Problem, dass Windows Laufwerke mit dem Attribut „Versteckt“ markiert und daher beim Übertragen der Attribute das Verzeichnis halt auch versteckt wurde. Das kann prinzipiell hier auch zuschlagen – das müsste ich dann in der nächsten Version korrigieren…

  46. avatar
    Marco
    4. November 2012, 21:20 | #52

    @lupinho

    Bei der Sicherung handelt es sich um eine komplette Partition auf der nur Daten gespeichert sind. Ich kann jetzt mit deinen Angaben die Verzeichnisse und Dateien wieder sehen – vielen Dank. Sie sind in der Tat alle mit dem Attribut „versteckt versehen, was aus meiner Sicht nicht ganz so praktikabel ist.

    Gruss

    Marco

  47. avatar
    Frank
    6. November 2012, 12:52 | #53

    Hallo,

    ich würde gern die Enterprise-Version mal testen. Wie komme ich an eine Test-Version?

    Gruß Frank

  48. avatar
    Ralf
    9. November 2012, 07:50 | #54

    Hallo,

    wird eigentlich beim Verzeichnis- / Dateifilter Groß-/Kleinschreibung berücksichtigt?

    Danke und Gruß
    Ralf

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  1. 2. Oktober 2012, 11:27 | #1